Wir befinden uns mitten im Winter und Suppen haben ihren Ehrenplatz! Als Vorspeise oder Hauptgericht, dampfend, schmackhaft und gesund, wärmen unsere Suppen den Körper nach einem kalten Tag und liefern Energie sowie wertvolle Nährstoffe. Sie sind leicht zuzubereiten, gut verdaulich und bieten unendliche Geschmackskombinationen. Sie versorgen den Organismus mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen und stärken ihn gegen saisonale oder chronische Krankheiten.
Ob einfach mit Gemüse, klassisch mit Fleisch, Huhn oder Fisch, besondere - oder typisch griechisch mit Hülsenfrüchten – Suppen sind ein wahres Ernährungswunder, das in den Speiseplan gehört. Hier finden Sie manche therapeutischen Suppen, die Sie zubereiten und genießen können:
Bunte Gemüsesuppen
Sehr beliebt bei Vegetariern, Menschen, die abnehmen möchten, oder allen, die eine „Vitaminbombe“ suchen - die Gemüsesuppen gelten zu den gesündesten Suppen ihrer Kategorie.
Probieren Sie sie einfach! Man kocht das gewünschte Gemüse (und optional Kartoffeln) in reichlich gesalzenem Wasser und gibt Olivenöl hinzu. Die Suppe kann klar serviert werden, mit ein paar Croutons für zusätzlichen Geschmack, oder als cremige Suppe durch Pürieren der Zutaten mit einem Kochstab.
Klassische Fleischsuppen
Sehr nahrhaft und ideal zur Vorbeugung von Erkältungen oder während der Genesung. Fleischsuppen werden aus Rindfleisch (z. B. Unterschale oder Nuss/Oberschale), Karotten, Kartoffeln, Sellerie und Zwiebeln zubereitet.
Wie bereitet man sie zu? Man beginnt mit dem Kochen des Fleisches, da dieses mehr Zeit benötigt. Wenn es anfängt weich zu werden, gibt man das Gemüse, das Olivenöl und die Gewürze nach Geschmack hinzu. Wenn alles fertig ist, nimmt man das Fleisch zusammen mit dem Gemüse heraus und siebt die Brühe, um eventuell verbliebene Knochen zu entfernen. Dann gibt man die Brühe wieder in den Topf zurück, fügt das Fleisch mit dem Gemüse erneut hinzu und ergänzt Reis, Trahanas, Kritharaki (Grießnudeln) oder eine andere Nudelsorte nach Wahl.
Achtung: Die gleiche Vorgehensweise gilt auch, wenn man statt Rindfleisch Huhn, Hahn (idealerweise) oder Pute verwendet. In diesem Fall sollte man möglichst biologisches oder Freilandgeflügel verwenden und die Suppe am Ende mit einer dicken Zitronen-Ei-Sauce (Avgolemono) vollenden.
Aromatische Fischsuppen
Die Fische der griechischen Meere gelten als einige der schmackhaftesten der Welt. Egal ob Sie eine hausgemachte Fischsuppe zubereiten oder sie in einer Taverne direkt am Meer probieren – sicher ist, dass Sie ein besonderes Geschmackserlebnis genießen werden. Als echte griechische Fischsuppe gilt die „Kakavia“, die Suppe der Fischer.
Wollen wir sie auf die traditionelle, einfache Art zubereiten? Man verwendet verschiedene kleine Fische, vorzugsweise Steinfische (z. B. Skorpinen, Barsche, Wrasse, „Melounes“), die in Meerwasser gekocht werden – mit einer Tasse Olivenöl und reichlich Zitronensaft am Ende, damit die Suppe leicht bindet. So wurde sie früher von den Fischern in ihren Booten oder am Strand zubereitet, während sie die Netze entleerten. In der modernen Version enthält die Kakavia auch Gemüse (Karotten, Sellerie, Zucchini, Zwiebeln, Kartoffeln und frische reife Tomaten).
Suppen mit Hülsenfrüchten
Ein fester Bestandteil der mediterranen Ernährung, reich an Proteinen, Eisen und Kalzium, sind Hülsenfrüchte ein Lieblingsgericht der Griechen. Sie haben viele Generationen ernährt, besonders in Zeiten, in denen Fleisch aufgrund der Kosten nur begrenzt verfügbar war. Bohnen aus Prespes, Linsen aus Voio bei Kozani und Eglouvi (Lefkada), Kichererbsen aus Larisa oder Grevena gehören zu den regionalen Hülsenfrüchten mit einzigartigem Charakter, geprägt durch Mikroklima und Bodenbeschaffenheit.
Kombinationsmöglichkeiten: Hülsenfrüchte in Suppe – weiß mit Zitrone oder rot mit viel Tomate – kombiniert mit Feta-Käse, Oliven, eingelegtem Gemüse, gesalzenem Fisch (Sardinen, Hering, Sardellen) oder würziger Wurst.
Und natürlich dürfen wir nicht vergessen: die Fasolada, die Nationalsuppe der Griechen, die im Winter fast nie auf dem wöchentlichen Familienmenü fehlt. In vielen Regionen Griechenlands, besonders in Pilion, wird sie beim Kochen oder Servieren mit gebratener Wurst kombiniert.
Und welche sind die „besondere“ Suppen?
Mageiritsa (griechische Ostersuppe)
Eine traditionelle griechische Suppe mit besonderem Geschmack, die am Abend des Karsamstags nach der Auferstehung gegessen wird. Sie ist praktisch das erste Fleischgericht nach der Fastenzeit.
Zubereitung: Sie wird aus fein gehackten Lamminnereien, Frühlingszwiebeln, viel Dill und Salat zubereitet. Gegen Ende der Kochzeit wird etwas Reis hinzugefügt und mit Avgolemono (Ei-Zitronen-Sauce) vollendet. Für diejenigen, die keine Innereien mögen, gibt es eine Variante mit Huhn oder sogar mit Pilzen oder Artischocken für Vegetarier.
Patsas (Kuttelsuppe)
Die Lieblingssuppe von Nachtschwärmern, hart arbeitenden Menschen und allen „Genussmenschen“. Sie gilt als eine der stärksten und kräftigendsten Suppen und wirkt wie ein Balsam für den Magen.
Zubereitung: Sie wird aus Rinderfüßen und Kutteln hergestellt, die mehrere Stunden (3–4 Stunden) in einem großen, tiefen Topf nur mit Salz gekocht werden. Nach dem Kochen wird die Brühe abgesiebt, die Knochen der Füße entfernt und die Kutteln fein geschnitten. Danach gibt man alles wieder in den Topf und serviert die Suppe.
Geschmackstipp: Patsas wird heiß gegessen, mit viel „Skordostoumpi“ (zerdrückter Knoblauch in Essig) und scharfem Pfeffer!
Ob einfach mit Gemüse, klassisch mit Fleisch, Huhn oder Fisch, besondere - oder typisch griechisch mit Hülsenfrüchten – Suppen sind ein wahres Ernährungswunder, das in den Speiseplan gehört. Hier finden Sie manche therapeutischen Suppen, die Sie zubereiten und genießen können:
Bunte Gemüsesuppen
Sehr beliebt bei Vegetariern, Menschen, die abnehmen möchten, oder allen, die eine „Vitaminbombe“ suchen - die Gemüsesuppen gelten zu den gesündesten Suppen ihrer Kategorie.
Probieren Sie sie einfach! Man kocht das gewünschte Gemüse (und optional Kartoffeln) in reichlich gesalzenem Wasser und gibt Olivenöl hinzu. Die Suppe kann klar serviert werden, mit ein paar Croutons für zusätzlichen Geschmack, oder als cremige Suppe durch Pürieren der Zutaten mit einem Kochstab.
Klassische Fleischsuppen
Sehr nahrhaft und ideal zur Vorbeugung von Erkältungen oder während der Genesung. Fleischsuppen werden aus Rindfleisch (z. B. Unterschale oder Nuss/Oberschale), Karotten, Kartoffeln, Sellerie und Zwiebeln zubereitet.
Wie bereitet man sie zu? Man beginnt mit dem Kochen des Fleisches, da dieses mehr Zeit benötigt. Wenn es anfängt weich zu werden, gibt man das Gemüse, das Olivenöl und die Gewürze nach Geschmack hinzu. Wenn alles fertig ist, nimmt man das Fleisch zusammen mit dem Gemüse heraus und siebt die Brühe, um eventuell verbliebene Knochen zu entfernen. Dann gibt man die Brühe wieder in den Topf zurück, fügt das Fleisch mit dem Gemüse erneut hinzu und ergänzt Reis, Trahanas, Kritharaki (Grießnudeln) oder eine andere Nudelsorte nach Wahl.
Achtung: Die gleiche Vorgehensweise gilt auch, wenn man statt Rindfleisch Huhn, Hahn (idealerweise) oder Pute verwendet. In diesem Fall sollte man möglichst biologisches oder Freilandgeflügel verwenden und die Suppe am Ende mit einer dicken Zitronen-Ei-Sauce (Avgolemono) vollenden.
Aromatische Fischsuppen
Die Fische der griechischen Meere gelten als einige der schmackhaftesten der Welt. Egal ob Sie eine hausgemachte Fischsuppe zubereiten oder sie in einer Taverne direkt am Meer probieren – sicher ist, dass Sie ein besonderes Geschmackserlebnis genießen werden. Als echte griechische Fischsuppe gilt die „Kakavia“, die Suppe der Fischer.
Wollen wir sie auf die traditionelle, einfache Art zubereiten? Man verwendet verschiedene kleine Fische, vorzugsweise Steinfische (z. B. Skorpinen, Barsche, Wrasse, „Melounes“), die in Meerwasser gekocht werden – mit einer Tasse Olivenöl und reichlich Zitronensaft am Ende, damit die Suppe leicht bindet. So wurde sie früher von den Fischern in ihren Booten oder am Strand zubereitet, während sie die Netze entleerten. In der modernen Version enthält die Kakavia auch Gemüse (Karotten, Sellerie, Zucchini, Zwiebeln, Kartoffeln und frische reife Tomaten).
Suppen mit Hülsenfrüchten
Ein fester Bestandteil der mediterranen Ernährung, reich an Proteinen, Eisen und Kalzium, sind Hülsenfrüchte ein Lieblingsgericht der Griechen. Sie haben viele Generationen ernährt, besonders in Zeiten, in denen Fleisch aufgrund der Kosten nur begrenzt verfügbar war. Bohnen aus Prespes, Linsen aus Voio bei Kozani und Eglouvi (Lefkada), Kichererbsen aus Larisa oder Grevena gehören zu den regionalen Hülsenfrüchten mit einzigartigem Charakter, geprägt durch Mikroklima und Bodenbeschaffenheit.
Kombinationsmöglichkeiten: Hülsenfrüchte in Suppe – weiß mit Zitrone oder rot mit viel Tomate – kombiniert mit Feta-Käse, Oliven, eingelegtem Gemüse, gesalzenem Fisch (Sardinen, Hering, Sardellen) oder würziger Wurst.
Und natürlich dürfen wir nicht vergessen: die Fasolada, die Nationalsuppe der Griechen, die im Winter fast nie auf dem wöchentlichen Familienmenü fehlt. In vielen Regionen Griechenlands, besonders in Pilion, wird sie beim Kochen oder Servieren mit gebratener Wurst kombiniert.
Und welche sind die „besondere“ Suppen?
Mageiritsa (griechische Ostersuppe)
Eine traditionelle griechische Suppe mit besonderem Geschmack, die am Abend des Karsamstags nach der Auferstehung gegessen wird. Sie ist praktisch das erste Fleischgericht nach der Fastenzeit.
Zubereitung: Sie wird aus fein gehackten Lamminnereien, Frühlingszwiebeln, viel Dill und Salat zubereitet. Gegen Ende der Kochzeit wird etwas Reis hinzugefügt und mit Avgolemono (Ei-Zitronen-Sauce) vollendet. Für diejenigen, die keine Innereien mögen, gibt es eine Variante mit Huhn oder sogar mit Pilzen oder Artischocken für Vegetarier.
Patsas (Kuttelsuppe)
Die Lieblingssuppe von Nachtschwärmern, hart arbeitenden Menschen und allen „Genussmenschen“. Sie gilt als eine der stärksten und kräftigendsten Suppen und wirkt wie ein Balsam für den Magen.
Zubereitung: Sie wird aus Rinderfüßen und Kutteln hergestellt, die mehrere Stunden (3–4 Stunden) in einem großen, tiefen Topf nur mit Salz gekocht werden. Nach dem Kochen wird die Brühe abgesiebt, die Knochen der Füße entfernt und die Kutteln fein geschnitten. Danach gibt man alles wieder in den Topf und serviert die Suppe.
Geschmackstipp: Patsas wird heiß gegessen, mit viel „Skordostoumpi“ (zerdrückter Knoblauch in Essig) und scharfem Pfeffer!





















































