Die hellen Momente des Winters in Griechenland laden zu Ausflügen an Orte ein, die in ein winterliches Traumgewand gehüllt sind und über das Festland verstreut liegen. Aktivitäten in der Natur, erfrischende Portionen Sauerstoff sowie romantische Spaziergänge durch Städte und Dörfer werden Ihnen ganz sicher Appetit auf ein gut gekochtes Essen machen – vorzugsweise traditionell und typisch für die Region, in der Sie sich befinden. Folgen Sie unserer vorgeschlagenen kulinarischen Route durch die lokalen Küchen. Sobald Sie Ihr Ziel erreicht haben, nehmen Sie Platz in einer Taverne und bereiten Sie sich – neben einem brennenden Kamin – darauf vor, lokale Köstlichkeiten und besondere Spezialitäten zu genießen. Los geht's:
Erster Halt: Thrakien. Lassen Sie uns unsere kulinarische Reise im grenznahen Thrakien beginnen. Die lokale Gastronomie ist eine Mischung aus Aromen und Geschmäckern, die sowohl aus Kleinasien als auch aus dem Balkan stammen. Probieren Sie Kichererbsen mit Kürbis und Gewürzen, Lamm mit hausgemachten Nudeln („Gioufkades“), herzhafte Pitas wie „Pastourmadopita“ oder Lauch-Fleisch-Pita, die auch auf dem Neujahrstisch serviert wird. Eine weitere Delikatesse, die Sie unbedingt probieren sollten, ist „Kavourmas“, ein Fleischkonservenprodukt mit Ursprung in Pontos (Region am schwarzen Meer).
Das Fleisch (Rind, Büffel, Schaf oder Ziege) wird langsam mit Gewürzen (Zimt, Nelke, Piment und Muskatnuss) im eigenen Fett gegart und darin konserviert. Weitere interessante Gerichte sind „Tzigero-Sarmades“ (Schafinnereien mit Kräutern und Gewürzen), Schweine- oder Hähnchenfleisch mit Sauerkraut, Hähnchen mit „Couscous“, gefüllte Kohlrouladen, Würste sowie Hülsenfrüchte als Eintopf oder Suppe. Ein verbreitetes Weihnachtsgericht ist die „Babou“ (Schweinedarm, gefüllt mit gehacktem Fleisch, Reis, Lauch, Innereien und Gewürzen). Weitere bekannte lokale Spezialitäten sind „Kolbourek“ (eingewickelte Pita) und „Kioul“ (Hühnersuppe mit Mehlbrei).
Weiter geht es nach ... Mazedonien, wo die besonderen Produkte jeder Region und die lokalen Traditionen einzigartige Gerichte hervorbringen. Viele Zubereitungen basieren auf Schweinefleisch, das oft mit Obst und Gemüse kombiniert wird: Schweinefleisch mit Kohl, Quitten, Mirabellen, Kastanien, Sellerie - einige der beliebtesten Wintergerichte. Das Schweinefilet („Psaronéfri“) wird gepökelt und zu „Kavourmas“ verarbeitet, der Lauch wird mit Gewürzen und Fleisch zu würzigen Würsten verarbeitet.
Eine besondere makedonische Spezialität sind „Sarmadakia“, Röllchen mit Kohlblättern und Rinderhackfleisch. Zu den Fleischgerichten gehören außerdem „Soutzoukakia“ mit Reis, gebratenes Lamm mit Joghurt, Fleischbällchen mit „Makalo“ (würzige Mehlsauce) und natürlich Kuttelsuppe mit viel Knoblauch – ein Markenzeichen von Thessaloniki. Der lokale wird unbedingt durch mindestens eine Pita ergänzt: Paprika, Pilze, Lauch, Wildkräuter und Feta-Käse werden in handgemachten Teig eingerollt und spiralförmig in der Form gebacken – die berühmten makedonischen spirale Pitas.
Weiter geht es in die traditionelle Küche von Epirus, die Sie mit allem Besten verwöhnen wird und Sie zweifellos vollkommen zufriedenstellen wird. Im Gebiet Molos in Ioannina, am See Pamvotida, finden sich zahlreiche Restaurants, in denen man mit Blick auf den See, die Burg und die Insel lokale Spezialitäten genießen kann: Froschschenkel, geräucherte Forelle oder geräucherter Aal. In den Zagori-Dörfern probieren Sie köstliche Zagori-Pitas – besonders die berühmte „Kasiata“. Metsovo bietet Würstchen, „Kontosouvli“, das im Mund schmilzt, hervorragendes Wild, Rindfleisch in Rotwein mit handgemachter Tiegwaren sowie geräucherten Metsovone-Käse. Egal, wo man sich in Epirus befindet, gilt dies: Ohne mindestens eine Pita ist kein Tisch vollständig. Ob alltägliche oder festliche, einfache oder komplexe, salzige oder süße Gerichte – mit oder ohne Filoteigblatt, gefüllt mit allerlei Zutaten – sind ein Synonym für die gastronomische Identität der Region.
Weiter geht es hinab in Richtung Zentralgriechenland (Thessalien und Sterea Ellada). Hier haben die Drehspieße, beladen mit allerlei Fleischsorten, ihren großen Auftritt. Das Schweinefleisch wird zu einem würzigen Pfannengericht oder begleitet die Riesenbohnen („Gigantes“), die im Ofen langsam gegart werden, bis sie schön sämig werden. Der handgemachte saure „Trahanas“ mit etwas Milch und geriebener Feta am Ende ergibt eine kleine Suppe, die wie Balsam für die kalten Winternächte ist. Besondere Gerichte sind Wildschwein in Tomatensoße oder mit Quitten, Äpfeln und Honig sowie Hasenragout mit kleinen Zwiebeln (Kokkári), das nach Piment und Zimt duftet. Besonders erwähnenswert ist das berühmte „Spetzofai“ aus dem Pilion, das in der Pfanne mit lokalen würzigen Würsten und bunten Paprika zubereitet wird.
Letzter Halt: Peloponnes. Unvergessliche Festmalzeiten werden mit „Gournopoula“ (Spanferkel) veranstaltet, das ganz oder halb stundenlang im Ofen gebraten wird, bis die Haut karamellisiert und knusprig wie ein „Keks“ wird! Die Region Mani ist berühmt für gepökeltes Fleisch. Probieren Sie „Syglino“ (gepökeltes Schweinefleisch, das geräuchert und anschließend mit Orange gekocht wird) oder gepökeltes Fleisch mit Spiegeleiern. Weitere beliebte Spezialitäten sind Hahn mit Nudeln, „Gogkes“ (frische Teigwaren) mit Mizithra bestreut und mit Butter übergossen, „Kayanas“ (Rührei mit Tomate und Käse), „Trahanopita“ sowie „Tsigarolachana“ (aromatische Wildkräuter, mit Zwiebeln, Tomatenmark, Öl, Salz und Pfeffer angebraten).
Erster Halt: Thrakien. Lassen Sie uns unsere kulinarische Reise im grenznahen Thrakien beginnen. Die lokale Gastronomie ist eine Mischung aus Aromen und Geschmäckern, die sowohl aus Kleinasien als auch aus dem Balkan stammen. Probieren Sie Kichererbsen mit Kürbis und Gewürzen, Lamm mit hausgemachten Nudeln („Gioufkades“), herzhafte Pitas wie „Pastourmadopita“ oder Lauch-Fleisch-Pita, die auch auf dem Neujahrstisch serviert wird. Eine weitere Delikatesse, die Sie unbedingt probieren sollten, ist „Kavourmas“, ein Fleischkonservenprodukt mit Ursprung in Pontos (Region am schwarzen Meer).
Das Fleisch (Rind, Büffel, Schaf oder Ziege) wird langsam mit Gewürzen (Zimt, Nelke, Piment und Muskatnuss) im eigenen Fett gegart und darin konserviert. Weitere interessante Gerichte sind „Tzigero-Sarmades“ (Schafinnereien mit Kräutern und Gewürzen), Schweine- oder Hähnchenfleisch mit Sauerkraut, Hähnchen mit „Couscous“, gefüllte Kohlrouladen, Würste sowie Hülsenfrüchte als Eintopf oder Suppe. Ein verbreitetes Weihnachtsgericht ist die „Babou“ (Schweinedarm, gefüllt mit gehacktem Fleisch, Reis, Lauch, Innereien und Gewürzen). Weitere bekannte lokale Spezialitäten sind „Kolbourek“ (eingewickelte Pita) und „Kioul“ (Hühnersuppe mit Mehlbrei).
Weiter geht es nach ... Mazedonien, wo die besonderen Produkte jeder Region und die lokalen Traditionen einzigartige Gerichte hervorbringen. Viele Zubereitungen basieren auf Schweinefleisch, das oft mit Obst und Gemüse kombiniert wird: Schweinefleisch mit Kohl, Quitten, Mirabellen, Kastanien, Sellerie - einige der beliebtesten Wintergerichte. Das Schweinefilet („Psaronéfri“) wird gepökelt und zu „Kavourmas“ verarbeitet, der Lauch wird mit Gewürzen und Fleisch zu würzigen Würsten verarbeitet.
Eine besondere makedonische Spezialität sind „Sarmadakia“, Röllchen mit Kohlblättern und Rinderhackfleisch. Zu den Fleischgerichten gehören außerdem „Soutzoukakia“ mit Reis, gebratenes Lamm mit Joghurt, Fleischbällchen mit „Makalo“ (würzige Mehlsauce) und natürlich Kuttelsuppe mit viel Knoblauch – ein Markenzeichen von Thessaloniki. Der lokale wird unbedingt durch mindestens eine Pita ergänzt: Paprika, Pilze, Lauch, Wildkräuter und Feta-Käse werden in handgemachten Teig eingerollt und spiralförmig in der Form gebacken – die berühmten makedonischen spirale Pitas.
Weiter geht es in die traditionelle Küche von Epirus, die Sie mit allem Besten verwöhnen wird und Sie zweifellos vollkommen zufriedenstellen wird. Im Gebiet Molos in Ioannina, am See Pamvotida, finden sich zahlreiche Restaurants, in denen man mit Blick auf den See, die Burg und die Insel lokale Spezialitäten genießen kann: Froschschenkel, geräucherte Forelle oder geräucherter Aal. In den Zagori-Dörfern probieren Sie köstliche Zagori-Pitas – besonders die berühmte „Kasiata“. Metsovo bietet Würstchen, „Kontosouvli“, das im Mund schmilzt, hervorragendes Wild, Rindfleisch in Rotwein mit handgemachter Tiegwaren sowie geräucherten Metsovone-Käse. Egal, wo man sich in Epirus befindet, gilt dies: Ohne mindestens eine Pita ist kein Tisch vollständig. Ob alltägliche oder festliche, einfache oder komplexe, salzige oder süße Gerichte – mit oder ohne Filoteigblatt, gefüllt mit allerlei Zutaten – sind ein Synonym für die gastronomische Identität der Region.
Weiter geht es hinab in Richtung Zentralgriechenland (Thessalien und Sterea Ellada). Hier haben die Drehspieße, beladen mit allerlei Fleischsorten, ihren großen Auftritt. Das Schweinefleisch wird zu einem würzigen Pfannengericht oder begleitet die Riesenbohnen („Gigantes“), die im Ofen langsam gegart werden, bis sie schön sämig werden. Der handgemachte saure „Trahanas“ mit etwas Milch und geriebener Feta am Ende ergibt eine kleine Suppe, die wie Balsam für die kalten Winternächte ist. Besondere Gerichte sind Wildschwein in Tomatensoße oder mit Quitten, Äpfeln und Honig sowie Hasenragout mit kleinen Zwiebeln (Kokkári), das nach Piment und Zimt duftet. Besonders erwähnenswert ist das berühmte „Spetzofai“ aus dem Pilion, das in der Pfanne mit lokalen würzigen Würsten und bunten Paprika zubereitet wird.
Letzter Halt: Peloponnes. Unvergessliche Festmalzeiten werden mit „Gournopoula“ (Spanferkel) veranstaltet, das ganz oder halb stundenlang im Ofen gebraten wird, bis die Haut karamellisiert und knusprig wie ein „Keks“ wird! Die Region Mani ist berühmt für gepökeltes Fleisch. Probieren Sie „Syglino“ (gepökeltes Schweinefleisch, das geräuchert und anschließend mit Orange gekocht wird) oder gepökeltes Fleisch mit Spiegeleiern. Weitere beliebte Spezialitäten sind Hahn mit Nudeln, „Gogkes“ (frische Teigwaren) mit Mizithra bestreut und mit Butter übergossen, „Kayanas“ (Rührei mit Tomate und Käse), „Trahanopita“ sowie „Tsigarolachana“ (aromatische Wildkräuter, mit Zwiebeln, Tomatenmark, Öl, Salz und Pfeffer angebraten).





















































