… die Ihren Gaumen „verrückt machen“ werden!
Die traditionellen griechischen Desserts folgen der Philosophie der mediterranen Ernährung: Sie sind einfach in der Zubereitung und basieren auf reinen, frischen Zutaten wie Obst, Honig, Nüssen, Sesam (Tahin), Petimezi (Traubenmelasse) und hochwertigem nativem Olivenöl.
Unwiderstehlich lecker, zugleich nahrhaft und gesund – sie verwöhnen den Gaumen ganz ohne großes schlechtes Gewissen!
Das "süße Gold"
Honig war die erste – und lange Zeit die einzige – Süßungsquelle der griechischen Ernährung. Bis heute ist er die wertvollste Grundlage der griechischen Gastronomie und wird von Konditoren und Köchen kreativ eingesetzt. Die große Vielfalt an honigbasierten Desserts zeigt seine Bedeutung für die kulinarische Kultur der Ägäis: Melopita (Honigkuchen), Diples (Dippel) mit Honig, Pasteli (Sesam-Honig-Riegel), Loukoumades (Honigbällchen), süße Käsepasteten mit Honig, Melekounia und „Glyka tou koutaliou“ (Löffelsüßigkeiten).
Unser Tipp: Genießen Sie Honig als Dessert mit Joghurt, in luftigen Loukoumades, in Mandel-Baklava oder in einer aromatischen Melopita!
„Fruchtige“ Verführungen
Die Früchte Griechenlands gehören zu den wichtigsten Zutaten für die Zubereitung von traditionellen Desserts. Getrocknet zählen sie zu den gesündesten Ernährungsoptionen und sind eine hervorragende Alternative zu zuckerhaltigen Fertigprodukten. Auch international bekannt sind Rosinen, Feigen, Aprikosen und Pflaumen.
Als „Löffelsüßigkeiten“ können sie pur oder mit griechischem Joghurt zu jeder Tageszeit genossen werden. Sie finden Sorten wie: grünes Bitterorangenkonfekt, kleine Feigen, Quitten, Trauben, Bitterorangenrollen, Bergamotte, Pampelmuse, Erdbeere, Sauerkirsche, Kirsche, Wassermelone, Mandarine, Kumquat aus Korfu und vieles mehr. Neben Früchten werden diese Löffelsüßigkeiten auch aus Gemüse hergestellt, z. B. kleine Auberginen, Tomaten, Kürbis sowie aus unreifen Früchten wie Walnüssen oder Kastanien.
Unser Tipp: Probieren Sie Löffelsüßigkeiten aus Zitronenblüten aus Chios oder Rosen aus dem Kloster Agios Georgios am Doxa-See in Feneos.
Sesam
Ein Grundbestandteil vieler traditioneller Desserts ist Tahin (Sesampaste), bekannt für seine ernährungsphysiologischen Vorteile. Es wird für Halva in Nordgriechenland sowie für viele Fastensüßigkeiten wie Tahin-Kekse oder Tahinopita verwendet.
Mit Insel-Flair
Die griechischen Inseln bieten neben ihren traumhaften Stränden und einzigartigen Wanderwegen auch einzigartige Süßspeisen, die Sie unbedingt probieren sollten. Berühmt sind die Mandelgebäcke von Spetses, Hydra und Andros sowie die Loukoumia (Türkischer Honig) aus Syros und Chios. Aromatisch und samtig, hinterlassen sie ein einzigartiges Geschmackserlebnis mit klassischen Aromen von Rosenwasser und Mastix sowie wunderbaren Varianten wie Rose, Ouzo und Zitrone. Probieren Sie außerdem auf Kreta Skaltsounia und Xerotigana, auf Santorini Melitinia, auf Rhodos Melekounia, auf Anafi Koufeto, auf Syros Halvadopita und auf den Ionischen Inseln Mandolato.
Desserts der Festlandküche
Knusprige, buttrige Filoteigblätter, geröstete Nüsse und aromatischer Sirup: das sind die Grundzutaten der Blechdesserts aus dem östlichen Mittelmeerraum, deren Geschichte tief in die Jahrhunderte zurückreicht. Unbedingt probieren: Kataifi, Baklava, Galaktoboureko, Rouladen (Roxakia) von Makedonien, Revani, Samali, „Gianniotiko“, Klostari aus Epirus, Boureki, Panorama-Dreiecke, Saragli, Ekmek, Karydopita (Walnusskuchen), Joghurtkuchen und viele mehr.
Unser Tipp: Genießen Sie diese mit griechischem Kaffee auf der Glut und Kaymak-Eis!
„Submarine“- Süßigkeit!
Eine der beliebtesten traditionellen Geschmäcker des griechischen Sommers ist das „Ipovrichio“ (Submarine), eine Süßigkeit mit luftiger, süßer und reichhaltiger Textur und wunderbarem natürlichem Aroma. Die klassische Variante ist Vanille und Mastix, aber es gibt auch Geschmacksvarianten wie Rose, Bittermandel, Pistazie u. a. Das einzigartige Aroma, der wunderbare Geschmack und die samtige Textur, kombiniert mit kaltem Wasser, begleiten perfekt warme Sommernachmittage.
Die traditionellen griechischen Desserts folgen der Philosophie der mediterranen Ernährung: Sie sind einfach in der Zubereitung und basieren auf reinen, frischen Zutaten wie Obst, Honig, Nüssen, Sesam (Tahin), Petimezi (Traubenmelasse) und hochwertigem nativem Olivenöl.
Unwiderstehlich lecker, zugleich nahrhaft und gesund – sie verwöhnen den Gaumen ganz ohne großes schlechtes Gewissen!
Das "süße Gold"
Honig war die erste – und lange Zeit die einzige – Süßungsquelle der griechischen Ernährung. Bis heute ist er die wertvollste Grundlage der griechischen Gastronomie und wird von Konditoren und Köchen kreativ eingesetzt. Die große Vielfalt an honigbasierten Desserts zeigt seine Bedeutung für die kulinarische Kultur der Ägäis: Melopita (Honigkuchen), Diples (Dippel) mit Honig, Pasteli (Sesam-Honig-Riegel), Loukoumades (Honigbällchen), süße Käsepasteten mit Honig, Melekounia und „Glyka tou koutaliou“ (Löffelsüßigkeiten).
Unser Tipp: Genießen Sie Honig als Dessert mit Joghurt, in luftigen Loukoumades, in Mandel-Baklava oder in einer aromatischen Melopita!
„Fruchtige“ Verführungen
Die Früchte Griechenlands gehören zu den wichtigsten Zutaten für die Zubereitung von traditionellen Desserts. Getrocknet zählen sie zu den gesündesten Ernährungsoptionen und sind eine hervorragende Alternative zu zuckerhaltigen Fertigprodukten. Auch international bekannt sind Rosinen, Feigen, Aprikosen und Pflaumen.
Als „Löffelsüßigkeiten“ können sie pur oder mit griechischem Joghurt zu jeder Tageszeit genossen werden. Sie finden Sorten wie: grünes Bitterorangenkonfekt, kleine Feigen, Quitten, Trauben, Bitterorangenrollen, Bergamotte, Pampelmuse, Erdbeere, Sauerkirsche, Kirsche, Wassermelone, Mandarine, Kumquat aus Korfu und vieles mehr. Neben Früchten werden diese Löffelsüßigkeiten auch aus Gemüse hergestellt, z. B. kleine Auberginen, Tomaten, Kürbis sowie aus unreifen Früchten wie Walnüssen oder Kastanien.
Unser Tipp: Probieren Sie Löffelsüßigkeiten aus Zitronenblüten aus Chios oder Rosen aus dem Kloster Agios Georgios am Doxa-See in Feneos.
Sesam
Ein Grundbestandteil vieler traditioneller Desserts ist Tahin (Sesampaste), bekannt für seine ernährungsphysiologischen Vorteile. Es wird für Halva in Nordgriechenland sowie für viele Fastensüßigkeiten wie Tahin-Kekse oder Tahinopita verwendet.
Mit Insel-Flair
Die griechischen Inseln bieten neben ihren traumhaften Stränden und einzigartigen Wanderwegen auch einzigartige Süßspeisen, die Sie unbedingt probieren sollten. Berühmt sind die Mandelgebäcke von Spetses, Hydra und Andros sowie die Loukoumia (Türkischer Honig) aus Syros und Chios. Aromatisch und samtig, hinterlassen sie ein einzigartiges Geschmackserlebnis mit klassischen Aromen von Rosenwasser und Mastix sowie wunderbaren Varianten wie Rose, Ouzo und Zitrone. Probieren Sie außerdem auf Kreta Skaltsounia und Xerotigana, auf Santorini Melitinia, auf Rhodos Melekounia, auf Anafi Koufeto, auf Syros Halvadopita und auf den Ionischen Inseln Mandolato.
Desserts der Festlandküche
Knusprige, buttrige Filoteigblätter, geröstete Nüsse und aromatischer Sirup: das sind die Grundzutaten der Blechdesserts aus dem östlichen Mittelmeerraum, deren Geschichte tief in die Jahrhunderte zurückreicht. Unbedingt probieren: Kataifi, Baklava, Galaktoboureko, Rouladen (Roxakia) von Makedonien, Revani, Samali, „Gianniotiko“, Klostari aus Epirus, Boureki, Panorama-Dreiecke, Saragli, Ekmek, Karydopita (Walnusskuchen), Joghurtkuchen und viele mehr.
Unser Tipp: Genießen Sie diese mit griechischem Kaffee auf der Glut und Kaymak-Eis!
„Submarine“- Süßigkeit!
Eine der beliebtesten traditionellen Geschmäcker des griechischen Sommers ist das „Ipovrichio“ (Submarine), eine Süßigkeit mit luftiger, süßer und reichhaltiger Textur und wunderbarem natürlichem Aroma. Die klassische Variante ist Vanille und Mastix, aber es gibt auch Geschmacksvarianten wie Rose, Bittermandel, Pistazie u. a. Das einzigartige Aroma, der wunderbare Geschmack und die samtige Textur, kombiniert mit kaltem Wasser, begleiten perfekt warme Sommernachmittage.





















































