Nach dem ausgelassenen Karnevalsfest und dem symbolischen „Verbrennen des Karnevalskönigs“ folgen die Koulouma, die fröhlichen Feierlichkeiten am Reinen Montag. Große Gruppen ziehen ins Freie, um zu feiern, Drachen steigen zu lassen und die besonderen Spezialitäten der Fastenzeit zu genießen.
Der orthodoxe Glaube und die griechische Tradition sehen vor, dass ab diesem Tag und für weitere vierzig Tage – daher der Name Große Fastenzeit oder Sarakosti – auf alle tierischen Produkte verzichtet wird. Trotz dieser Einschränkungen zählt die Fastenküche zu den vielfältigsten und köstlichsten Bereichen der griechischen Gastronomie. Gemüse, Hülsenfrüchte und Meeresfrüchte stehen im Mittelpunkt eines breiten Spektrums köstlicher und nahrhafter Speisen, während traditioneller Halva und andere sirupartige Desserts die kulinarischen Bräuche der Fastenzeit abrunden.
Für den Appetit...
Beginnen Sie mit frisch zubereiteten Salaten, die den Tisch farbenfroh gestalten. Tomaten, Gurken, Radieschen, Kohl und Kopfsalat, garniert mit in Essig eingelegten Oliven, Kapern und Kapernblättern, würzigen eingelegten Gemüsen (in Öl, Essig oder Salzlake konserviert), Taramosalata mit reichlich Olivenöl und Zitrone, Kartoffelsalat mit frischen Frühlingszwiebeln sowie unbedingt eine frisch gebackene, knusprige Lagana mit reichlich Sesam.
Weiter zum Hauptgericht....
Meeresfrüchte und Schalentiere, die „nach Meer schmecken“, stehen im Mittelpunkt. Zarte Sepien mit Spinat, Calamari gegrillt oder mit Reis und Gemüse gefüllt, Oktopus in Essig oder im Topf mit kurzen Rörennudeln, Garnelen-Giouvetsi, „Fischer-Pasta“, Miesmuscheln gedämpft oder mit Reis sind nur einige der Möglichkeiten. Die Schmorgerichte und „Ladera“ – ein großes Kapitel der griechischen Gastronomie – dürfen ebenfalls vom Fastentisch nicht fehlen. Eine sämige Bohnensuppe, im Ofen gebackene Riesenbohnen (Gigantes plaki), mit Reis gefüllte Weinblätter (Dolmadakia Yalantzi), Spinatreis, Kichererbseneintopf und Tomatenküchlein gehören zu den köstlichsten Gerichten, die Sie probieren können.
Süßer Abschluss...
Die Süßigkeit, die untrennbar mit der Fastenzeit verbunden ist, ist der Halva. Im Handel ist er in verschiedenen Varianten erhältlich, lose oder verpackt. Der sogenannte „Tante-Emma“-Halva wird aus Tahini (gemahlener Sesampaste) hergestellt, manchmal mit Schokolade oder Nüssen, während der sogenannte Halva von Farsala aus Mais- oder Reismehl hergestellt wird und eine gelartige Konsistenz mit einer köstlichen karamellisierten Zuckerschicht besitzt.
Hausgemacht bereiten die Hausfrauen Grieß-Halva zu, mit grobem Grieß, Olivenöl, Rosinen, Nüssen und Zimt darüber gestreut. Die süße Dreifaltigkeit des Halva wird perfekt ergänzt durch verschiedene sirupartige Desserts, Tahinopita und Melopita.
Der orthodoxe Glaube und die griechische Tradition sehen vor, dass ab diesem Tag und für weitere vierzig Tage – daher der Name Große Fastenzeit oder Sarakosti – auf alle tierischen Produkte verzichtet wird. Trotz dieser Einschränkungen zählt die Fastenküche zu den vielfältigsten und köstlichsten Bereichen der griechischen Gastronomie. Gemüse, Hülsenfrüchte und Meeresfrüchte stehen im Mittelpunkt eines breiten Spektrums köstlicher und nahrhafter Speisen, während traditioneller Halva und andere sirupartige Desserts die kulinarischen Bräuche der Fastenzeit abrunden.
Für den Appetit...
Beginnen Sie mit frisch zubereiteten Salaten, die den Tisch farbenfroh gestalten. Tomaten, Gurken, Radieschen, Kohl und Kopfsalat, garniert mit in Essig eingelegten Oliven, Kapern und Kapernblättern, würzigen eingelegten Gemüsen (in Öl, Essig oder Salzlake konserviert), Taramosalata mit reichlich Olivenöl und Zitrone, Kartoffelsalat mit frischen Frühlingszwiebeln sowie unbedingt eine frisch gebackene, knusprige Lagana mit reichlich Sesam.
Weiter zum Hauptgericht....
Meeresfrüchte und Schalentiere, die „nach Meer schmecken“, stehen im Mittelpunkt. Zarte Sepien mit Spinat, Calamari gegrillt oder mit Reis und Gemüse gefüllt, Oktopus in Essig oder im Topf mit kurzen Rörennudeln, Garnelen-Giouvetsi, „Fischer-Pasta“, Miesmuscheln gedämpft oder mit Reis sind nur einige der Möglichkeiten. Die Schmorgerichte und „Ladera“ – ein großes Kapitel der griechischen Gastronomie – dürfen ebenfalls vom Fastentisch nicht fehlen. Eine sämige Bohnensuppe, im Ofen gebackene Riesenbohnen (Gigantes plaki), mit Reis gefüllte Weinblätter (Dolmadakia Yalantzi), Spinatreis, Kichererbseneintopf und Tomatenküchlein gehören zu den köstlichsten Gerichten, die Sie probieren können.
Süßer Abschluss...
Die Süßigkeit, die untrennbar mit der Fastenzeit verbunden ist, ist der Halva. Im Handel ist er in verschiedenen Varianten erhältlich, lose oder verpackt. Der sogenannte „Tante-Emma“-Halva wird aus Tahini (gemahlener Sesampaste) hergestellt, manchmal mit Schokolade oder Nüssen, während der sogenannte Halva von Farsala aus Mais- oder Reismehl hergestellt wird und eine gelartige Konsistenz mit einer köstlichen karamellisierten Zuckerschicht besitzt.
Hausgemacht bereiten die Hausfrauen Grieß-Halva zu, mit grobem Grieß, Olivenöl, Rosinen, Nüssen und Zimt darüber gestreut. Die süße Dreifaltigkeit des Halva wird perfekt ergänzt durch verschiedene sirupartige Desserts, Tahinopita und Melopita.





















































