Die griechische Landschaft ist untrennbar mit dem Olivenbaum verbunden, der in unserem Land seit der Antike kultiviert wird und seine wertvollen Früchte schenkt: Tafeloliven und Olivenöl von einzigartigem Geschmack und höchster Qualität. Der Olivenbaum, Symbol für Frieden, Wohlstand und Weisheit, hat im Laufe der Zeit viele Griechen inspiriert und ist eng mit sozialen und religiösen Werten verbunden.
Ein Blick in die Vergangenheit
Zahlreich sind die Mythen, Erzählungen und historischen Funde rund um den Olivenbaum und seine Produkte. Verschiedene archäologische Funde aus dem einst mächtigen minoischen Kreta und dem Palast von Knossos zeigen, dass die Wirtschaft stark auf Olivenöl basierte. Der Olivenbaum war der heilige Baum der Göttin Athene, den sie der Stadt Athen schenkte, als sie mit Poseidon um die Herrschaft über die Stadt des Kekrops wetteiferte. Ein Olivenzweig in Form eines Kranzes (Kotinos) wurde in der Antike als höchste Auszeichnung an die Sieger der Olympischen Spiele verliehen, und in der klassischen Zeit Athens erhielten die Sieger zudem ein beneidenswerter Preis - panathenäische Amphoren, gefüllt mit hochwertigem attischem Olivenöl. Als „flüssiges Gold“ wird es bereits bei Homer erwähnt, während Hippokrates seine heilenden Eigenschaften hervorhob.
Die Tafelolive
Die Tafelolive ist zweifellos eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Exportprodukte Griechenlands, mit einer Jahresproduktion von etwa 120.000 Tonnen. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert etwa zwei Monate, je nach Olivensorte und Region. Zuerst werden die grünen Oliven geerntet, danach die fleischigen schwarzen – die beliebtesten in Griechenland, wie die Kalamata-Oliven (fest, saftig und spitz zulaufend) und die Amfissa-Oliven (in braunen, schwarzen und violetten Farbtönen). Die letzte Ernte erfolgt bis März, wenn die bekannten runzligen Oliven, die sogenannten „Throumpa“, gesammelt und in grobem Salz konserviert werden.
Ein perfekter Begleiter für Ihre Gerichte
Oliven sind eine hervorragende Beilage zu frischen Salaten wie dem berühmten griechischen Salat (Choriatiki) oder Kopfsalat sowie zu eingelegtem Gemüse wie Paprika oder Blumenkohl. Sie werden auch in Brot, Pasteten und Saucen (vor allem auf Tomatenbasis) für Pasta verwendet. In einigen Regionen Griechenlands sind sie Bestandteil traditioneller Gerichte – etwa auf Zakynthos, wo sie mit Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln geschmort werden. Auf dem Festland werden Oliven auch gebacken und als Meze zu Ouzo oder Tsipouro serviert, während auf Kreta die sogenannten „oftes“ (gerösteten Oliven) besonders bekannt sind.
Verschiedene griechische Köche zeigen heute ein besonderes Interesse an diesem Produkt, experimentieren heute kreativ mit diesem Produkt und verwenden Oliven in zahlreichen Rezepten – in Töpfen und Pfannen, in Brot, Pitas, Saucen oder als Füllung, Pastete oder Dip – und verleihen der griechischen Küche so neue, inspirierende Aromen und erstaunliche Rezepte! Wir empfehlen Ihnen, einen Dip aus grünen Oliven, Fenchelwurzel und Koriander zu probieren.
Olivenöl – das flüssige Gold
Die Olivenölproduktion in Griechenland blickt auf eine über 4.000-jährige Geschichte zurück. Obwohl 65 % der Produktion aus Kreta und der Peloponnes stammen, gedeiht der Olivenbaum nahezu im ganzen Land. Die jährliche Produktion von Olivenöl beträgt etwa 350.000 Tonnen. Dank des mediterranen Klimas und der vielfältigen Böden des Landes werden Olivenbäume angebaut, aus denen das köstliche griechische Olivenöl gewonnen wird, das weltweit als Spitzenprodukt gilt. Bemerkenswert ist, dass rund 80 % der Olivenölproduktion als „extra natives Olivenöl“ klassifiziert werden – die höchste Qualitätsstufe weltweit. Griechenland steht weltweit an erster Stelle als Exportland für natives Olivenöl, mit 150.000–200.000 Tonnen jährlich, die vor allem nach Italien und Spanien exportiert werden.
Mit über 150 Millionen Olivenbäumen und etwa 2.800 Olivenmühlen produziert Griechenland jährlich rund 450.000 Tonnen Olivenöl, von denen 75–85 % extra nativ sind – ein Anteil, der das Land weltweit an die 3 Stelle in der weltweiten Olivenölproduktion bringt. Mit diesem Prozentsatz liegt Griechenland bei der Produktion von nativem Olivenöl extra weltweit auf Platz 1!
27 Produkte aus ganz Griechenland tragen die geschützten Ursprungsbezeichnungen (g.U./PDO) oder geografischen Angaben (g.g.A./PGI). Dazu gehören unter anderem Kalamata-Oliven, Amfissa-Oliven, Oliven aus Arta, Atalanti, Rovies (Euböa), Stylida, Volos, Throumpa-Oliven aus Thasos, Oliven aus Chios und Kreta.
Weltmeister im Konsum
Griechenland nimmt weltweit den ersten Platz beim Pro-Kopf-Verbrauch von Olivenöl ein: Jeder Grieche konsumiert mehr als 15 Liter pro Jahr. Bemerkenswert ist zudem der Anstieg des Konsums von biologischem und PDO-zertifiziertem Olivenöl um 30 %. Als Grundlage der traditionellen Küche nimmt Olivenöl eine herausragende Stellung in der griechischen Ernährung ein. Es wird weltweit für seine Reinheit, seinen hervorragenden Geschmack und seinen hohen Nährwert geschätzt. Olivenöl ist eines der gesündesten Öle und zahlreiche Studien belegen seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, insbesondere durch seinen Gehalt an Antioxidantien.
Ein Blick in die Vergangenheit
Zahlreich sind die Mythen, Erzählungen und historischen Funde rund um den Olivenbaum und seine Produkte. Verschiedene archäologische Funde aus dem einst mächtigen minoischen Kreta und dem Palast von Knossos zeigen, dass die Wirtschaft stark auf Olivenöl basierte. Der Olivenbaum war der heilige Baum der Göttin Athene, den sie der Stadt Athen schenkte, als sie mit Poseidon um die Herrschaft über die Stadt des Kekrops wetteiferte. Ein Olivenzweig in Form eines Kranzes (Kotinos) wurde in der Antike als höchste Auszeichnung an die Sieger der Olympischen Spiele verliehen, und in der klassischen Zeit Athens erhielten die Sieger zudem ein beneidenswerter Preis - panathenäische Amphoren, gefüllt mit hochwertigem attischem Olivenöl. Als „flüssiges Gold“ wird es bereits bei Homer erwähnt, während Hippokrates seine heilenden Eigenschaften hervorhob.
Die Tafelolive
Die Tafelolive ist zweifellos eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Exportprodukte Griechenlands, mit einer Jahresproduktion von etwa 120.000 Tonnen. Die Ernte beginnt im Oktober und dauert etwa zwei Monate, je nach Olivensorte und Region. Zuerst werden die grünen Oliven geerntet, danach die fleischigen schwarzen – die beliebtesten in Griechenland, wie die Kalamata-Oliven (fest, saftig und spitz zulaufend) und die Amfissa-Oliven (in braunen, schwarzen und violetten Farbtönen). Die letzte Ernte erfolgt bis März, wenn die bekannten runzligen Oliven, die sogenannten „Throumpa“, gesammelt und in grobem Salz konserviert werden.
Ein perfekter Begleiter für Ihre Gerichte
Oliven sind eine hervorragende Beilage zu frischen Salaten wie dem berühmten griechischen Salat (Choriatiki) oder Kopfsalat sowie zu eingelegtem Gemüse wie Paprika oder Blumenkohl. Sie werden auch in Brot, Pasteten und Saucen (vor allem auf Tomatenbasis) für Pasta verwendet. In einigen Regionen Griechenlands sind sie Bestandteil traditioneller Gerichte – etwa auf Zakynthos, wo sie mit Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln geschmort werden. Auf dem Festland werden Oliven auch gebacken und als Meze zu Ouzo oder Tsipouro serviert, während auf Kreta die sogenannten „oftes“ (gerösteten Oliven) besonders bekannt sind.
Verschiedene griechische Köche zeigen heute ein besonderes Interesse an diesem Produkt, experimentieren heute kreativ mit diesem Produkt und verwenden Oliven in zahlreichen Rezepten – in Töpfen und Pfannen, in Brot, Pitas, Saucen oder als Füllung, Pastete oder Dip – und verleihen der griechischen Küche so neue, inspirierende Aromen und erstaunliche Rezepte! Wir empfehlen Ihnen, einen Dip aus grünen Oliven, Fenchelwurzel und Koriander zu probieren.
Olivenöl – das flüssige Gold
Die Olivenölproduktion in Griechenland blickt auf eine über 4.000-jährige Geschichte zurück. Obwohl 65 % der Produktion aus Kreta und der Peloponnes stammen, gedeiht der Olivenbaum nahezu im ganzen Land. Die jährliche Produktion von Olivenöl beträgt etwa 350.000 Tonnen. Dank des mediterranen Klimas und der vielfältigen Böden des Landes werden Olivenbäume angebaut, aus denen das köstliche griechische Olivenöl gewonnen wird, das weltweit als Spitzenprodukt gilt. Bemerkenswert ist, dass rund 80 % der Olivenölproduktion als „extra natives Olivenöl“ klassifiziert werden – die höchste Qualitätsstufe weltweit. Griechenland steht weltweit an erster Stelle als Exportland für natives Olivenöl, mit 150.000–200.000 Tonnen jährlich, die vor allem nach Italien und Spanien exportiert werden.
Mit über 150 Millionen Olivenbäumen und etwa 2.800 Olivenmühlen produziert Griechenland jährlich rund 450.000 Tonnen Olivenöl, von denen 75–85 % extra nativ sind – ein Anteil, der das Land weltweit an die 3 Stelle in der weltweiten Olivenölproduktion bringt. Mit diesem Prozentsatz liegt Griechenland bei der Produktion von nativem Olivenöl extra weltweit auf Platz 1!
27 Produkte aus ganz Griechenland tragen die geschützten Ursprungsbezeichnungen (g.U./PDO) oder geografischen Angaben (g.g.A./PGI). Dazu gehören unter anderem Kalamata-Oliven, Amfissa-Oliven, Oliven aus Arta, Atalanti, Rovies (Euböa), Stylida, Volos, Throumpa-Oliven aus Thasos, Oliven aus Chios und Kreta.
Weltmeister im Konsum
Griechenland nimmt weltweit den ersten Platz beim Pro-Kopf-Verbrauch von Olivenöl ein: Jeder Grieche konsumiert mehr als 15 Liter pro Jahr. Bemerkenswert ist zudem der Anstieg des Konsums von biologischem und PDO-zertifiziertem Olivenöl um 30 %. Als Grundlage der traditionellen Küche nimmt Olivenöl eine herausragende Stellung in der griechischen Ernährung ein. Es wird weltweit für seine Reinheit, seinen hervorragenden Geschmack und seinen hohen Nährwert geschätzt. Olivenöl ist eines der gesündesten Öle und zahlreiche Studien belegen seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, insbesondere durch seinen Gehalt an Antioxidantien.





































