Eine von der Natur geformte Unterwasserwelt
Unter der Inseloberfläche verbirgt Skyros eine ebenso bezaubernde Welt. Entlang ihrer steilen Küsten hat das Meer Dutzende von Meeresgrotten geformt, die zu den beeindruckendsten geologischen Phänomenen der Ägäis zählen. Diese jahrtausendealten Formationen entstanden durch die kontinuierliche Erosion der Kalksteinfelsen, die das Ergebnis der ständigen Wechselwirkung von Wind, Wellen und tektonischen Kräften ist.
Die Tiefe einiger Grotten beträgt mehr als 30 Meter, während Sie in vielen anderen ein reiches Meeresleben mit Posidonia, Schwämmen und kleinen Fischpopulationen beobachten können, die dort Zuflucht finden.
Viele Grotten dienten früher als Zufluchtsort für Fischer und Handelsschiffe. Die wilde Felslandschaft umgibt das Blau der Ägäis und schafft Bilder, die einer Postkarte scheinen entnommen zu sein.
Die Tiefe einiger Grotten beträgt mehr als 30 Meter, während Sie in vielen anderen ein reiches Meeresleben mit Posidonia, Schwämmen und kleinen Fischpopulationen beobachten können, die dort Zuflucht finden.
Viele Grotten dienten früher als Zufluchtsort für Fischer und Handelsschiffe. Die wilde Felslandschaft umgibt das Blau der Ägäis und schafft Bilder, die einer Postkarte scheinen entnommen zu sein.
- Pentekali, an der Nordküste, ist die bekannteste. Ihr Name leitet sich von den fünf Öffnungen ab, durch die das Licht ins Innere strömt und ein bezauberndes Farbspektrum erzeugt.
- Diatrypta, an der Ostseite, beeindruckt mit einem natürlichen Bogen im Felsen, durch den das Licht ins Wasser fällt und das Innere in einen unterirdischen Spiegel verwandelt.
- Gerania befindet sich in der Nähe der Bucht von Achilles und zeichnet sich durch das Geräusch der Wellen aus, die in ihr widerhallen und ein fast musikalisches Gefühl erzeugen, das unvergesslich bleibt.
- Die kleinen Höhlen von Pefko und Agia Fotini sind weniger bekannt, aber ebenso beeindruckend und ideal für ruhige Erkundungen mit dem Kanu oder SUP.






















