Eine Reise in die prähistorische Zeit
Die Höhle des Heiligen Georg stellt einen Naturschatz Zentralmakedoniens dar und gehört zu den bedeutendsten Höhlen Griechenlands. Sie befindet sich auf dem Hügel des Heiligen Georg, oberhalb der Stadt Kilkis, und ermöglicht nicht nur einen interessanten Einblick in die geologische Geschichte, sondern auch eine Reise zurück in das Pleistozän.
Die im Jahr 1925 entdeckte Höhle entwickelte sich in Kalkgestein auf zwei Hauptebenen. Ihre Gesamtfläche überschreitet 1.000 Quadratmeter, während die Besichtigungsroute 300 m umfasst.
Sie durchqueren eine Vielzahl von Kammern, die von einem eindrucksvollen Stalaktiten- und Stalagmitenschmuck dominiert werden. Das Licht hebt einzigartige Formationen hervor, wie die zierlichen „Exzentriker“, die der Schwerkraft trotzen, die majestätischen Säulen, die Decke und Boden verbinden, und die schimmernden „Vorhänge“, die durch das ständige Tropfen von Kalziumkarbonat entstehen.
Die Höhle des Heiligen Georg ist als der einzige Naturstandort in Griechenland anerkannt, an dem Fossilien der pleistozänen Fauna zusammen mit Hinweisen auf menschliche Anwesenheit gefunden wurden. In speziellen Vitrinen sehen Sie mehr als 300 tierische Knochenfossilien, deren Alter auf 15.000 Jahre geschätzt wird. Hervorzuheben sind die Funde der Hyäne, des Panthers und des riesigen Höhlenbären (Ursus spelaeus), die die Höhle zu einem natürlichen paläontologischen Museum machen.
Gleichzeitig wurden Spuren und Werkzeuge identifiziert, die von der gelegentlichen Nutzung der Höhle durch den prähistorischen Menschen während der späten Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit zeugen.
Besonders hervorzuheben ist auch, dass die Höhle des Heiligen Georg aufgrund der stabilen klimatischen Bedingungen und der hohen Luftfeuchtigkeit im Inneren über ein einzigartiges Mikroklima verfügt, das als wohltuend für Menschen mit Atemwegsproblemen gilt.
Schließen Sie Ihren Besuch mit dem Aufstieg auf den üppig grünen Hügel des Heiligen Georg ab, der den besten Aussichtspunkt bietet, um einen Panoramablick auf die Stadt Kilkis zu genießen.
Die im Jahr 1925 entdeckte Höhle entwickelte sich in Kalkgestein auf zwei Hauptebenen. Ihre Gesamtfläche überschreitet 1.000 Quadratmeter, während die Besichtigungsroute 300 m umfasst.
Sie durchqueren eine Vielzahl von Kammern, die von einem eindrucksvollen Stalaktiten- und Stalagmitenschmuck dominiert werden. Das Licht hebt einzigartige Formationen hervor, wie die zierlichen „Exzentriker“, die der Schwerkraft trotzen, die majestätischen Säulen, die Decke und Boden verbinden, und die schimmernden „Vorhänge“, die durch das ständige Tropfen von Kalziumkarbonat entstehen.
Die Höhle des Heiligen Georg ist als der einzige Naturstandort in Griechenland anerkannt, an dem Fossilien der pleistozänen Fauna zusammen mit Hinweisen auf menschliche Anwesenheit gefunden wurden. In speziellen Vitrinen sehen Sie mehr als 300 tierische Knochenfossilien, deren Alter auf 15.000 Jahre geschätzt wird. Hervorzuheben sind die Funde der Hyäne, des Panthers und des riesigen Höhlenbären (Ursus spelaeus), die die Höhle zu einem natürlichen paläontologischen Museum machen.
Gleichzeitig wurden Spuren und Werkzeuge identifiziert, die von der gelegentlichen Nutzung der Höhle durch den prähistorischen Menschen während der späten Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit zeugen.
Besonders hervorzuheben ist auch, dass die Höhle des Heiligen Georg aufgrund der stabilen klimatischen Bedingungen und der hohen Luftfeuchtigkeit im Inneren über ein einzigartiges Mikroklima verfügt, das als wohltuend für Menschen mit Atemwegsproblemen gilt.
Schließen Sie Ihren Besuch mit dem Aufstieg auf den üppig grünen Hügel des Heiligen Georg ab, der den besten Aussichtspunkt bietet, um einen Panoramablick auf die Stadt Kilkis zu genießen.






























