Erkundung des unterirdischen Schatzes der Mani
An der Westküste der Mani, in der Bucht von Diros, befindet sich eines der bedeutendsten Höhlensysteme Europas. Der Hauptteil, der besichtigt werden kann, ist die Vlychada-Höhle (besser bekannt als die Höhlen von Diros). Sie bietet ein einzigartiges Erlebnis auf einer 1.500 Meter langen Route, die größtenteils mit dem Boot und abschließend mit einem kurzen Fußweg erkundet wird.
Während Sie mit dem Boot lautlos dahingleiten, passieren Sie einen Wald aus Stalaktiten und Stalagmiten, die über Jahrtausende gewachsen sind. Eindrucksvolle Formationen wie der „Mantel des Poseidon“, die „Brautbetten der Feen“ und das „Meer der Schiffswracks“ schaffen eine Kulisse von ehrfurchtgebietender Schönheit.
Die Höhle wurde 1923 von Anwohnern entdeckt. Bis heute wurden mehr als 14.700 Meter an Gängen kartiert, wobei der größte Teil des Systems unter Wasser liegt. Im Inneren wurden fossile Tierknochen sowie Spuren prähistorischer menschlicher Anwesenheit identifiziert.
Ganz in der Nähe befindet sich die Alepotrypa-Höhle, eine der wichtigsten neolithischen Fundstätten Europas. Sie diente als Wohnstätte, Werkstatt, Begräbnisstätte und Kultstätte, bis vermutlich ein katastrophales Erdbeben im Jahr 3200 v. Chr. ihren Eingang versiegelte.
Um die Geschichte der Region vollends zu erfassen, empfiehlt sich ein Besuch im Museum für neolithische Kultur in Diros. Hier erfahren Sie mehr über das Leben der ersten Bewohner dieser Gegend und die tiefgreifende archäologische Bedeutung der Alepotrypa-Höhle.
Während Sie mit dem Boot lautlos dahingleiten, passieren Sie einen Wald aus Stalaktiten und Stalagmiten, die über Jahrtausende gewachsen sind. Eindrucksvolle Formationen wie der „Mantel des Poseidon“, die „Brautbetten der Feen“ und das „Meer der Schiffswracks“ schaffen eine Kulisse von ehrfurchtgebietender Schönheit.
Die Höhle wurde 1923 von Anwohnern entdeckt. Bis heute wurden mehr als 14.700 Meter an Gängen kartiert, wobei der größte Teil des Systems unter Wasser liegt. Im Inneren wurden fossile Tierknochen sowie Spuren prähistorischer menschlicher Anwesenheit identifiziert.
Ganz in der Nähe befindet sich die Alepotrypa-Höhle, eine der wichtigsten neolithischen Fundstätten Europas. Sie diente als Wohnstätte, Werkstatt, Begräbnisstätte und Kultstätte, bis vermutlich ein katastrophales Erdbeben im Jahr 3200 v. Chr. ihren Eingang versiegelte.
Um die Geschichte der Region vollends zu erfassen, empfiehlt sich ein Besuch im Museum für neolithische Kultur in Diros. Hier erfahren Sie mehr über das Leben der ersten Bewohner dieser Gegend und die tiefgreifende archäologische Bedeutung der Alepotrypa-Höhle.































