Zwei einzigartige Höhlen auf Kasos
Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten von Kasos zählen zwei Höhlen: die Ellinokamara und die Höhle Selai oder Stylokamara.
Die Ellinokamara befindet sich auf einer Höhe von 125 m, in der Nähe der Ortschaft Agia Marina, westlich der Straße zu den Orten Paraisi und Agiasmaki, hinter der Kirche Agios Fanourios. Sie erreichen sie bequem über einen leicht ansteigenden, gepflasterten Pfad von etwa 300 m Länge. Die Höhle wird Ihr Interesse bereits am Eingang wecken, da ihre natürliche Öffnung in der Antike mit einem monumentalen Mauerwerk aus 41 großen behauenen Steinen verschlossen wurde, was ein einzigartiges archäologisches Beispiel in Griechenland darstellt. Die Ausgrabungen, die in den Jahren 1986–1990 im Inneren durchgeführt wurden, brachten Feuerstellen mit Brandspuren, Stellplätze für große Lagerkrüge, Nischen, vermutlich für Lampen, sowie eine Vielzahl von Keramikfragmenten aus dem 5. bis 3. Jahrhundert v. Chr. Die Funde deuten darauf hin, dass die Höhle bereits seit der Bronzezeit als Zufluchtsort oder Wohnstätte und später möglicherweise als heiliger Ort genutzt wurde, vielleicht in Verbindung mit der Wassersammlung.
Nur 2 km südwestlich befindet sich die Höhle Selai, auch bekannt als Stylokamara. Der Zugang erfolgt ausschließlich über einen schwer begehbaren Pfad, wobei eine alte Kalkbrennerei als markanter Orientierungspunkt für die Lokalisierung des Eingangs dient. Die Höhle ist etwa 30 m tief und 8 m breit. Im Inneren weist sie eine reichhaltige Verzierung aus Stalaktiten und Stalagmiten auf, die oft Formen bilden, die an natürliche Säulen oder „Bögen“ erinnern, woraus sich auch ihr Name ableitet. Vom Eingang der Höhle aus genießen Sie einen ungehinderten Panoramablick auf Agios Konstantinos, Antiparatos und die Inselchen von Armathia.
Die Ellinokamara befindet sich auf einer Höhe von 125 m, in der Nähe der Ortschaft Agia Marina, westlich der Straße zu den Orten Paraisi und Agiasmaki, hinter der Kirche Agios Fanourios. Sie erreichen sie bequem über einen leicht ansteigenden, gepflasterten Pfad von etwa 300 m Länge. Die Höhle wird Ihr Interesse bereits am Eingang wecken, da ihre natürliche Öffnung in der Antike mit einem monumentalen Mauerwerk aus 41 großen behauenen Steinen verschlossen wurde, was ein einzigartiges archäologisches Beispiel in Griechenland darstellt. Die Ausgrabungen, die in den Jahren 1986–1990 im Inneren durchgeführt wurden, brachten Feuerstellen mit Brandspuren, Stellplätze für große Lagerkrüge, Nischen, vermutlich für Lampen, sowie eine Vielzahl von Keramikfragmenten aus dem 5. bis 3. Jahrhundert v. Chr. Die Funde deuten darauf hin, dass die Höhle bereits seit der Bronzezeit als Zufluchtsort oder Wohnstätte und später möglicherweise als heiliger Ort genutzt wurde, vielleicht in Verbindung mit der Wassersammlung.
Nur 2 km südwestlich befindet sich die Höhle Selai, auch bekannt als Stylokamara. Der Zugang erfolgt ausschließlich über einen schwer begehbaren Pfad, wobei eine alte Kalkbrennerei als markanter Orientierungspunkt für die Lokalisierung des Eingangs dient. Die Höhle ist etwa 30 m tief und 8 m breit. Im Inneren weist sie eine reichhaltige Verzierung aus Stalaktiten und Stalagmiten auf, die oft Formen bilden, die an natürliche Säulen oder „Bögen“ erinnern, woraus sich auch ihr Name ableitet. Vom Eingang der Höhle aus genießen Sie einen ungehinderten Panoramablick auf Agios Konstantinos, Antiparatos und die Inselchen von Armathia.





























