Ein natürliches Refugium der Vergangenheit
Etwas außerhalb des traditionellen Dorfes Dryopida liegt die Höhle Katafyki, ein Naturdenkmal von Kythnos, voller Stalaktiten und Geschichten. Sie ist eine der größten Höhlen Griechenlands und gilt als eine der beeindruckendsten geologischen Sehenswürdigkeiten der Kykladen.
Die Höhle wurde jahrhundertelang als natürliches Refugium genutzt, daher auch ihr Name. Die Einwohner fanden hier Schutz vor Piratenüberfällen und Kriegen, während sie während der deutschen Besatzung als Sammel- und Zufluchtsort für die Einwohner von Dryopida diente. Eine Zeit lang diente die Höhle auch als Eisenerzbergwerk, dessen Spuren noch heute an den Wänden zu erkennen sind.
Die Gänge der Höhle erstrecken sich über eine Länge von 600 m und eine Fläche von etwa 3.500 m². Nur zehn Meter hinter dem Eingang sehen Sie den sogenannten kleinen Platz und darunter den großen Platz, auf dem die Bewohner früher nach der Auferstehung tanzten, in einem Brauch, den sie „Magali Lambran” nannten.
Der Anblick des Saals mit seinen Stalaktiten und Stalagmiten in verschiedenen Formen und Farben wird Sie wirklich faszinieren, wobei die bekannteste Formation aufgrund ihrer charakteristischen Form von den Einheimischen „Agios Vasilis” (Heiliger Basilius) genannt wird. Es gibt auch Bezeichnungen wie „Oktopus”, „Bärchen”, „Qualle” und „Turm zu Babel”.
Die Farben der Gesteine, die von Weiß über Bernstein bis zu tiefem Rot reichen, zeugen von der Anwesenheit von Metalloxiden. Der Weg ist relativ einfach und kurz, während die Temperatur im Inneren konstant bei etwa 17 °C bleibt.
Besuchen Sie die Höhle mit einem lokalen Führer aus Dryopida und verbinden Sie den Ausflug mit einem Besuch im Volkskundemuseum des Dorfes. Planen Sie Ihren Besuch früh am Morgen, um Feuchtigkeit zu vermeiden und die Ruhe der Landschaft rund um die Höhle zu genießen.
Beobachten Sie die natürlichen Farben der Felsen im Licht der Taschenlampen, eine Szenerie, die sich ständig verändert. Hier scheint jeder Tropfen ein Stück der geologischen Geschichte der Ägäis zu erzählen.
Die Höhle wurde jahrhundertelang als natürliches Refugium genutzt, daher auch ihr Name. Die Einwohner fanden hier Schutz vor Piratenüberfällen und Kriegen, während sie während der deutschen Besatzung als Sammel- und Zufluchtsort für die Einwohner von Dryopida diente. Eine Zeit lang diente die Höhle auch als Eisenerzbergwerk, dessen Spuren noch heute an den Wänden zu erkennen sind.
Die Gänge der Höhle erstrecken sich über eine Länge von 600 m und eine Fläche von etwa 3.500 m². Nur zehn Meter hinter dem Eingang sehen Sie den sogenannten kleinen Platz und darunter den großen Platz, auf dem die Bewohner früher nach der Auferstehung tanzten, in einem Brauch, den sie „Magali Lambran” nannten.
Der Anblick des Saals mit seinen Stalaktiten und Stalagmiten in verschiedenen Formen und Farben wird Sie wirklich faszinieren, wobei die bekannteste Formation aufgrund ihrer charakteristischen Form von den Einheimischen „Agios Vasilis” (Heiliger Basilius) genannt wird. Es gibt auch Bezeichnungen wie „Oktopus”, „Bärchen”, „Qualle” und „Turm zu Babel”.
Die Farben der Gesteine, die von Weiß über Bernstein bis zu tiefem Rot reichen, zeugen von der Anwesenheit von Metalloxiden. Der Weg ist relativ einfach und kurz, während die Temperatur im Inneren konstant bei etwa 17 °C bleibt.
Besuchen Sie die Höhle mit einem lokalen Führer aus Dryopida und verbinden Sie den Ausflug mit einem Besuch im Volkskundemuseum des Dorfes. Planen Sie Ihren Besuch früh am Morgen, um Feuchtigkeit zu vermeiden und die Ruhe der Landschaft rund um die Höhle zu genießen.
Beobachten Sie die natürlichen Farben der Felsen im Licht der Taschenlampen, eine Szenerie, die sich ständig verändert. Hier scheint jeder Tropfen ein Stück der geologischen Geschichte der Ägäis zu erzählen.






















