Vom Wind und Meer geformt
Am nordöstlichen Rand der Kleinen Kykladen verbirgt die kleine und fast unberührte Insel Donoussa unter ihren weißen Felsen zwei der beeindruckendsten Höhlen der Ägäis: die Höhlen von Toichoma und Fotodotos. Der lokalen Überlieferung zufolge waren sie im 17. Jahrhundert ein Zufluchtsort für Piraten, aber auch ein Ort der Besinnung für Einsiedler, die in der Umgebung der Kapellen der Region lebten. Archäologen haben an der Nordküste Spuren antiker Siedlungen gefunden, die darauf hindeuten, dass Donoussa bereits seit prähistorischen Zeiten bewohnt ist.
Die Höhle von Toichoma
Auf der Nordseite der Insel, in der Nähe des Kaps Toichoma, öffnet sich die gleichnamige Höhle in einem steilen Kalksteinfelsen, deren Eingang zur Ägäis hin ausgerichtet ist. Der Zugang ist nur auf dem Seeweg möglich, in der Regel mit Ausflugsbooten oder privaten Booten, die vom Hafen von Donoussa aus starten.
Im Inneren wird Ihr Blick auf das beeindruckende Lichtspiel auf den Stalaktiten und dem blaugrünen Wasser fallen. Die Einheimischen nennen sie „Höhle der Nymphen”, weil an Tagen mit hochstehender Sonne die Reflexion ein fast übernatürliches Licht erzeugt. Die Formationen an den Wänden zeugen von Millionen Jahren der Erosion, während das Rauschen des Meeres als Hintergrundmusik für ein Erlebnis absoluter Ruhe dient.
Die Höhle ist etwa 70 Meter tief, und das Tauchen ist nur erfahrenen Tauchern gestattet, da die Tiefe und die Strömungen eine spezielle Ausrüstung erfordern.
Die Höhle von Fotodotos
Am südöstlichen Ende der Insel, unterhalb der Kapelle Agios Stavros Fotodotos, befindet sich die am besten zugängliche Höhle von Donoussa. Der Eingang ist vom Land aus erreichbar, nach einer kurzen Wanderung vom Dorf Stavros aus.
Das Licht dringt durch eine natürliche Öffnung in der Decke ein und schafft eine fast theatralische Atmosphäre – daher auch der Name „Fotodotos” (Lichtspender). Die Stalaktiten und Stalagmiten bilden Säulen, die an Kapitelle erinnern, während das Wasser am Grund der Höhle eine klare, blaugrüne Färbung hat.
Die Höhle von Toichoma
Auf der Nordseite der Insel, in der Nähe des Kaps Toichoma, öffnet sich die gleichnamige Höhle in einem steilen Kalksteinfelsen, deren Eingang zur Ägäis hin ausgerichtet ist. Der Zugang ist nur auf dem Seeweg möglich, in der Regel mit Ausflugsbooten oder privaten Booten, die vom Hafen von Donoussa aus starten.
Im Inneren wird Ihr Blick auf das beeindruckende Lichtspiel auf den Stalaktiten und dem blaugrünen Wasser fallen. Die Einheimischen nennen sie „Höhle der Nymphen”, weil an Tagen mit hochstehender Sonne die Reflexion ein fast übernatürliches Licht erzeugt. Die Formationen an den Wänden zeugen von Millionen Jahren der Erosion, während das Rauschen des Meeres als Hintergrundmusik für ein Erlebnis absoluter Ruhe dient.
Die Höhle ist etwa 70 Meter tief, und das Tauchen ist nur erfahrenen Tauchern gestattet, da die Tiefe und die Strömungen eine spezielle Ausrüstung erfordern.
Die Höhle von Fotodotos
Am südöstlichen Ende der Insel, unterhalb der Kapelle Agios Stavros Fotodotos, befindet sich die am besten zugängliche Höhle von Donoussa. Der Eingang ist vom Land aus erreichbar, nach einer kurzen Wanderung vom Dorf Stavros aus.
Das Licht dringt durch eine natürliche Öffnung in der Decke ein und schafft eine fast theatralische Atmosphäre – daher auch der Name „Fotodotos” (Lichtspender). Die Stalaktiten und Stalagmiten bilden Säulen, die an Kapitelle erinnern, während das Wasser am Grund der Höhle eine klare, blaugrüne Färbung hat.






















