Die Höhle der Sinne
Am südlichen Ende des Peloponnes, am östlichen Ausläufer des Parnon-Gebirges, verbirgt sich eine der beeindruckendsten Höhlen Europas. Die Höhle von Kastania zeichnet sich durch die unglaubliche Dichte und Vielfalt ihrer Formationen aus und belegt in ihrer Art den zweiten Platz auf dem gesamten Kontinent. Die Natur benötigte drei Millionen Jahre, um diesen unvergleichlichen Tropfsteinschmuck auf einer Strecke von 500 Metern zu erschaffen.
Eine Welt der Fantasie
Der Besucher erblickt Formen, die an Tintenfische, Korallen, Quallen und exotische Pflanzen erinnern. Der Dekor besteht aus kristallinem Calciumcarbonat, angereichert mit Metallοxiden, die der Höhle eine einzigartige siebenfarbige Palette verleihen. Sie werden seltene Schöpfungen wie Scheiben, Exzentriker und Heliktiten sehen, während Sie vielleicht auch dem „Dolichopodo“ begegnen, dem blinden und transparenten Insekt, das dort beheimatet ist.
Rundgang durch die Kammern
Die Führung beginnt in der „Ersten Kammer“ und setzt sich in der abfallenden „Roten Kammer“ sowie der „Wasserkammer“ fort, die ihren Namen von dem Becken erhielt, das zur zufälligen Entdeckung der Höhle führte. Es folgen die „Busch-Apartments“ und die beeindruckende „Pilzkammer“ mit den charakteristischen Stalagmiten.
Der Weg führt über die „Königliche Treppe“ zur „Tannenkammer“ mit den riesigen Stalagmiten und zur „Fackelkammer“ mit den Alabasterformationen. Nach der „Seerosentreppe“ trifft der Besucher auf die „Schokoladenkammer“ mit der gleichnamigen Säule, die in völligem Kontrast zur schneeweißen und transparenten „Alabasterkammer“ steht. Der Rundgang endet auf dem „Erweiterten Balkon“, der einen Panoramablick auf die Strecke bietet.
Zugang und Erlebnis
Die Höhle liegt 17 Kilometer von Neapoli Lakonias entfernt. Die Anfahrt ist ein unvergessliches Erlebnis und führt vorbei an üppig bewachsenen Berghängen, byzantinischen Kirchen, mittelalterlichen Türmen und Schluchten mit alten Wassermühlen, stets mit Blick auf das Myrtoische Meer. Im Außenbereich befindet sich eine gemütliche Erfrischungsstation, die lokale Köstlichkeiten zur Entspannung nach der Besichtigung anbietet.
Eine Welt der Fantasie
Der Besucher erblickt Formen, die an Tintenfische, Korallen, Quallen und exotische Pflanzen erinnern. Der Dekor besteht aus kristallinem Calciumcarbonat, angereichert mit Metallοxiden, die der Höhle eine einzigartige siebenfarbige Palette verleihen. Sie werden seltene Schöpfungen wie Scheiben, Exzentriker und Heliktiten sehen, während Sie vielleicht auch dem „Dolichopodo“ begegnen, dem blinden und transparenten Insekt, das dort beheimatet ist.
Rundgang durch die Kammern
Die Führung beginnt in der „Ersten Kammer“ und setzt sich in der abfallenden „Roten Kammer“ sowie der „Wasserkammer“ fort, die ihren Namen von dem Becken erhielt, das zur zufälligen Entdeckung der Höhle führte. Es folgen die „Busch-Apartments“ und die beeindruckende „Pilzkammer“ mit den charakteristischen Stalagmiten.
Der Weg führt über die „Königliche Treppe“ zur „Tannenkammer“ mit den riesigen Stalagmiten und zur „Fackelkammer“ mit den Alabasterformationen. Nach der „Seerosentreppe“ trifft der Besucher auf die „Schokoladenkammer“ mit der gleichnamigen Säule, die in völligem Kontrast zur schneeweißen und transparenten „Alabasterkammer“ steht. Der Rundgang endet auf dem „Erweiterten Balkon“, der einen Panoramablick auf die Strecke bietet.
Zugang und Erlebnis
Die Höhle liegt 17 Kilometer von Neapoli Lakonias entfernt. Die Anfahrt ist ein unvergessliches Erlebnis und führt vorbei an üppig bewachsenen Berghängen, byzantinischen Kirchen, mittelalterlichen Türmen und Schluchten mit alten Wassermühlen, stets mit Blick auf das Myrtoische Meer. Im Außenbereich befindet sich eine gemütliche Erfrischungsstation, die lokale Köstlichkeiten zur Entspannung nach der Besichtigung anbietet.






















