Ob herzhaft oder süß, mit Filoblättern oder Blätterteig, rund, gedreht oder dreieckig, einfache oder komplexe, für den Alltag oder für festliche Anlässe – traditionelle Pitas sind ein bedeutender Bestandteil der griechischen Gastronomie.
Die Pitas verkörpern perfekt den griechischen kulinarischen Geist der Einfachheit und sind geschmackliche Meisterwerke aus einfachen Zutaten, die die Weisheit sparsamen Kochens mit hoher Kochkunst verbinden. Oft sind sie eine unverzichtbare Beilage eines reich gedeckten Tisches oder ein schmackhafter und gesunder Snack für zwischendurch!
Zeig mir dein „Teigblatt“… und ich sage dir, welche Pita du bist!
Das charakteristische Merkmal traditioneller Pitas ist zweifellos das frische, handgemachte Filoblatt aus reinen Zutaten. Viele und unterschiedliche Teigarten führen zu einer großen Vielfalt an Filoblättern – dünn und durchsichtig oder dick und rustikal. Es gibt Pitas, die aus mehreren Filoblattschichten bestehen und mit Füllungen wie Spinat, Käse, Kräutern oder Gemüse versehen werden. Daneben existieren auch Pitas ohne Filoblätter, bei denen ein dickflüssiger Teig aus Mehl und anderen Zutaten die Rolle des Filoblattes übernimmt. Das Ausrollen des hausgemachten traditionellen Filoblattes erfordert Kunst und Leidenschaft und stellt ein Ritual dar, ist jedoch kein schwieriger Prozess.
Alles wird zur Pita!
Neben den unterschiedlichen Varianten des Filoblattes kennt auch die Vielfalt der Füllungen keine Grenzen! Sie hängt ausschließlich von der Kreativität des „Schöpfers“ sowie von den besonderen Produkten jeder Region ab. Alles wird zur Pita! Neben Käse und Wildkräutern können auch Fleisch, Fisch, Nudeln, Reis, Trachanas, Gemüse… und alles, was man sich vorstellen kann, verwendet werden!
Die griechische Fantasie hat eine unendliche Zahl an geschmackvollen Kombinationen geschaffen. Käsepita, Spinatpita, Lauchpita, Brennnesselpita, Fleischpita, Hackfleischpita, Pilzpita, Zwiebelpita, Kohlpita, Hähnchenpita, Kartoffelpita, Nudelpita, Pastourma-Pita, Kürbispita… Die Kreationen sind wirklich unerschöpflich!
Traditionelle Spezialität in jeder Ecke des Landes
Je nach Füllung, Teig, Form, Zubereitungsart und Größe ist jede Pita, die man in den verschiedenen Regionen Griechenlands findet, einzigartig. Thrakien, Makedonien, Thessalien, Epirus und die Peloponnes – jede Ecke Griechenlands bereitet ihre eigenen Pitas zu, im Ofen oder in der Pfanne.
Notieren Sie sich also, welche Pita Sie auf Ihren Reisen in Griechenland probieren sollten: in Thessaloniki die süße oder herzhafte Bougatsa, auf Kefalonia Fleisch- und Kabeljaupita, auf Skopelos die berühmte „Strifti“, auf Skyros die „Marmarites“, auf Kimolos die „Ladenia“, auf Karpathos Gemüsepita, auf Lefkada Sardinenpita, auf Mykonos Zwiebelpita, in den Zagori-Dörfern Mehlpita, in ganz Thessalien „Plastos“ und in Karditsa „Batzina“.
Auf Ihrer Reise nach Epirus probieren Sie „Kothropita“ und „Pepéki“, in Ioannina „Batsariá“ und in Preveza „Blatsára“. Auf der wunderschönen Insel Lesbos sollten Sie unbedingt die köstlichen „Gkiouzlemedes“ kosten, in Messolongi „Psiántra“, „Flaouna“ und „Brikopita“, in Chalkidiki „Kolomparopita“, in Katerini die „Kallithiotiki“-Pita, und auf Kreta den „Tzoulama“ im Messara-Tal und das „Boureki“ in Chania.
Unter den süßen Pitas sind – neben der Bougatsa – besonders hervorzuheben: die „Galatopita|“ aus Thessalien, die Reispita aus den Zagori-Dörfern, auf Sifnos die „Melopita“, die Reispita mit rotem Kürbis aus Pilion sowie die „Sfakianische“ Pita aus Kreta, die sowohl herzhaft als auch süß (mit Honig) gegessen wird.
Ein wenig Geschichte
Die Pita ist ein Gericht, das bereits seit der Antike bekannt ist und einen festen Bestandteil der täglichen Ernährung der alten Griechen darstellte. Zum „Ariston“, also ihrem Frühstück, genossen sie eine Pita, deren Teig hauptsächlich aus Wein bestand, während sie bei Symposien als Dessert Honigpitas aßen. Der „Mytlotos“ war ebenfalls eine Pita mit einer Füllung aus Käse, Honig und Knoblauch, während die „Maza“ eine besonders nahrhafte Pita war, hergestellt aus Mehl, Gerste, Roggen, Hafer oder Hirse sowie verschiedenen Hülsenfrüchten.
Die Pitas verkörpern perfekt den griechischen kulinarischen Geist der Einfachheit und sind geschmackliche Meisterwerke aus einfachen Zutaten, die die Weisheit sparsamen Kochens mit hoher Kochkunst verbinden. Oft sind sie eine unverzichtbare Beilage eines reich gedeckten Tisches oder ein schmackhafter und gesunder Snack für zwischendurch!
Zeig mir dein „Teigblatt“… und ich sage dir, welche Pita du bist!
Das charakteristische Merkmal traditioneller Pitas ist zweifellos das frische, handgemachte Filoblatt aus reinen Zutaten. Viele und unterschiedliche Teigarten führen zu einer großen Vielfalt an Filoblättern – dünn und durchsichtig oder dick und rustikal. Es gibt Pitas, die aus mehreren Filoblattschichten bestehen und mit Füllungen wie Spinat, Käse, Kräutern oder Gemüse versehen werden. Daneben existieren auch Pitas ohne Filoblätter, bei denen ein dickflüssiger Teig aus Mehl und anderen Zutaten die Rolle des Filoblattes übernimmt. Das Ausrollen des hausgemachten traditionellen Filoblattes erfordert Kunst und Leidenschaft und stellt ein Ritual dar, ist jedoch kein schwieriger Prozess.
Alles wird zur Pita!
Neben den unterschiedlichen Varianten des Filoblattes kennt auch die Vielfalt der Füllungen keine Grenzen! Sie hängt ausschließlich von der Kreativität des „Schöpfers“ sowie von den besonderen Produkten jeder Region ab. Alles wird zur Pita! Neben Käse und Wildkräutern können auch Fleisch, Fisch, Nudeln, Reis, Trachanas, Gemüse… und alles, was man sich vorstellen kann, verwendet werden!
Die griechische Fantasie hat eine unendliche Zahl an geschmackvollen Kombinationen geschaffen. Käsepita, Spinatpita, Lauchpita, Brennnesselpita, Fleischpita, Hackfleischpita, Pilzpita, Zwiebelpita, Kohlpita, Hähnchenpita, Kartoffelpita, Nudelpita, Pastourma-Pita, Kürbispita… Die Kreationen sind wirklich unerschöpflich!
Traditionelle Spezialität in jeder Ecke des Landes
Je nach Füllung, Teig, Form, Zubereitungsart und Größe ist jede Pita, die man in den verschiedenen Regionen Griechenlands findet, einzigartig. Thrakien, Makedonien, Thessalien, Epirus und die Peloponnes – jede Ecke Griechenlands bereitet ihre eigenen Pitas zu, im Ofen oder in der Pfanne.
Notieren Sie sich also, welche Pita Sie auf Ihren Reisen in Griechenland probieren sollten: in Thessaloniki die süße oder herzhafte Bougatsa, auf Kefalonia Fleisch- und Kabeljaupita, auf Skopelos die berühmte „Strifti“, auf Skyros die „Marmarites“, auf Kimolos die „Ladenia“, auf Karpathos Gemüsepita, auf Lefkada Sardinenpita, auf Mykonos Zwiebelpita, in den Zagori-Dörfern Mehlpita, in ganz Thessalien „Plastos“ und in Karditsa „Batzina“.
Auf Ihrer Reise nach Epirus probieren Sie „Kothropita“ und „Pepéki“, in Ioannina „Batsariá“ und in Preveza „Blatsára“. Auf der wunderschönen Insel Lesbos sollten Sie unbedingt die köstlichen „Gkiouzlemedes“ kosten, in Messolongi „Psiántra“, „Flaouna“ und „Brikopita“, in Chalkidiki „Kolomparopita“, in Katerini die „Kallithiotiki“-Pita, und auf Kreta den „Tzoulama“ im Messara-Tal und das „Boureki“ in Chania.
Unter den süßen Pitas sind – neben der Bougatsa – besonders hervorzuheben: die „Galatopita|“ aus Thessalien, die Reispita aus den Zagori-Dörfern, auf Sifnos die „Melopita“, die Reispita mit rotem Kürbis aus Pilion sowie die „Sfakianische“ Pita aus Kreta, die sowohl herzhaft als auch süß (mit Honig) gegessen wird.
Ein wenig Geschichte
Die Pita ist ein Gericht, das bereits seit der Antike bekannt ist und einen festen Bestandteil der täglichen Ernährung der alten Griechen darstellte. Zum „Ariston“, also ihrem Frühstück, genossen sie eine Pita, deren Teig hauptsächlich aus Wein bestand, während sie bei Symposien als Dessert Honigpitas aßen. Der „Mytlotos“ war ebenfalls eine Pita mit einer Füllung aus Käse, Honig und Knoblauch, während die „Maza“ eine besonders nahrhafte Pita war, hergestellt aus Mehl, Gerste, Roggen, Hafer oder Hirse sowie verschiedenen Hülsenfrüchten.





















































