Ein erster Eindruck von der Kultur
Die Dauerausstellung archäologischer Funde am Internationalen Flughafen Athen (IAA) ist der ideale Einstieg für Besucher des Landes und bietet einen zeitlosen Überblick über die griechische Kultur. Sie umfasst 172 Objekte aus der Jungsteinzeit und der frühhelladischen Zeit bis zur nachbyzantinischen Periode und gibt dem Reisenden gleich bei seiner Ankunft einen Einblick in die Geschichte.
Die Funde von Mesogeia
Die 200 m² große Ausstellung beherbergt Schätze, die in der weiteren Umgebung von Mesogeia, hauptsächlich während des Baus des Flughafens, entdeckt wurden. Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Flughafens Athen in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Archäologischen Ämtern des Kulturministeriums realisiert.
Zeitreise
Vor oder nach Ihrem Flug haben Sie die Möglichkeit, eine faszinierende Reise durch die Geschichte zu unternehmen:
Die Ausstellung beleuchtet den Charakter der Region als Durchgangsort für Eroberer. Slawen, Lateiner und Albaner durchquerten sie und ließen sich hier nieder. Exponate aus der römischen und fränkischen Herrschaft, den Bauernhöfen und der katalanischen Präsenz vermitteln ein unbekanntes Bild von Attika. Der historische Faden reicht bis in die nachbyzantinische Zeit mit der kleinen Kirche der Heiligen Petros und Pavlos, die für den Bau der Westbahn 340 Meter weiter nach Westen versetzt wurde.
Die Funde von Mesogeia
Die 200 m² große Ausstellung beherbergt Schätze, die in der weiteren Umgebung von Mesogeia, hauptsächlich während des Baus des Flughafens, entdeckt wurden. Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Flughafens Athen in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Archäologischen Ämtern des Kulturministeriums realisiert.
Zeitreise
Vor oder nach Ihrem Flug haben Sie die Möglichkeit, eine faszinierende Reise durch die Geschichte zu unternehmen:
- Prähistorie: Bewundern Sie Steinwerkzeuge und Fundstücke aus grober Keramik aus der Siedlung aus der Bronzezeit auf dem Hügel Zaganis sowie das Modell der Siedlung.
- Geometrische & Klassische Epoche: Besonders hervorzuheben sind die Gefäße (9.-8. Jahrhundert v. Chr.) aus dem Friedhof am nördlichen Ende des Flughafens sowie die Nachbildung der Sphinx von Spata (6. Jahrhundert v. Chr.). Die Funde zeugen vom dichten Straßennetz Attikas im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., das eine Voraussetzung für das Funktionieren der athenischen Demokratie war.
Die Ausstellung beleuchtet den Charakter der Region als Durchgangsort für Eroberer. Slawen, Lateiner und Albaner durchquerten sie und ließen sich hier nieder. Exponate aus der römischen und fränkischen Herrschaft, den Bauernhöfen und der katalanischen Präsenz vermitteln ein unbekanntes Bild von Attika. Der historische Faden reicht bis in die nachbyzantinische Zeit mit der kleinen Kirche der Heiligen Petros und Pavlos, die für den Bau der Westbahn 340 Meter weiter nach Westen versetzt wurde.



















































































