Das kostbare erste Heiligtum der Ägäis
Gegenüber von Koufonisia liegt Keros, eine unbewohnte Insel, die vom Ursprung der Ägäis erzählt. Klein, wasserlos, fast unheimlich – und doch absolut magnetisch. Keros war das heilige Zentrum der frühkykladischen Kultur, ein Ort der Rituale und Opfergaben, an dem die Menschen vor fünf Jahrtausenden Marmorstatuen als geheime Opfergaben für die Götter oder zum Gedenken an ihre Toten zurückließen.
Archäologen bezeichnen es als „das erste Heiligtum der Ägäis”. An seinem westlichen Ende, an der Stelle Kavos, wurden Hunderte von zerbrochenen Figuren aus der frühkykladischen Zeit gefunden, eine rätselhafte Sammlung, die zu der Theorie eines panzykladischen Kultortes führte. Etwas weiter entfernt, auf dem kleinen Daskalio, heute eine separate Insel, damals jedoch durch einen schmalen Landstreifen mit Keros verbunden, wurde eine beeindruckende Siedlung aus Marmor aus Naxos entdeckt, die vielleicht erste „Stadt“ der Ägäis.
Keros ist seit 1968 unbewohnt und strahlt eine geheimnisvolle Aura aus. Die gesamte Insel wurde zum archäologischen Schutzgebiet erklärt, und es ist weder erlaubt, dort anzulegen noch zu übernachten. Sie können es jedoch mit einem Boot von Pano Koufonisi aus erreichen und um die Küste herumfahren, wobei Sie beobachten können, wie sich das Licht auf den Felsen verändert und für wenige Sekunden die menschliche Gestalt enthüllt, die die Bergkette zeichnet: eine liegende Frau neben einem bärtigen Mann, wie die Erinnerung an eine antike Gottheit.
Um die Fundstücke aus dem sogenannten „Schatz von Keros“ aus nächster Nähe zu sehen, müssen Sie das Museum für Kykladische Kunst oder das Archäologische Museum von Naxos besuchen, wo sie ausgestellt sind. Eine Inselrundfahrt ist ein starker Anreiz.
Archäologen bezeichnen es als „das erste Heiligtum der Ägäis”. An seinem westlichen Ende, an der Stelle Kavos, wurden Hunderte von zerbrochenen Figuren aus der frühkykladischen Zeit gefunden, eine rätselhafte Sammlung, die zu der Theorie eines panzykladischen Kultortes führte. Etwas weiter entfernt, auf dem kleinen Daskalio, heute eine separate Insel, damals jedoch durch einen schmalen Landstreifen mit Keros verbunden, wurde eine beeindruckende Siedlung aus Marmor aus Naxos entdeckt, die vielleicht erste „Stadt“ der Ägäis.
Keros ist seit 1968 unbewohnt und strahlt eine geheimnisvolle Aura aus. Die gesamte Insel wurde zum archäologischen Schutzgebiet erklärt, und es ist weder erlaubt, dort anzulegen noch zu übernachten. Sie können es jedoch mit einem Boot von Pano Koufonisi aus erreichen und um die Küste herumfahren, wobei Sie beobachten können, wie sich das Licht auf den Felsen verändert und für wenige Sekunden die menschliche Gestalt enthüllt, die die Bergkette zeichnet: eine liegende Frau neben einem bärtigen Mann, wie die Erinnerung an eine antike Gottheit.
Um die Fundstücke aus dem sogenannten „Schatz von Keros“ aus nächster Nähe zu sehen, müssen Sie das Museum für Kykladische Kunst oder das Archäologische Museum von Naxos besuchen, wo sie ausgestellt sind. Eine Inselrundfahrt ist ein starker Anreiz.





















































































