Das Heiligtum der Hera an der Grenze zwischen Korinthischem Golf und Geschichte
Nur eine kurze Strecke von Loutraki entfernt liegt das Kap des Heraions von Perachora. Hier wurden die bedeutendsten Überreste der frühen korinthischen Zivilisation der historischen Zeit freigelegt, mit dem Heiligtum der Göttin Hera im Mittelpunkt. Die archäologische Stätte erstreckt sich in der Tiefe des natürlichen Hafens, unter den steilen Felsen, auf denen heute der Leuchtturm Melagavi dominiert.
Die Monumente und Ausgrabungen
Beim Besuch der Stätte kann man den Tempel der Hera, eine L-förmige Stoa, ein großes Wasserreservoir, Speiseräume und die Überreste eines zweiten Tempels besichtigen. Die korinthische Kunst der geometrischen und archaischen Zeit wäre ohne die Funde von Perachora, die durch die Ausgrabungen der British School at Athens unter der Leitung von Humphry Payne in den 1930er Jahren ans Licht kamen, nur unvollständig bekannt.
Der Kult der Hera Akraia - Limenia
Obwohl man früher annahm, dass es zwei separate Heiligtümer gab – das der Hera Akraia und das der Hera Limenia –, neigt die moderne Forschung zu der Ansicht, dass es sich um ein einziges Heiligtum handelte. Auf der ersten Ebene, direkt neben der Bucht, befindet sich der archaische Tempel, der einen kleinen apsidenförmigen Tempel aus geometrischer Zeit ersetzte. Sein Altar war ein länglicher, viereckiger Bau mit einem Dekor aus Metopen und Triglyphen, während nördlich die Überreste der Stufen eines antiken Treppenhauses erhalten sind.
Die Region war in vorrömischer Zeit ein lebenswichtiger Teil des korinthischen Landes. Heute bietet die Kombination aus antiken Ruinen und der malerischen Bucht ein einzigartiges Erlebnis, da Besucher die historische Tour mit einem erfrischenden Bad im kristallklaren Wasser unter dem wachsamen Auge des Leuchtturms verbinden können.
Die Monumente und Ausgrabungen
Beim Besuch der Stätte kann man den Tempel der Hera, eine L-förmige Stoa, ein großes Wasserreservoir, Speiseräume und die Überreste eines zweiten Tempels besichtigen. Die korinthische Kunst der geometrischen und archaischen Zeit wäre ohne die Funde von Perachora, die durch die Ausgrabungen der British School at Athens unter der Leitung von Humphry Payne in den 1930er Jahren ans Licht kamen, nur unvollständig bekannt.
Der Kult der Hera Akraia - Limenia
Obwohl man früher annahm, dass es zwei separate Heiligtümer gab – das der Hera Akraia und das der Hera Limenia –, neigt die moderne Forschung zu der Ansicht, dass es sich um ein einziges Heiligtum handelte. Auf der ersten Ebene, direkt neben der Bucht, befindet sich der archaische Tempel, der einen kleinen apsidenförmigen Tempel aus geometrischer Zeit ersetzte. Sein Altar war ein länglicher, viereckiger Bau mit einem Dekor aus Metopen und Triglyphen, während nördlich die Überreste der Stufen eines antiken Treppenhauses erhalten sind.
Die Region war in vorrömischer Zeit ein lebenswichtiger Teil des korinthischen Landes. Heute bietet die Kombination aus antiken Ruinen und der malerischen Bucht ein einzigartiges Erlebnis, da Besucher die historische Tour mit einem erfrischenden Bad im kristallklaren Wasser unter dem wachsamen Auge des Leuchtturms verbinden können.



























































































