Die älteste Pfahlbausiedlung in Europa
Ungefähr am 8. Kilometer der Straße, die Kastoria mit Argos Orestiko verbindet, befindet sich Dispilio, die älteste neolithische Siedlung Europas. Ihre Entdeckung erfolgte zufällig 1932, als das Fallen des Wasserspiegels des Sees Holzpfähle offenbarte, was eine der bedeutendsten archäologischen Forschungen in Griechenland und Europa auslöste.
Eine organisierte prähistorische Gesellschaft
Die Ausgrabungen brachten μια vollständig strukturierte Pfahlbausiedlung der mittleren und späten Neolithikum-Ära ans Licht, die erste, die jemals in unserem Land ausgegraben wurde. Forscher schätzen, dass hier etwa 3.000 Menschen in einer hochentwickelten Gesellschaft lebten. Die Bewohner züchteten Tiere, fischten und fertigten Werkzeuge und Gefäße aus alltäglichen Materialien wie Feuerstein und Knochen an. Einer der erschütterndsten Funde ist die Tafel von Dispilio (5.260 v. Chr.), die die Existenz einer frühen Form der geschriebenen Sprache beweist, während eine Knochenflöte von der Entwicklung einer frühen Form der Musik zeugt.
Der Archäologische Park
Heute können Besucher einen archäologischen Park besichtigen, der eine getreue Rekonstruktion der Siedlung darstellt. Acht Hütten in Lebensgröße, kreisförmig oder rechteckig aus Baumstämmen, Zweigen, Schlamm und Stroh gebaut, lassen den Alltag der prähistorischen Menschen wieder aufleben. Ihr Design basierte ausschließlich auf archäologischen Studien, während sich im Inneren Repliken von Tongefäßen, Tellern und Bechern befinden.
Das Museum und der Besuch
Im Museum des Dorfes sind die Originalfunde untergebracht, die das hohe Lebensniveau der Menschen am See offenbaren. Die Inschrift und die Knochenmusikinstrumente sind die Hauptexponate, die weltweit wissenschaftliches Interesse wecken.
Der archäologische Bereich und das Museum sind täglich von 9 Uhr morgens bis 7 Uhr abends besuchbar, einschließlich der Feiertage. Die organisierten Führungen bieten eine einzigartige Gelegenheit für eine Zeitreise an einen Ort, an dem Mensch und See seit mehr als sieben Jahrtausenden harmonisch zusammenexistieren.
Eine organisierte prähistorische Gesellschaft
Die Ausgrabungen brachten μια vollständig strukturierte Pfahlbausiedlung der mittleren und späten Neolithikum-Ära ans Licht, die erste, die jemals in unserem Land ausgegraben wurde. Forscher schätzen, dass hier etwa 3.000 Menschen in einer hochentwickelten Gesellschaft lebten. Die Bewohner züchteten Tiere, fischten und fertigten Werkzeuge und Gefäße aus alltäglichen Materialien wie Feuerstein und Knochen an. Einer der erschütterndsten Funde ist die Tafel von Dispilio (5.260 v. Chr.), die die Existenz einer frühen Form der geschriebenen Sprache beweist, während eine Knochenflöte von der Entwicklung einer frühen Form der Musik zeugt.
Der Archäologische Park
Heute können Besucher einen archäologischen Park besichtigen, der eine getreue Rekonstruktion der Siedlung darstellt. Acht Hütten in Lebensgröße, kreisförmig oder rechteckig aus Baumstämmen, Zweigen, Schlamm und Stroh gebaut, lassen den Alltag der prähistorischen Menschen wieder aufleben. Ihr Design basierte ausschließlich auf archäologischen Studien, während sich im Inneren Repliken von Tongefäßen, Tellern und Bechern befinden.
Das Museum und der Besuch
Im Museum des Dorfes sind die Originalfunde untergebracht, die das hohe Lebensniveau der Menschen am See offenbaren. Die Inschrift und die Knochenmusikinstrumente sind die Hauptexponate, die weltweit wissenschaftliches Interesse wecken.
Der archäologische Bereich und das Museum sind täglich von 9 Uhr morgens bis 7 Uhr abends besuchbar, einschließlich der Feiertage. Die organisierten Führungen bieten eine einzigartige Gelegenheit für eine Zeitreise an einen Ort, an dem Mensch und See seit mehr als sieben Jahrtausenden harmonisch zusammenexistieren.



















































































