Die Wiege der Olympischen Spiele
Im wunderschönen Tal der westlichen Peloponnes, dort wo sich die Flüsse Alpheios und Kladeos vereinen, blühte das ruhmreichste Heiligtum des antiken Griechenlands auf, gewidmet dem Vater der Götter, Zeus. Das Antike Olympia etablierte sich als das wichtigste religiöse und sportliche Zentrum der antiken Welt, wo die Olympischen Spiele geboren wurden, eine Institution mit weltweiter Ausstrahlung, die ihren Glanz bis heute bewahrt.
Die Altis und der heilige Kern
Den zentralen Teil des Geländes nimmt die Altis ein, der heilige Hain, in dem sich der Kern des Heiligtums mit den Tempeln und Schatzhäusern entwickelt. Dort dominiert der gigantische Zeustempel, der größte der Peloponnes, und der ältere Heratempel. Hinter diesen, am Fuße des Kronos-Hügels, befinden sich die „Schatzhäuser“, die Weihgeschenke der griechischen Städte, und das glanzvolle Aquädukt (Nymphäum), das Herodes Atticus widmete. In der Altis befanden sich auch das elegante kreisförmige Philippeion, das Pelopion (Grabmonument des Helden Pelops) und das Prytaneion, Sitz der Beamten. Die östliche Grenze des Heiligtums bildet die Stoa des Echo, welche den Kultraum vom Stadion trennt.
Sportanlagen und Infrastruktur
Außerhalb der Umfriedung erstrecken sich die Trainings- und Beherbergungsstätten. Im Westen befinden sich das Gymnasion und die Palästra, die Werkstatt des Pheidias und das Leonidaion, das als Gästehaus für Offizielle fungierte. Im Süden dominiert das Bouleuterion, während in der Gegend auch die Villa erhalten ist, die Nero für seinen Aufenthalt baute.
Das Stadion und das Erbe der UNESCO
Östlich erstreckt sich das Antike Stadion, wo die Wettkämpfe stattfanden. Laut UNESCO hat keine andere archäologische Stätte der Welt einen so engen Bezug zur heutigen Realität. Die Besichtigung wird durch das Archäologische Museum ergänzt, wo Meisterwerke wie die Nike des Paionios und der Hermes des Praxiteles ausgestellt sind und an den ewigen olympischen Geist erinnern.
Die Altis und der heilige Kern
Den zentralen Teil des Geländes nimmt die Altis ein, der heilige Hain, in dem sich der Kern des Heiligtums mit den Tempeln und Schatzhäusern entwickelt. Dort dominiert der gigantische Zeustempel, der größte der Peloponnes, und der ältere Heratempel. Hinter diesen, am Fuße des Kronos-Hügels, befinden sich die „Schatzhäuser“, die Weihgeschenke der griechischen Städte, und das glanzvolle Aquädukt (Nymphäum), das Herodes Atticus widmete. In der Altis befanden sich auch das elegante kreisförmige Philippeion, das Pelopion (Grabmonument des Helden Pelops) und das Prytaneion, Sitz der Beamten. Die östliche Grenze des Heiligtums bildet die Stoa des Echo, welche den Kultraum vom Stadion trennt.
Sportanlagen und Infrastruktur
Außerhalb der Umfriedung erstrecken sich die Trainings- und Beherbergungsstätten. Im Westen befinden sich das Gymnasion und die Palästra, die Werkstatt des Pheidias und das Leonidaion, das als Gästehaus für Offizielle fungierte. Im Süden dominiert das Bouleuterion, während in der Gegend auch die Villa erhalten ist, die Nero für seinen Aufenthalt baute.
Das Stadion und das Erbe der UNESCO
Östlich erstreckt sich das Antike Stadion, wo die Wettkämpfe stattfanden. Laut UNESCO hat keine andere archäologische Stätte der Welt einen so engen Bezug zur heutigen Realität. Die Besichtigung wird durch das Archäologische Museum ergänzt, wo Meisterwerke wie die Nike des Paionios und der Hermes des Praxiteles ausgestellt sind und an den ewigen olympischen Geist erinnern.



























































































