Archäologie, Erinnerung und Licht am Fuße des Berges Psiloritis
Am Fuße des Berges Psiloritis, nur wenige Kilometer von Rethymno entfernt, lädt das Museum der antiken Eleutherna seine Besucher zu einer Reise ins Herz des antiken Kreta ein. Das Museum wurde in der Nähe der gleichnamigen antiken Stadt erbaut und ist ein Musterbeispiel für die Präsentation einer archäologischen Stätte in direktem Zusammenhang mit ihren Funden.
Eleutherna war von der geometrischen bis zur byzantinischen Zeit eine bedeutende Stadt mit einer langen Geschichte und einer besonderen kulturellen Blütezeit. Die Ausgrabungsarbeiten der Universität Kreta brachten Wohnhäuser, Heiligtümer und Grabstätten ans Licht, die von der Kontinuität der griechischen Kultur seit homerischen Zeiten zeugen.
Im Museum erzählen drei thematische Säle vom Leben der Bewohner: vom Alltag und der Soyialstruktur, von Kulten und Heiligtümern, aber auch von Bestattungsbräuchen anhand der Funde aus der Nekropole von Orthi Petra. Besonders hervorzuheben sind die berühmten Frauenfiguren aus dem 8. Jahrhundert v. Chr., der bronzene Brustpanzer aus dem „Grab der Krieger” und Objekte, die homerische Überlieferungen mit tatsächlichen Ereignissen verbinden.
Die architektonische Gestaltung des Museums fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, mit großen Glasflächen, die Licht und Natur zu einem Teil des Erlebnisses machen. Besucher können den Rundgang durch das Museum mit einem Spaziergang auf den Wegen verbinden, die zur archäologischen Stätte führen, und dabei die Aussicht auf den Berg Psiloritis und die Schlucht genießen. Das Museum beherbergt regelmäßig bedeutende Wechselausstellungen.
Eleutherna war von der geometrischen bis zur byzantinischen Zeit eine bedeutende Stadt mit einer langen Geschichte und einer besonderen kulturellen Blütezeit. Die Ausgrabungsarbeiten der Universität Kreta brachten Wohnhäuser, Heiligtümer und Grabstätten ans Licht, die von der Kontinuität der griechischen Kultur seit homerischen Zeiten zeugen.
Im Museum erzählen drei thematische Säle vom Leben der Bewohner: vom Alltag und der Soyialstruktur, von Kulten und Heiligtümern, aber auch von Bestattungsbräuchen anhand der Funde aus der Nekropole von Orthi Petra. Besonders hervorzuheben sind die berühmten Frauenfiguren aus dem 8. Jahrhundert v. Chr., der bronzene Brustpanzer aus dem „Grab der Krieger” und Objekte, die homerische Überlieferungen mit tatsächlichen Ereignissen verbinden.
Die architektonische Gestaltung des Museums fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, mit großen Glasflächen, die Licht und Natur zu einem Teil des Erlebnisses machen. Besucher können den Rundgang durch das Museum mit einem Spaziergang auf den Wegen verbinden, die zur archäologischen Stätte führen, und dabei die Aussicht auf den Berg Psiloritis und die Schlucht genießen. Das Museum beherbergt regelmäßig bedeutende Wechselausstellungen.












































































































