Von der minoischen Zeit bis heute
Im Schatten der Marina Zea, wo einst die Trieren des antiken Athens vor Anker lagen, befindet sich das Maritime Museum Griechenlands, das der unzertrennlichen Verbindung der Griechen mit dem Meer gewidmet ist. Es befindet sich in einem schlichten, weißen Gebäude, das sich zum Saronischen Golf hin öffnet. In seinen Sälen können Sie anhand von Schiffsmodellen, nautischen Instrumenten, Kostümen, Archiven und Gemälden die spannende Seefahrtsgeschichte des Landes, von den Minoern und den athenischen Seefahrern bis zu den Schlachtschiffen des modernen Griechenlands und den heutigen U-Booten.
Einen besonderen Platz nimmt der Saal der Unabhängigkeitskämpfe ein, mit authentischen Waffen, persönlichen Gegenständen und Flaggen der Kämpfer von 1821. Unter ihnen sehen Sie die Flagge des Hydra-Kapitäns Anastasios Tsamados.
In einem anderen Saal beleuchten die Werke des bedeutenden Malers Konstantinos Volanakis die Romantik des Meeres, während die Modelle des Schlachtschiffs „G. Averof”, der Brandschiffe und der traditionellen Kaiken versetzen den Besucher in Zeiten der Tapferkeit und der maritimen Heldentaten.
Der Rundgang endet mit zeitgenössischen Exponaten, die sich mit der griechischen Schifffahrt, der Handelsflotte und dem Beitrag des Landes zur internationalen Seefahrtsgemeinschaft befassen.
Außerhalb des Museums, an der Strandpromenade, sind Schiffskanonen, Torpedos und das historische U-Boot „Papanikolis“ ausgestellt, Symbole der technologischen Entwicklung und der ununterbrochenen Beziehung des Menschen zum Meer.
Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie sich die Bildungsprogramme des Museums nicht entgehen lassen, die das Leben auf einem Schiff lebendig werden lassen.
Einen besonderen Platz nimmt der Saal der Unabhängigkeitskämpfe ein, mit authentischen Waffen, persönlichen Gegenständen und Flaggen der Kämpfer von 1821. Unter ihnen sehen Sie die Flagge des Hydra-Kapitäns Anastasios Tsamados.
In einem anderen Saal beleuchten die Werke des bedeutenden Malers Konstantinos Volanakis die Romantik des Meeres, während die Modelle des Schlachtschiffs „G. Averof”, der Brandschiffe und der traditionellen Kaiken versetzen den Besucher in Zeiten der Tapferkeit und der maritimen Heldentaten.
Der Rundgang endet mit zeitgenössischen Exponaten, die sich mit der griechischen Schifffahrt, der Handelsflotte und dem Beitrag des Landes zur internationalen Seefahrtsgemeinschaft befassen.
Außerhalb des Museums, an der Strandpromenade, sind Schiffskanonen, Torpedos und das historische U-Boot „Papanikolis“ ausgestellt, Symbole der technologischen Entwicklung und der ununterbrochenen Beziehung des Menschen zum Meer.
Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie sich die Bildungsprogramme des Museums nicht entgehen lassen, die das Leben auf einem Schiff lebendig werden lassen.







































































































