Ein faszinierendes Panorama der minoischen Kultur
Das Archäologische Museum Heraklion im Herzen Kretas ist das weltweit bedeutendste Museum für minoische Kultur. In seinen 27 Sälen entfaltet sich eine 5.500-jährige Geschichte, von der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit, anhand kostbarer Schätze aus Palästen, Villen, Grabdenkmälern und heiligen Höhlen der Insel.
Die wichtigsten Exponate
Beim Rundgang durch das Museum verfolgt der Besucher die Entwicklung der Keramik, von der Starrheit der Jungsteinzeit bis zur minoischen Vielfalt. Zu den Höhepunkten zählen die farbenprächtigen Kamara-Vasen, die heiligen Doppeläxte und das Stierkopf-Rhyton. Der Diskus von Phaistos, das ungelöste Rätsel der Archäologie mit seinen eingravierten Hieroglyphen und Ideogrammen, deren Bedeutung bis heute unbekannt ist, nimmt eine zentrale Stellung ein.
Das religiöse und gesellschaftliche Leben erwacht durch die imposanten Schlangengöttinnen in traditioneller minoischer Tracht, den Elfenbeinkomplex der Tavrokathaptis und das „Zatrikio“, das luxuriöse Schachspiel jener Zeit. Im Obergeschoss offenbaren die weltberühmten Fresken wie die „Parisianar“, der „Prinz mit den Lilien“ und die Delfine die hohe Ästhetik der Paläste. Artefakte wie das Goldjuwel mit den Bienen aus Malia und der „Ring des Minos“ flößen mit ihren mikroskopischen Details Ehrfurcht ein.
Von der Vorgeschichte zur Klassik
Die Reise führt weiter in die subminoische und geometrische Zeit und endet in der prächtigen Skulpturenhalle mit Statuen von Göttern und Sterblichen in übermenschlicher Größe. Auch der Kuretenhymnus, der von nackten Jünglingen zu Ehren des Zeus Diktaios gesungen wurde, ist beeindruckend. Alltagsgegenstände wie Elfenbeinkämme und Pinzetten verdeutlichen die Ähnlichkeiten zwischen den Minoern und dem modernen Menschen.
Reisetipp: Für ein umfassendes Erlebnis kombinieren Sie den Museumsbesuch mit einem Abstecher zur archäologischen Stätte von Knossos, dem legendären Palast von König Minos, nur 5 km südöstlich von Heraklion.
Die wichtigsten Exponate
Beim Rundgang durch das Museum verfolgt der Besucher die Entwicklung der Keramik, von der Starrheit der Jungsteinzeit bis zur minoischen Vielfalt. Zu den Höhepunkten zählen die farbenprächtigen Kamara-Vasen, die heiligen Doppeläxte und das Stierkopf-Rhyton. Der Diskus von Phaistos, das ungelöste Rätsel der Archäologie mit seinen eingravierten Hieroglyphen und Ideogrammen, deren Bedeutung bis heute unbekannt ist, nimmt eine zentrale Stellung ein.
Das religiöse und gesellschaftliche Leben erwacht durch die imposanten Schlangengöttinnen in traditioneller minoischer Tracht, den Elfenbeinkomplex der Tavrokathaptis und das „Zatrikio“, das luxuriöse Schachspiel jener Zeit. Im Obergeschoss offenbaren die weltberühmten Fresken wie die „Parisianar“, der „Prinz mit den Lilien“ und die Delfine die hohe Ästhetik der Paläste. Artefakte wie das Goldjuwel mit den Bienen aus Malia und der „Ring des Minos“ flößen mit ihren mikroskopischen Details Ehrfurcht ein.
Von der Vorgeschichte zur Klassik
Die Reise führt weiter in die subminoische und geometrische Zeit und endet in der prächtigen Skulpturenhalle mit Statuen von Göttern und Sterblichen in übermenschlicher Größe. Auch der Kuretenhymnus, der von nackten Jünglingen zu Ehren des Zeus Diktaios gesungen wurde, ist beeindruckend. Alltagsgegenstände wie Elfenbeinkämme und Pinzetten verdeutlichen die Ähnlichkeiten zwischen den Minoern und dem modernen Menschen.
Reisetipp: Für ein umfassendes Erlebnis kombinieren Sie den Museumsbesuch mit einem Abstecher zur archäologischen Stätte von Knossos, dem legendären Palast von König Minos, nur 5 km südöstlich von Heraklion.







































































































