Lebendige Traditionen der Teilhabe und Gastfreundschaft
Im Dorf Panagia auf Kasos, zwischen dem alten Handelshafen von Emporio und der Siedlung Poli, findet jedes Jahr das Fest der Panagia am 15. August statt. Panagia war früher das Dorf der Kapitäne der Insel und zeichnet sich noch heute durch die kasotischen Herrenhäuser mit ihren Säulen im antiken Stil an den Eingängen und den kunstvollen Holztüren aus.
Im Osten des Dorfes befindet sich die Kirche der Entschlafung der Gottesmutter, die sogenannte „Pera Panagia“, mit einem holzgeschnitzten Ikonostas und einem Kieselsteinboden. Von ihrem Vorplatz aus hat man einen Blick auf das Meer. Das Fest beginnt mit der Gottesdienstfeier und der Prozession der Ikone durch die Gassen des Dorfes. Anschließend versammelt sich die Menge gegenüber in der alten Schule von 1843 – der ersten Schule von Kasos –, wo große Tische aufgestellt werden und die als „Festsaal“ für das Fest dient.
Die Feste sind eine Gemeinschaftsangelegenheit. Die Einwohner beteiligen sich mit Spenden und persönlicher Arbeit, besonders bei den großen Sommerfesten. Wenn es Zeit zum Servieren ist, ziehen die Männer Schürzen an und bilden menschliche Ketten von den Küchen bis zu den Tischen. Beim Fest der Panagia wird Kasiotiko-Pilaw mit Zimt, frischer Butter und Tomaten, gebratenes Ziegenfleisch, Bratkartoffeln und Kasiotika-Dolmadakia serviert. Zu den Vorspeisen gehören auch die Boustia, mit Leber und Reis gefüllte Innereien, eine traditionelle Spezialität aus Kassi.
Es gibt jedoch auch Volksfeste mit Fastenspeisen, wie das Fest des Kreuzes oder das Fest des Erlösers. Dort wird die „Saitia“ serviert, ein fleischloser Pilaw, der mit Essig abgeschmeckt wird, sowie die Makaronen mit Sitaka, dem cremigen Käse aus Kasos, der viele Stunden lang köchelt. Nach dem Essen beginnt das Fest mit Geigen und Lauten, das oft bis zum Morgengrauen dauert.
Im Osten des Dorfes befindet sich die Kirche der Entschlafung der Gottesmutter, die sogenannte „Pera Panagia“, mit einem holzgeschnitzten Ikonostas und einem Kieselsteinboden. Von ihrem Vorplatz aus hat man einen Blick auf das Meer. Das Fest beginnt mit der Gottesdienstfeier und der Prozession der Ikone durch die Gassen des Dorfes. Anschließend versammelt sich die Menge gegenüber in der alten Schule von 1843 – der ersten Schule von Kasos –, wo große Tische aufgestellt werden und die als „Festsaal“ für das Fest dient.
Die Feste sind eine Gemeinschaftsangelegenheit. Die Einwohner beteiligen sich mit Spenden und persönlicher Arbeit, besonders bei den großen Sommerfesten. Wenn es Zeit zum Servieren ist, ziehen die Männer Schürzen an und bilden menschliche Ketten von den Küchen bis zu den Tischen. Beim Fest der Panagia wird Kasiotiko-Pilaw mit Zimt, frischer Butter und Tomaten, gebratenes Ziegenfleisch, Bratkartoffeln und Kasiotika-Dolmadakia serviert. Zu den Vorspeisen gehören auch die Boustia, mit Leber und Reis gefüllte Innereien, eine traditionelle Spezialität aus Kassi.
Es gibt jedoch auch Volksfeste mit Fastenspeisen, wie das Fest des Kreuzes oder das Fest des Erlösers. Dort wird die „Saitia“ serviert, ein fleischloser Pilaw, der mit Essig abgeschmeckt wird, sowie die Makaronen mit Sitaka, dem cremigen Käse aus Kasos, der viele Stunden lang köchelt. Nach dem Essen beginnt das Fest mit Geigen und Lauten, das oft bis zum Morgengrauen dauert.