Eine Hülsenfrucht, die untrennbar mit der Geschichte der Insel verbunden ist
Die Fava aus Santorini wird seit mindestens 3.500 Jahren auf den vulkanischen Böden der Insel angebaut und erzählt eine Geschichte des Überlebens. Die Pflanze mit dem wissenschaftlichen Namen Lathyrus clymenum hat sich an die trockene, windige Landschaft angepasst und gelernt, aus dem Boden der Insel Leben zu schöpfen. So entstand eine Hülsenfrucht mit dünner Schale, hohem Proteingehalt und charakteristischer Süße.
Die Fava Santorinii g.U. scheint die Erinnerung an diesen Ort in sich zu tragen. Sie lässt sich leicht kochen, pürieren und verwandelt sich in ein samtiges Püree mit goldgelber Farbe und einem leicht erdigen, süßen Geschmack. Traditionell wird sie warm serviert, mit feinen Zwiebelscheiben, Kapern und exzellentem nativem Olivenöl. Im Sommer probieren Sie sie auch kalt, wie eine mediterrane Creme, die den Vulkan mit dem Meer verbindet.
Die alten Bauern von Santorini kochten sie die ganze Nacht über in Tontöpfen und ließen sie im warmen Boden ruhen. Heute dient die Fava als Grundlage für fantasievolle Kombinationen: mit karamellisierten Zwiebeln, mit geräuchertem Makrelen, mit gebratenen Sardellen und sogar mit Trüffelöl in den modernen Restaurants der Insel.
Die Genossenschaft für Produkte aus Thira „Santo Wines“ sammelt und verpackt die Fava der Erzeuger und gewährleistet so die Authentizität und die geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.). Es handelt sich um dieselbe Hülsenfrucht, die Archäologen in den Samen des prähistorischen Thiras gefunden haben.
Probieren Sie sie in Megalochori oder in Pyrgos, wo alte Häuser in kleine Restaurants mit Innenhöfen und Blick auf die Caldera umgewandelt wurden. Besuchen Sie die landwirtschaftliche Genossenschaft Santo Wines für eine Führung und Weinprobe, bei der Sie die Fava mit Assyrtiko-Weinen kombinieren können. Oder kaufen Sie einfach eine Tüte in einem lokalen Lebensmittelgeschäft und nehmen Sie den Geschmack des Vulkans in Form von Samen mit nach Hause.
Die Fava Santorinii g.U. scheint die Erinnerung an diesen Ort in sich zu tragen. Sie lässt sich leicht kochen, pürieren und verwandelt sich in ein samtiges Püree mit goldgelber Farbe und einem leicht erdigen, süßen Geschmack. Traditionell wird sie warm serviert, mit feinen Zwiebelscheiben, Kapern und exzellentem nativem Olivenöl. Im Sommer probieren Sie sie auch kalt, wie eine mediterrane Creme, die den Vulkan mit dem Meer verbindet.
Die alten Bauern von Santorini kochten sie die ganze Nacht über in Tontöpfen und ließen sie im warmen Boden ruhen. Heute dient die Fava als Grundlage für fantasievolle Kombinationen: mit karamellisierten Zwiebeln, mit geräuchertem Makrelen, mit gebratenen Sardellen und sogar mit Trüffelöl in den modernen Restaurants der Insel.
Die Genossenschaft für Produkte aus Thira „Santo Wines“ sammelt und verpackt die Fava der Erzeuger und gewährleistet so die Authentizität und die geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.). Es handelt sich um dieselbe Hülsenfrucht, die Archäologen in den Samen des prähistorischen Thiras gefunden haben.
Probieren Sie sie in Megalochori oder in Pyrgos, wo alte Häuser in kleine Restaurants mit Innenhöfen und Blick auf die Caldera umgewandelt wurden. Besuchen Sie die landwirtschaftliche Genossenschaft Santo Wines für eine Führung und Weinprobe, bei der Sie die Fava mit Assyrtiko-Weinen kombinieren können. Oder kaufen Sie einfach eine Tüte in einem lokalen Lebensmittelgeschäft und nehmen Sie den Geschmack des Vulkans in Form von Samen mit nach Hause.





































