Der venezianische Wächter von Messenien
Erbaut von den Venezianern zu Beginn des 13. Jahrhunderts, nimmt die Burg von Methoni das gesamte Kap an der Westküste von Messenien ein und stellt eine der bedeutendsten Befestigungsanlagen des Mittelmeerraums dar. Sie wird an drei Seiten vom Meer umspült, während die Nordseite durch die Akropolis stark befestigt ist. Der Zugang erfolgt über eine beeindruckende Steinbrücke mit 14 Bögen, die eine ältere Holzkonstruktion ersetzte.
Im Inneren der Mauern
Das Tor der Burg ist mit dem Löwen von San Marco geschmückt, dem Symbol Venedigs. Innerhalb der archäologischen Stätte stößt der Besucher auf Ruinen venezianischer Herrenhäuser, Wappen, Überreste osmanischer Bäder und die Bastionen Loredan und Bembo. Von besonderem Interesse sind die Teile der byzantinischen Kirche Agia Sofia, die Morosini-Säule und die Kirche der Metamorphosis tou Sotiros, die 1830 vom französischen Befreiungskorps errichtet wurde.
Das Bourtzi und die Legende
Vom Meerstor aus beginnt ein gepflasterter Weg, der zum Bourtzi führt, der befestigten kleinen Insel am südlichen Ende der Burg. Dieser achteckige Bau aus dem Jahr 1500 diente als Vorwerk des Hafens, aber auch als Gefängnis und Hinrichtungsstätte während der Türkenherrschaft. Laut lokaler Legende sind bei starkem Wind noch immer die Schreie der Gefangenen zu hören. Die ideale Zeit für einen Besuch ist der Sonnenuntergang, wenn die Lichter die massiven Mauern hervorheben.
Erkundung der Umgebung Das Erlebnis in Methoni wird vervollständigt durch:
Im Inneren der Mauern
Das Tor der Burg ist mit dem Löwen von San Marco geschmückt, dem Symbol Venedigs. Innerhalb der archäologischen Stätte stößt der Besucher auf Ruinen venezianischer Herrenhäuser, Wappen, Überreste osmanischer Bäder und die Bastionen Loredan und Bembo. Von besonderem Interesse sind die Teile der byzantinischen Kirche Agia Sofia, die Morosini-Säule und die Kirche der Metamorphosis tou Sotiros, die 1830 vom französischen Befreiungskorps errichtet wurde.
Das Bourtzi und die Legende
Vom Meerstor aus beginnt ein gepflasterter Weg, der zum Bourtzi führt, der befestigten kleinen Insel am südlichen Ende der Burg. Dieser achteckige Bau aus dem Jahr 1500 diente als Vorwerk des Hafens, aber auch als Gefängnis und Hinrichtungsstätte während der Türkenherrschaft. Laut lokaler Legende sind bei starkem Wind noch immer die Schreie der Gefangenen zu hören. Die ideale Zeit für einen Besuch ist der Sonnenuntergang, wenn die Lichter die massiven Mauern hervorheben.
Erkundung der Umgebung Das Erlebnis in Methoni wird vervollständigt durch:
- Spaziergang in der malerischen Stadt mit den traditionellen Herrenhäusern.
- Besuch der gehauenen Katakomben des Heiligen Onuphrios und des Klosters des Heiligen Leon.
- Schwimmen am Strand neben der Burg oder an den Küsten Mavrovouni, Anemomylos und Loutsa.
- Ausflug zu den Messenischen Oinoussen: nach Sapientza mit der reichen Fauna, nach Schiza mit ihrer Höhle und nach Agia Mariani.









































