Die mächtige byzantinische Festung des Nordens
Gynaikokastro, das in der osmanischen Ära „Avret-Hisar“ genannt wurde, thront auf einem natürlich befestigten Hügel im Herzen der Kilkis-Ebene, zwischen den Siedlungen Palaio und Neo Gynaikokastro. Es wurde vom byzantinischen Kaiser Andronikos III. Palaiologos (1328-1341) erbaut und bildete ein starkes Bollwerk, da seine strategische Lage es ermöglichte, die Pässe im gesamten zentralmakedonischen Raum zu kontrollieren.
Die Festung, auch bekannt als die „Burg der schönen Jungfrau“, soll ihren Namen entweder von ihren starken Mauern erhalten haben, die eine Verteidigung sogar durch Frauen ermöglichten, oder von der Legende der heroischen Ehefrau des Kommandanten, die tapfer gegen die Osmanen kämpfte.
Die Außenmauern haben einen Umfang von 614 m und sind direkt auf dem natürlichen Felsen gegründet. Die Burg diente nicht nur als militärische Festung, sondern auch als Zufluchtsort für Zivilisten und als Ort zum Schutz der Ernte der makedonischen Ebene.
Heute ist Gynaikokastro eine besuchbare archäologische Stätte mit einem Panoramablick auf die Ebene von Kilkis. Sie können die Ruinen der starken Zitadellenmauer mit ihren halbrunden und rechteckigen Türmen erkunden sowie die architektonischen Überreste von Gebäuden im inneren Gehege besichtigen. Das beeindruckendste Monument innerhalb der Festung ist die riesige Zisterne (Regenwasserreservoir), die in sehr gutem Zustand erhalten ist.
Die Festung, auch bekannt als die „Burg der schönen Jungfrau“, soll ihren Namen entweder von ihren starken Mauern erhalten haben, die eine Verteidigung sogar durch Frauen ermöglichten, oder von der Legende der heroischen Ehefrau des Kommandanten, die tapfer gegen die Osmanen kämpfte.
Die Außenmauern haben einen Umfang von 614 m und sind direkt auf dem natürlichen Felsen gegründet. Die Burg diente nicht nur als militärische Festung, sondern auch als Zufluchtsort für Zivilisten und als Ort zum Schutz der Ernte der makedonischen Ebene.
Heute ist Gynaikokastro eine besuchbare archäologische Stätte mit einem Panoramablick auf die Ebene von Kilkis. Sie können die Ruinen der starken Zitadellenmauer mit ihren halbrunden und rechteckigen Türmen erkunden sowie die architektonischen Überreste von Gebäuden im inneren Gehege besichtigen. Das beeindruckendste Monument innerhalb der Festung ist die riesige Zisterne (Regenwasserreservoir), die in sehr gutem Zustand erhalten ist.










































