Die imposante Festung der Korinthia
Die Burg Akrokorinth thront über Korinth mit der unerschütterlichen Gewissheit einer Festung, die die Zeiten überdauert hat. Sie ist ein klassisches Beispiel für Festungsbaukunst, bei dem bauliche Details und dekorative Elemente von den verschiedenen Phasen ihrer Geschichte zeugen. Von der Antike bis in die Neuzeit erlebte sie aufeinanderfolgende Eroberungen und Befestigungen durch Makedonier, Römer, Byzantiner, Franken, Venezianer und Osmanen, bis sie 1823 mit der Kapitulation der türkischen Garnison endgültig in griechische Hände überging.
Die Mauern folgen der natürlichen Linie des Felsens und sind in drei Verteidigungszonen unterteilt, die durch Türme, Bastionen, Zinnen mit Schießscharten und Kanonenpforten verstärkt sind.
Der Aufstieg erfolgt über einen gepflasterten Weg, der nacheinander durch drei Tore führt: Das erste ist bogenförmig und weist einen Blindbogen mit einer eingelassenen byzantinischen Marmorplatte auf. Das zweite besticht durch seine turmartige, zweistöckige Form und unterirdische Gewölberäume. Das dritte Tor mit einem hufeisenförmigen Blindbogen wird von zwei mächtigen Türmen flankiert. Vor dem ersten Tor befand sich einst ein Graben mit einer hölzernen Zugbrücke, die an den rein defensiven Charakter der Anlage erinnert.
Im Inneren der Burg sind Ruinen von Tempeln und Kultstätten aus verschiedenen Epochen erhalten, vom Aphrodite-Tempel (5.–4. Jh. v. Chr.) über Kirchen und eine venezianische Basilika bis hin zu Moscheen mit Minaretten. Zudem finden sich dort Brunnen, eine unterirdische byzantinische Zisterne und die berühmte Obere Peirene-Quelle mit ihren Gewölberäumen. An der Südwestseite sticht der zweistöckige fränkische Beobachtungsturm hervor, dessen unteres Stockwerk als Zisterne diente.
Besuchen Sie die Burg am besten früh morgens oder am späten Nachmittag, wenn das Licht den Blick auf den Isthmus und die beiden Golfreling freigibt. Kombinieren Sie den Besuch mit einem Spaziergang durch das Antike Korinth, um die Landschaft von oben bis hinunter in die Ebene zu „lesen“.
Die Mauern folgen der natürlichen Linie des Felsens und sind in drei Verteidigungszonen unterteilt, die durch Türme, Bastionen, Zinnen mit Schießscharten und Kanonenpforten verstärkt sind.
Der Aufstieg erfolgt über einen gepflasterten Weg, der nacheinander durch drei Tore führt: Das erste ist bogenförmig und weist einen Blindbogen mit einer eingelassenen byzantinischen Marmorplatte auf. Das zweite besticht durch seine turmartige, zweistöckige Form und unterirdische Gewölberäume. Das dritte Tor mit einem hufeisenförmigen Blindbogen wird von zwei mächtigen Türmen flankiert. Vor dem ersten Tor befand sich einst ein Graben mit einer hölzernen Zugbrücke, die an den rein defensiven Charakter der Anlage erinnert.
Im Inneren der Burg sind Ruinen von Tempeln und Kultstätten aus verschiedenen Epochen erhalten, vom Aphrodite-Tempel (5.–4. Jh. v. Chr.) über Kirchen und eine venezianische Basilika bis hin zu Moscheen mit Minaretten. Zudem finden sich dort Brunnen, eine unterirdische byzantinische Zisterne und die berühmte Obere Peirene-Quelle mit ihren Gewölberäumen. An der Südwestseite sticht der zweistöckige fränkische Beobachtungsturm hervor, dessen unteres Stockwerk als Zisterne diente.
Besuchen Sie die Burg am besten früh morgens oder am späten Nachmittag, wenn das Licht den Blick auf den Isthmus und die beiden Golfreling freigibt. Kombinieren Sie den Besuch mit einem Spaziergang durch das Antike Korinth, um die Landschaft von oben bis hinunter in die Ebene zu „lesen“.








































