Auf dem Gipfel des Berges der Jungfrau Maria
Über Kamari erhebt sich ein Berg, den die Einheimischen schlicht „den Berg der Panagia“ nennen. Dort, auf einer Höhe von 730 m, befindet sich das Heilige Kloster Panagia tis Koryfis (Muttergottes vom Gipfel), auch bekannt als Panagia Korfiotissa. An einem Ort mit weitem Blick über den Korinthischen Golf gelegen, dient es gleichzeitig als Pilgerstätte und als ruhiger Rückzugsort in der Natur.
Der Überlieferung nach existiert das Kloster bereits seit der Zeit vor der Griechischen Revolution. Die heutige Kirche stammt aus dem Jahr 1767, während der Glockenturm 1888 hinzugefügt wurde. Der kurze, aber steile Weg hierher wird mit einem klaren Horizont und einem Gefühl der Abgeschiedenheit belohnt, ohne dabei den Kontakt zur Welt zu verlieren.
Die Kirche ist im Stil einer Basilika erbaut, schlicht und von menschlichem Maß. Die Wandmalereien aus dem frühen 20. Jahrhundert harmonieren mit der holzgeschnitzten Ikonostase und schaffen einen ruhigen, hellen und unaufdringlichen Innenraum.
Einst war das Kloster wegen Wassermangels und schwierigen Zugangs verlassen worden, wurde jedoch 1911 wieder besiedelt. Seit 1935 wird es als Frauenkloster geführt, und die Nonnen bewahren den lebendigen Charakter des Ortes. Das Kloster feiert jedes Jahr am Fest der Zoodochos Pigi (der Freitag nach Ostern) und am 15. August, was Gläubige und Besucher aus der gesamten Region anzieht.
Verbinden Sie Ihren Besuch mit einer Wanderung auf den umliegenden Pfaden oder einem Aufenthalt in Kamari zum Essen.
Der Überlieferung nach existiert das Kloster bereits seit der Zeit vor der Griechischen Revolution. Die heutige Kirche stammt aus dem Jahr 1767, während der Glockenturm 1888 hinzugefügt wurde. Der kurze, aber steile Weg hierher wird mit einem klaren Horizont und einem Gefühl der Abgeschiedenheit belohnt, ohne dabei den Kontakt zur Welt zu verlieren.
Die Kirche ist im Stil einer Basilika erbaut, schlicht und von menschlichem Maß. Die Wandmalereien aus dem frühen 20. Jahrhundert harmonieren mit der holzgeschnitzten Ikonostase und schaffen einen ruhigen, hellen und unaufdringlichen Innenraum.
Einst war das Kloster wegen Wassermangels und schwierigen Zugangs verlassen worden, wurde jedoch 1911 wieder besiedelt. Seit 1935 wird es als Frauenkloster geführt, und die Nonnen bewahren den lebendigen Charakter des Ortes. Das Kloster feiert jedes Jahr am Fest der Zoodochos Pigi (der Freitag nach Ostern) und am 15. August, was Gläubige und Besucher aus der gesamten Region anzieht.
Verbinden Sie Ihren Besuch mit einer Wanderung auf den umliegenden Pfaden oder einem Aufenthalt in Kamari zum Essen.


























