Ein „Adlerhorst“ im Tzoumerka-Gebirge
An einer steilen Felswand gelegen, hängt das Heilige Kloster Kipinas buchstäblich über der Schlucht des Kalarrytiko-Flusses, und bietet ein Erlebnis, das Sie bewegen und fesseln wird.
Die Architektur des Klosters ist wirklich bemerkenswert: Sein Katholikon hat den Felsen selbst als Dach, der so bearbeitet wurde, dass er eine Kuppel bildet. Eine hängende Holzbrücke, die früher beweglich war, verbindet das Kloster mit dem Pfad. Dass die Brücke einst „hochgezogen“ werden konnte, ermöglichte es den Mönchen, sich in Zeiten der Gefahr zu isolieren.
Um das Kloster zu betreten, folgen Sie einem in den Felsen gehauenen Pfad und überqueren den Abgrund über die Holzbrücke, wobei Sie ein einzigartiges Gefühl von Abenteuer und Ehrfurcht erleben. Im Inneren des Klosters finden Sie Fresken aus dem 17.-18. Jahrhundert, eine vergoldete hölzerne Ikonostase und Ikonen, die die spirituelle Lebendigkeit der epiriotischen Tradition hervorheben.
Ein weiteres Element, das das Geheimnis von Kipinas vertieft, ist die Höhle, die vom Narthex der Kirche ausgeht und nicht zugänglich ist. Sie ist etwa 240 Meter lang und diente in der Vergangenheit als Zufluchtsort, besonders während der Osmanenzeit.
Das Kloster Kipinas ist der Entschlafung der Gottesmutter geweiht und feiert jedes Jahr den Freitag der Lebensspendenden Quelle, was es zu einem bedeutenden religiösen Ziel macht.
Dieses bezaubernde „Adlernest“, wie es beschrieben wurde, ist nicht nur ein Monument des Glaubens. Es ist ein Ort, an dem menschliches Schaffen harmonisch mit wilder Natur verbunden ist. Erleben Sie einen Besuch voller Staunen, Gelassenheit und spiritueller Einkehr, und lassen Sie sich vom Felsen und vom Himmel verzaubern.
Die Architektur des Klosters ist wirklich bemerkenswert: Sein Katholikon hat den Felsen selbst als Dach, der so bearbeitet wurde, dass er eine Kuppel bildet. Eine hängende Holzbrücke, die früher beweglich war, verbindet das Kloster mit dem Pfad. Dass die Brücke einst „hochgezogen“ werden konnte, ermöglichte es den Mönchen, sich in Zeiten der Gefahr zu isolieren.
Um das Kloster zu betreten, folgen Sie einem in den Felsen gehauenen Pfad und überqueren den Abgrund über die Holzbrücke, wobei Sie ein einzigartiges Gefühl von Abenteuer und Ehrfurcht erleben. Im Inneren des Klosters finden Sie Fresken aus dem 17.-18. Jahrhundert, eine vergoldete hölzerne Ikonostase und Ikonen, die die spirituelle Lebendigkeit der epiriotischen Tradition hervorheben.
Ein weiteres Element, das das Geheimnis von Kipinas vertieft, ist die Höhle, die vom Narthex der Kirche ausgeht und nicht zugänglich ist. Sie ist etwa 240 Meter lang und diente in der Vergangenheit als Zufluchtsort, besonders während der Osmanenzeit.
Das Kloster Kipinas ist der Entschlafung der Gottesmutter geweiht und feiert jedes Jahr den Freitag der Lebensspendenden Quelle, was es zu einem bedeutenden religiösen Ziel macht.
Dieses bezaubernde „Adlernest“, wie es beschrieben wurde, ist nicht nur ein Monument des Glaubens. Es ist ein Ort, an dem menschliches Schaffen harmonisch mit wilder Natur verbunden ist. Erleben Sie einen Besuch voller Staunen, Gelassenheit und spiritueller Einkehr, und lassen Sie sich vom Felsen und vom Himmel verzaubern.



































