Ein Fest zu Ehren des traditionellen Getränks von Amorgos
Am Abend des 26. Juli, dem Vorabend des Festes des Heiligen Panteleimon, in Katapola auf Amorgos. Der Tag neigt sich dem Ende zu und hinterlässt einen endlosen orangefarbenen Streifen über den Booten, und der Rhythmus im Hafen ändert sich. Die Abendandacht und die Brotweihe zum Fest des Heiligen sind gerade beendet, und plötzlich erfüllt der Klang von Geigen und Lauten die Uferpromenade. Das Wasser reflektiert die ersten Funken der Kerzen, während die kleinen Gläser mit gebranntem Raki bernsteinfarben glänzen wie Laternen unter dem Nachthimmel.
Das legendäre Fest des gebrannten Rakis in Katapola gleicht einem tiefen Atemzug des Sommers. Das typische Getränk der Insel verbindet Raki mit Zucker, vielleicht Honig und einem Bouquet aus Kräutern und Gewürzen: Zimt, Nelken, Anis, Fliskouni. Süß und aromatisch hinterlässt es die Wärme des Sommers auf dem Gaumen.
Das Rezept für gebrannten Raki scheint einfach zu sein, ist aber nie dasselbe – jeder Hersteller fügt seine eigene Note hinzu. Der Raki wird langsam erhitzt, die Kräuter werden separat gekocht, der Zucker karamellisiert, bis er dunkel wird. Alles wird zu einer goldenen Harmonie vereint, mit Orangenschalen aromatisiert und, wenn der Meister es wünscht, mit Honig. Die Magie liegt im Verhältnis, in der Hand, die weiß, wann sie das Feuer löschen und wann sie das Honig hinzufügen muss.
Beim Fest des gebratenen Rakis füllen sich die Cafés mit Xerotigana und Pittakia, die Musiker wechseln ihre Melodien und der Hafen wird zur Bühne für einen großen Kreistanz, den die Griechen wie kein anderes Volk zu tanzen verstehen.
Das legendäre Fest des gebrannten Rakis in Katapola gleicht einem tiefen Atemzug des Sommers. Das typische Getränk der Insel verbindet Raki mit Zucker, vielleicht Honig und einem Bouquet aus Kräutern und Gewürzen: Zimt, Nelken, Anis, Fliskouni. Süß und aromatisch hinterlässt es die Wärme des Sommers auf dem Gaumen.
Das Rezept für gebrannten Raki scheint einfach zu sein, ist aber nie dasselbe – jeder Hersteller fügt seine eigene Note hinzu. Der Raki wird langsam erhitzt, die Kräuter werden separat gekocht, der Zucker karamellisiert, bis er dunkel wird. Alles wird zu einer goldenen Harmonie vereint, mit Orangenschalen aromatisiert und, wenn der Meister es wünscht, mit Honig. Die Magie liegt im Verhältnis, in der Hand, die weiß, wann sie das Feuer löschen und wann sie das Honig hinzufügen muss.
Beim Fest des gebratenen Rakis füllen sich die Cafés mit Xerotigana und Pittakia, die Musiker wechseln ihre Melodien und der Hafen wird zur Bühne für einen großen Kreistanz, den die Griechen wie kein anderes Volk zu tanzen verstehen.










