Kunst kehrt zu ihren Wurzeln zurück
Ein Raum der Erinnerung und Erfahrung
Das von traditionellen Handwerkern mit Unterstützung des Gönners N. Mantelopoulos errichtete Gebäude beherbergt Werke, die aus den Erinnerungen des Künstlers entstanden sind. Die Exponate sind Epirus gewidmet: Büsten von Gönnern, Themen wie Exil, Brot und Bildung sowie Werke, die den „Bescheidenen “des Lebens gewidmet sind, wie dem epirotischen Handwerker und der epirotischen Mutter.
Kunst außerhalb des Museums
Im 7 Hektar großen Innenhof werden 20 große Skulpturen aus Marmor, Messing und Eisen ausgestellt, Werke von Papagiannis sowie anderen namhaften Bildhauern (Chouliaras, Rokos u. a.). Diese Werke entstehen im Rahmen der alljährlich (15. August bis 10. September) stattfindenden Skulpturensymposien. Parallel dazu haben die Künstler einen beeindruckenden, 6 Kilometer langen Skulpturenweg geschaffen, der am Dorfeingang beginnt und am historischen Kloster Tsouka endet.
Kulturelles Angebot
Das Museum arbeitet eng mit der Universität Ioannina zusammen und bietet Publikationen und Bildungsprogramme an. Papagiannis engagiert sich zudem in den Dorfcafés, die mit authentischen Zeichnungen seiner Mitbürger geschmückt sind. Das Museum in Elliniko ist mehr als nur eine Galerie – es ist ein lebendiger Organismus, der zeigt, wie hohe Kunst durch die Erfahrungen des ländlichen Lebens genährt wird und diesem als wertvolles Geschenk zurückgegeben werden kann.















































































































