Auf den Spuren der Kentauren
Startpunkt: Argalasti
Die Reise beginnt in Argalasti, einem malerischen Dorf im Süden von Magnesia. Die Gegend ist geprägt von sanften Hügeln und weitläufigen Olivenhainen mit uralten Bäumen, die sich mit kühlen Schluchten voller Platanen abwechseln. Die alten Kopfsteinpflasterstraßen, einst das einzige Straßennetz, bieten heute den idealen Rahmen, um fernab vom Verkehrslärm den Rhythmus des Pferdes zu spüren.
Wege zwischen zwei Meeren
Von Argalasti aus führen zwei historische Pfade nach Kalamos und Lefokastro. Die dichte Vegetation sorgt selbst im Juli für angenehme Kühle. Doch das Reitvergnügen beginnt erst richtig, wenn der Pfad das Meer erreicht. Auf der Ägäisseite kann man in Richtung des beschaulichen Paltsi oder Potistika reiten, wo sich imposante Felsen über den Sand erheben. Auch der Sandstrand von Melani ist über einen Feldweg erreichbar, der wie geschaffen zum Galoppieren scheint.
Von der Pagasitischen Seite aus offenbart die Route nach Marmaro versteckte Buchten mit ruhigem Wasser. Das Erlebnis klingt mit einer wohltuenden Pause in malerischen Tavernen am Meer oder einem Picknick im Schatten von Olivenbäumen aus. Wenn die Sonne untergeht und man nach Argalasti zurückkehrt, hinterlässt die Verbundenheit mit Tier und Natur ein tiefes Gefühl der Freiheit und erinnert daran, warum dieser Berg als Heimat der edelsten Geschöpfe der Mythologie auserwählt wurde.





















































































