An der südlichen Grenze Europas vergeht die Zeit anders
Es wird vermutet, dass Gavdos die Insel der Kalypso war, auf der Odysseus, laut Homer, Schiffbruch erlitt und jahrelang lebte, bevor er nach Ithaka zurückkehrte.
Die Georouten von Gavdos sind der beste Weg, um den Charakter der Insel kennenzulernen. Wanderwege verbinden Siedlungen, Strände und Orte von geologischem und natürlichem Interesse und offenbaren eine Landschaft, die zwischen Sanddünen, felsigen Küsten und Zedernwäldern wechselt. Von Korfo und Agios Ioannis bis nach Sarakiniko und zum Kap Trypiti – dem südlichsten Punkt des europäischen Kontinents – führt jede Route zu Bildern von schlichter Schönheit.
Auf Gavdos finden Sie endemische Pflanzen, während Seevögel und Zugvögel hier einen sicheren Zufluchtsort finden. Zu den lokalen Sehenswürdigkeiten zählen die zahlreichen verstreuten Kapellen und der historische Leuchtturm der Insel.
Gavdos ist nach wie vor ein Ort der Freiheit, an dem Natur und Mensch harmonisch zusammenleben. An vielen Stränden sind die entspannte Atmosphäre und die Akzeptanz des natürlichen Lebensstils ein fester Bestandteil der Identität der Insel. Lassen Sie sich von ihrem Rhythmus mitreißen und erleben Sie eine Erfahrung, die dem alten Sprichwort „ou en to pollo to eu“ (das Gute liegt nicht im Überfluss) gerecht wird.
Anreise: Mit dem Schiff von Chora Sfakion, Sougia, Agia Roumeli, Loutro oder Paleochora.
Fortbewegung auf der Insel: Wanderwege und lokale Bus- oder PKW-Routen.




























































































