Das grüne Juwel von Kefalonia
Ainos ist der einzige Nationalpark der griechischen Inseln und erstreckt sich über 12.140 Hektar. Der höchste Gipfel ist der Megas Soros mit 1.628 Metern. Der Park ist weltweit bekannt für die endemische Kefalonia-Tanne (Abies cephalonica), die 1838 vom Briten J.W. Loudon klassifiziert wurde, und die beeindruckenden, kleinen, halbwilden Pferde, die an den südöstlichen Hängen des Berges leben.
Wanderwege
Ainos bietet einzigartige Wanderwege für jedes Niveau:
In der Antike befand sich auf dem Megas Soros ein Altar, der dem Aeneischen Zeus geweiht war. Der Name „Soros“ leitet sich von den Tierknochen ab, die dort nach den Zeremonien aufgehäuft wurden. Während des Opfers war der aufsteigende Rauch das Signal für den Beginn des entsprechenden Opfers auf der Felseninsel des Zeus. Die beiden Punkte lagen in einer perfekten geraden Linie und gewährleisteten so den notwendigen direkten Sichtkontakt zwischen den Priestern.
Ainos, 1962 zum Nationalpark erklärt, ist ein Naturdenkmal und ein Hort der Artenvielfalt. Ein Besuch hier ermöglicht dem Reisenden die vollkommene Verbindung mit dem unberührten Wald und der reichen Mythologie der Insel.
Wanderwege
Ainos bietet einzigartige Wanderwege für jedes Niveau:
- Umweltzentrum Chionistra: 6,2 km langer Rundweg mit geringem Schwierigkeitsgrad, herrlichen Ausblicken und Rastplätzen (1,5 Stunden).
- Umweltzentrum Vlachata: 2 km langer Weg mit mittlerem Schwierigkeitsgrad und Lichtungen mit Blick auf die Süd- und Südwestseite der Insel (1,5 Stunden).
- Digaleto – Megas Soros: 6,6 km lange Route zum Gipfel mit Panoramablick auf das südliche Ionische Meer und den Peloponnes (4,5 Stunden).
- Epano Eza – Melissi: 2,6 km lange Wanderung mittleren Schwierigkeitsgrades mitten im dichten Tannenwald (1,5 Stunden).
- Kissos – Petasi – Megas Soros: 8,6 km lange Rundwanderung mit steilen Abschnitten. Sie führt durch die Höhlen von Petasi und Nyfi und endet auf dem Megas Soros mit Blick auf die Gipfel von Kroukoubia und Chionistra.
In der Antike befand sich auf dem Megas Soros ein Altar, der dem Aeneischen Zeus geweiht war. Der Name „Soros“ leitet sich von den Tierknochen ab, die dort nach den Zeremonien aufgehäuft wurden. Während des Opfers war der aufsteigende Rauch das Signal für den Beginn des entsprechenden Opfers auf der Felseninsel des Zeus. Die beiden Punkte lagen in einer perfekten geraden Linie und gewährleisteten so den notwendigen direkten Sichtkontakt zwischen den Priestern.
Ainos, 1962 zum Nationalpark erklärt, ist ein Naturdenkmal und ein Hort der Artenvielfalt. Ein Besuch hier ermöglicht dem Reisenden die vollkommene Verbindung mit dem unberührten Wald und der reichen Mythologie der Insel.
































