Der Balkon von Ilia und das Refugium der Kentauren
In Ilia, am Fuße des Erymanthos und nur 25 Kilometer vom Antiken Olympia entfernt, befindet sich der Foloi-Wald. Auf einer Höhe von 630 Metern erstreckt sich dieser für den Balkan einzigartige Eichenwald über 42.000 Hektar. Er zählt zu den ältesten Wäldern Europas und verzaubert Besucher mit den jahreszeitlichen Farbwechseln seiner Blätter.
Mythologie und Namensgebung
Der Wald verdankt seinen Namen dem Kentauren Pholos, der Herakles während der Suche nach dem Erymanthischen Eber gastfreundlich aufnahm. Das tragische Ende des Kampfes mit den übrigen Kentauren führte zum Tod von Pholos, gab der Region jedoch seinen Namen. Aufgrund der überwältigenden Aussicht von der Hochebene wird der Wald oft auch als „Balkon von Ilia“ bezeichnet.
Aktivitäten und Pfade
Die Hochebene, die Teil des Natura-2000-Netzwerks ist, wird von den Flüssen Erymanthos und Selleeis durchquert. Die flache Morphologie ist ideal zum Wandern, Radfahren oder sogar für Erkundungstouren mit dem Auto. Im Umweltmuseum von Foloi werden Besucher über die Geschichte und die Routen informiert, wie etwa den Pfad M3, der zur Erymanthos-Schlucht mit ihren Steinbrücken und Wassermühlen führt. Besonders beliebt ist der „Krawattenpfad“, eine 8 Kilometer lange Strecke, die ihren Namen den 300 Krawatten verdankt, die zu ihrer Markierung verwendet wurden.
Umgebung und Gastronomie
Der Wald ist ein Paradies für Pilzsammler, während die umliegenden Dörfer wie Foloi und Koumanis für ihre traditionellen Tavernen berühmt sind. Auf 800 Metern Höhe thront Lampeia (Divri), eines der schönsten Dörfer des Peloponnes, dessen traditionelle Architektur den Besucher in eine andere Epoche versetzt. Foloi ist nicht nur ein Reiseziel, sondern eine Erfahrung, die den antiken Mythos mit absoluter natürlicher Ruhe verbindet.
Mythologie und Namensgebung
Der Wald verdankt seinen Namen dem Kentauren Pholos, der Herakles während der Suche nach dem Erymanthischen Eber gastfreundlich aufnahm. Das tragische Ende des Kampfes mit den übrigen Kentauren führte zum Tod von Pholos, gab der Region jedoch seinen Namen. Aufgrund der überwältigenden Aussicht von der Hochebene wird der Wald oft auch als „Balkon von Ilia“ bezeichnet.
Aktivitäten und Pfade
Die Hochebene, die Teil des Natura-2000-Netzwerks ist, wird von den Flüssen Erymanthos und Selleeis durchquert. Die flache Morphologie ist ideal zum Wandern, Radfahren oder sogar für Erkundungstouren mit dem Auto. Im Umweltmuseum von Foloi werden Besucher über die Geschichte und die Routen informiert, wie etwa den Pfad M3, der zur Erymanthos-Schlucht mit ihren Steinbrücken und Wassermühlen führt. Besonders beliebt ist der „Krawattenpfad“, eine 8 Kilometer lange Strecke, die ihren Namen den 300 Krawatten verdankt, die zu ihrer Markierung verwendet wurden.
Umgebung und Gastronomie
Der Wald ist ein Paradies für Pilzsammler, während die umliegenden Dörfer wie Foloi und Koumanis für ihre traditionellen Tavernen berühmt sind. Auf 800 Metern Höhe thront Lampeia (Divri), eines der schönsten Dörfer des Peloponnes, dessen traditionelle Architektur den Besucher in eine andere Epoche versetzt. Foloi ist nicht nur ein Reiseziel, sondern eine Erfahrung, die den antiken Mythos mit absoluter natürlicher Ruhe verbindet.


























