Wo das Herz des traditionellen Schiffbaus schlägt
Als Kreuzungspunkt im Argolischen Golf entwickelten die Spetses die Kunst des Schiffbaus in den Werften (Karnagia) des Alten Hafens – ein lebendiger Schatz einer maritimen Tradition, die es zu erkunden gilt. Der Begriff "Karnagia" bezieht sich auf traditionelle Werften, in denen Holzschiffe gebaut und gewartet werden; eine Kunst, die im Argosaronischen Golf seit Jahrhunderten ununterbrochen fortbesteht.
In diesen Freiluft-Kunstwerkstätten arbeiten die Schiffszimmerleute mit den Werkzeugen und der Leidenschaft ihrer Vorfahren. Sie bauen und reparieren traditionelle Kaikis und andere Boote, welche die reiche maritime Geschichte der Insel widerspiegeln. Der Anblick gleicht einem offenen Museum, in dem der Geruch von Holz, Hobelspänen und Meer Sie auf eine Reise durch die Geschichte des Ortes mitnimmt.
Die maritime Tradition von Spetses beginnt bereits Mitte des 17. Jahrhunderts. Ab dem späten 18. Jahrhundert entwickelten die Spetsioten eine starke Handelsflotte mit Segelschiffen, die vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik reisten. Es ist kein Zufall, dass die Werften der Insel im Jahr 1868 nach Syros die meisten Schiffsbauten in Griechenland verzeichneten. Tatsächlich reisten die Handelsschiffe der Spetsioten durch das gesamte Mittelmeer.
Hier wurden bedeutende Schiffe der griechischen Marinegeschichte gebaut, wie die historische „Agamemnon“ von Bouboulina, die 1820 fertiggestellt wurde, während in jüngerer Zeit Schiffe wie die „Argo“ (ein Nachbau eines antiken Schiffes) und die "Maria" von Stavros Niarchos konstruiert wurden.
Die Atmosphäre in den Werften bietet eine unmittelbare Verbindung zur Geschichte und zur Seele der Insel. Und wenn Sie den Weg bis zum Leuchtturm fortsetzen, erwartet Sie eine unerwartete Begegnung: eine Reihe von Skulpturen, die von der griechischen Bildhauerin Natalia Mela geschaffen wurden.
In diesen Freiluft-Kunstwerkstätten arbeiten die Schiffszimmerleute mit den Werkzeugen und der Leidenschaft ihrer Vorfahren. Sie bauen und reparieren traditionelle Kaikis und andere Boote, welche die reiche maritime Geschichte der Insel widerspiegeln. Der Anblick gleicht einem offenen Museum, in dem der Geruch von Holz, Hobelspänen und Meer Sie auf eine Reise durch die Geschichte des Ortes mitnimmt.
Die maritime Tradition von Spetses beginnt bereits Mitte des 17. Jahrhunderts. Ab dem späten 18. Jahrhundert entwickelten die Spetsioten eine starke Handelsflotte mit Segelschiffen, die vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik reisten. Es ist kein Zufall, dass die Werften der Insel im Jahr 1868 nach Syros die meisten Schiffsbauten in Griechenland verzeichneten. Tatsächlich reisten die Handelsschiffe der Spetsioten durch das gesamte Mittelmeer.
Hier wurden bedeutende Schiffe der griechischen Marinegeschichte gebaut, wie die historische „Agamemnon“ von Bouboulina, die 1820 fertiggestellt wurde, während in jüngerer Zeit Schiffe wie die „Argo“ (ein Nachbau eines antiken Schiffes) und die "Maria" von Stavros Niarchos konstruiert wurden.
Die Atmosphäre in den Werften bietet eine unmittelbare Verbindung zur Geschichte und zur Seele der Insel. Und wenn Sie den Weg bis zum Leuchtturm fortsetzen, erwartet Sie eine unerwartete Begegnung: eine Reihe von Skulpturen, die von der griechischen Bildhauerin Natalia Mela geschaffen wurden.













