Die Kunst der Keramik markiert mit ihren Werken Epochen und Jahrtausende.
Im griechischen Raum reicht sie bis in die prähistorische Zeit zurück und erreichte in der klassischen Antike ihre höchste Blüte. Formen, Farben und Darstellungen antiker Gefäße – wie Pithos, Amphora, Krater, Oinochoe oder Lekythos – spiegeln eine ganze Welt, das Alltagsleben und die Kultur der Gesellschaft, die sie geschaffen hat, wider.
Ihre Überreste - die zahlreichste Kategorie von Funden bei jeder Ausgrabung - zeugen von der Entwicklung der Zivilisation und tragen gleichzeitig zur historischen Datierung bei.
Die traditionelle neuzeitliche Keramik entwickelte ihre eigene Formen und stilistische Merkmale, angepasst an die Bedürfnisse der Zeit: Vorratsgefäße, Krüge, Flaschen, Schalen und Teller.
Vorratsgefäße und Krüge für die Aufbewahrung der Ernte; Krüge und Flaschen für flüssige Produkte; Tassen und Platten für den Tischgebrauch... Die Formen sind schlicht, während sich die Dekoration – oft von den Frauen der Töpfermeister gestaltet – durch Feinheit und Sensibilität auszeichnet. Ornamente wie Streifen, Spiralen, Pinselstriche sowie Blumen, Blätter, Fische, Vögel und Boote verwandeln den „einfachen“ Ton in ein Werk der Volkskunst.
Zentren der Keramikproduktion gibt es in vielen Regionen Griechenlands – sowohl im Festland (in Regionen von Makedonien, Peloponnes, Thrakien, Attika), als auch auf den Inseln (Thasos, Lesbos, Samos, Kreta, Skyros, Ägina, Rhodos, Sifnos). Besonders zwischen 1700 und 1950 erlebte die griechische Keramik ihre glanzvollste Blütezeit!
Bis heute führen die Töpfer, dem Überlieferten Wissen folgend, diese Tradition mit großer Hingabe fort und schaffen mit Liebe und Leidenschaft einzigartige Kunstwerke aus Ton.
Bis heute führen die Töpfer, dem Überlieferten Wissen folgend, diese Tradition mit großer Hingabe fort und schaffen mit Liebe und Leidenschaft einzigartige Kunstwerke aus Ton.
Im griechischen Raum reicht sie bis in die prähistorische Zeit zurück und erreichte in der klassischen Antike ihre höchste Blüte. Formen, Farben und Darstellungen antiker Gefäße – wie Pithos, Amphora, Krater, Oinochoe oder Lekythos – spiegeln eine ganze Welt, das Alltagsleben und die Kultur der Gesellschaft, die sie geschaffen hat, wider.
Ihre Überreste - die zahlreichste Kategorie von Funden bei jeder Ausgrabung - zeugen von der Entwicklung der Zivilisation und tragen gleichzeitig zur historischen Datierung bei.
Die traditionelle neuzeitliche Keramik entwickelte ihre eigene Formen und stilistische Merkmale, angepasst an die Bedürfnisse der Zeit: Vorratsgefäße, Krüge, Flaschen, Schalen und Teller.
Vorratsgefäße und Krüge für die Aufbewahrung der Ernte; Krüge und Flaschen für flüssige Produkte; Tassen und Platten für den Tischgebrauch... Die Formen sind schlicht, während sich die Dekoration – oft von den Frauen der Töpfermeister gestaltet – durch Feinheit und Sensibilität auszeichnet. Ornamente wie Streifen, Spiralen, Pinselstriche sowie Blumen, Blätter, Fische, Vögel und Boote verwandeln den „einfachen“ Ton in ein Werk der Volkskunst.
Zentren der Keramikproduktion gibt es in vielen Regionen Griechenlands – sowohl im Festland (in Regionen von Makedonien, Peloponnes, Thrakien, Attika), als auch auf den Inseln (Thasos, Lesbos, Samos, Kreta, Skyros, Ägina, Rhodos, Sifnos). Besonders zwischen 1700 und 1950 erlebte die griechische Keramik ihre glanzvollste Blütezeit!
Bis heute führen die Töpfer, dem Überlieferten Wissen folgend, diese Tradition mit großer Hingabe fort und schaffen mit Liebe und Leidenschaft einzigartige Kunstwerke aus Ton.
Bis heute führen die Töpfer, dem Überlieferten Wissen folgend, diese Tradition mit großer Hingabe fort und schaffen mit Liebe und Leidenschaft einzigartige Kunstwerke aus Ton.




