Die Pfade des „Heißen Tals “
Valia Calda in der Präfektur Grevena, das „Heiße Tal “im walachischen Dialekt, ist eines der letzten unberührten Paradiese Griechenlands. Mit seinen bewaldeten Hängen und unzugänglichen Gipfeln bietet der Nationalpark ein unvergleichliches Bergwandererlebnis, denn nur so lässt sich seine ganze Pracht entdecken.
Die Route zum Abenteuer
Das Abenteuer beginnt mit einer Fahrt im Geländewagen (4x4) vom Dorf Ziaka aus. Die Straße führt nach der Exarchos-Quelle hinab und gibt den Blick auf den imposanten Gipfel des Avgo frei. Weiter geht es zum malerischen walachischen Dorf Perivoli, wo wir links in den Wald abbiegen. Auf 1.500 Metern Höhe ist ein Stopp am Aussichtspunkt „Stavros “erforderlich. Von dort bietet sich ein atemberaubender Panoramablick über das Tal mit dem es durchquerenden Fluss.
Der Internationale Wanderweg und die Seen von Flegka
Hier beginnt die eigentliche Wanderung. Wir folgen dem Weg in Richtung des internationalen Wanderwegs E6. Nach einem kurzen, zehnminütigen Spaziergang von der Holzbrücke biegen wir links ab und verlassen die E6, um zu den Seen von Flegka aufzusteigen. Der Weg ist bis zur Waldgrenze auf 2000 Metern gut ausgebaut. Dort ändert sich die Landschaft, und zu unserer Linken eröffnen sich in einem üppig grünen Gebiet zwei kleine, friedliche Seen.
Gipfel und Rückweg
Weiter bergauf erreichen wir den Gipfel, von dem aus sich der Blick auf den künstlichen See von Aoos in seiner ganzen Pracht entfaltet. Für einen sicheren Rückweg ins Tal empfiehlt sich die Route entlang des Bergrückens, da der Abstieg direkt von den Seen schwierig ist und Kletterausrüstung erfordert.
Ein lebendiges Ökosystem
Valia Calda ist ein Rückzugsgebiet für Bären, Wölfe, Füchse und viele Raubtiere. In Arkoudorema, dem Herzen des Parks, ist es nicht ungewöhnlich, Spuren von Tieren zu finden, die dort nach Wasser suchen.
Die Route zum Abenteuer
Das Abenteuer beginnt mit einer Fahrt im Geländewagen (4x4) vom Dorf Ziaka aus. Die Straße führt nach der Exarchos-Quelle hinab und gibt den Blick auf den imposanten Gipfel des Avgo frei. Weiter geht es zum malerischen walachischen Dorf Perivoli, wo wir links in den Wald abbiegen. Auf 1.500 Metern Höhe ist ein Stopp am Aussichtspunkt „Stavros “erforderlich. Von dort bietet sich ein atemberaubender Panoramablick über das Tal mit dem es durchquerenden Fluss.
Der Internationale Wanderweg und die Seen von Flegka
Hier beginnt die eigentliche Wanderung. Wir folgen dem Weg in Richtung des internationalen Wanderwegs E6. Nach einem kurzen, zehnminütigen Spaziergang von der Holzbrücke biegen wir links ab und verlassen die E6, um zu den Seen von Flegka aufzusteigen. Der Weg ist bis zur Waldgrenze auf 2000 Metern gut ausgebaut. Dort ändert sich die Landschaft, und zu unserer Linken eröffnen sich in einem üppig grünen Gebiet zwei kleine, friedliche Seen.
Gipfel und Rückweg
Weiter bergauf erreichen wir den Gipfel, von dem aus sich der Blick auf den künstlichen See von Aoos in seiner ganzen Pracht entfaltet. Für einen sicheren Rückweg ins Tal empfiehlt sich die Route entlang des Bergrückens, da der Abstieg direkt von den Seen schwierig ist und Kletterausrüstung erfordert.
Ein lebendiges Ökosystem
Valia Calda ist ein Rückzugsgebiet für Bären, Wölfe, Füchse und viele Raubtiere. In Arkoudorema, dem Herzen des Parks, ist es nicht ungewöhnlich, Spuren von Tieren zu finden, die dort nach Wasser suchen.



























































































