Erklimmen Sie den höchsten Punkt der Insel
Wenn Sie Bergwanderungen lieben, müssen Sie nur den Ellanio-Berg überqueren, den höchsten Berg von Ägina. Die Aussicht wird Sie belohnen, sobald Sie den Gipfel auf einer Höhe von 532 Metern erreicht haben. Von dort aus sehen Sie ganz Ägina, die Insel Moni, Angistri und sogar Piräus.
Auf Ihrem Weg entdecken Sie Spuren der reichen Geschichte und Mythologie der Insel. Sie sehen die kleine Kirche des Propheten Elias sowie die Kirche der Taxiarchen, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. An der Stelle Sfyrihtres stoßen Sie auf die Ruinen des Tempels des hellanischen Zeus, der dem Berg seinen Namen „geliehen“ hat. Man geht davon aus, dass der Tempel vom mythischen Helden Aiakos errichtet wurde und dass die Gegend den Einheimischen als Zufluchtsort diente, wann immer Piraten vorrückten.
Ob Sie den Aufstieg in den Morgenstunden unternehmen, um das Erwachen der Natur zu beobachten, oder am Nachmittag, wenn sich die Sonne allmählich verabschiedet und den Himmel violett färbt – Sie sollten wissen, dass der Aufstieg auf den Ellanio-Berg vielleicht nicht ganz einfach ist, aber ein einzigartiges Erlebnis darstellt. Es ist wichtig, alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, während Sie den speziell markierten Wanderwegen folgen; für zusätzliche Sicherheit können Sie sich auch von einem erfahrenen, zertifizierten Guide begleiten lassen.
Nahe gelegene Dörfer sind Pachia Rachi und Anitseo, eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel gibt es in dieser Gegend jedoch nicht. Alternativ können Sie den Gipfel auch mit dem Auto erreichen – dann allerdings ohne das bezaubernde Erlebnis des Aufstiegs zu genießen.
Auf Ihrem Weg entdecken Sie Spuren der reichen Geschichte und Mythologie der Insel. Sie sehen die kleine Kirche des Propheten Elias sowie die Kirche der Taxiarchen, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. An der Stelle Sfyrihtres stoßen Sie auf die Ruinen des Tempels des hellanischen Zeus, der dem Berg seinen Namen „geliehen“ hat. Man geht davon aus, dass der Tempel vom mythischen Helden Aiakos errichtet wurde und dass die Gegend den Einheimischen als Zufluchtsort diente, wann immer Piraten vorrückten.
Ob Sie den Aufstieg in den Morgenstunden unternehmen, um das Erwachen der Natur zu beobachten, oder am Nachmittag, wenn sich die Sonne allmählich verabschiedet und den Himmel violett färbt – Sie sollten wissen, dass der Aufstieg auf den Ellanio-Berg vielleicht nicht ganz einfach ist, aber ein einzigartiges Erlebnis darstellt. Es ist wichtig, alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, während Sie den speziell markierten Wanderwegen folgen; für zusätzliche Sicherheit können Sie sich auch von einem erfahrenen, zertifizierten Guide begleiten lassen.
Nahe gelegene Dörfer sind Pachia Rachi und Anitseo, eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel gibt es in dieser Gegend jedoch nicht. Alternativ können Sie den Gipfel auch mit dem Auto erreichen – dann allerdings ohne das bezaubernde Erlebnis des Aufstiegs zu genießen.


























































































