Das byzantinische Juwel von Paros
Seit über 1500 Jahren wird auf Paros die Entschlafung Mariens in der heiligen Kirche Panagia Ekatontapyliani verehrt. Das Monument befindet sich in Parikia und ist eines der ältesten und bedeutendsten Beispiele byzantinischer Kirchenarchitektur in Griechenland.
Geschichte und Architektur
Der Überlieferung nach wurde die Kirche von den Heiligen Konstantin und Helena gegründet. Das ursprüngliche Gebäude wurde von Justinian wiederaufgebaut und erhielt dadurch seine heutige Pracht. Trotz der Schäden, die sie im Laufe der Jahrhunderte erlitten hat, stellte die Restaurierung unter Anastasios Orlandos (1959–1966) die justinianische Form der Kirche wieder her. Im Inneren dominiert die Ikonostase mit den Ikonen der Jungfrau Maria, des Pantokrators und der Entschlafung Mariens. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist eine Stiftung des Herrschers Nikolaos Mavrogenis.
Die Feierlichkeiten zum 15. August
Die religiösen Zeremonien erreichen am 15. August ihren Höhepunkt in einer Atmosphäre tiefer Ergriffenheit. Am Nachmittag des 15. August zieht die Prozession mit der heiligen Ikone und dem Epitaph durch die Straßen von Parikia und zieht zahlreiche Gläubige und Touristen an.
Der Höhepunkt des Festes
Am Abend nehmen die Feierlichkeiten einen spektakulären Charakter an. Feuerwerk erhellt den Himmel, während die Einwohner von Parikia rote Fackeln von ihren Fischerbooten aus zünden und so eine einzigartige Atmosphäre im Hafen schaffen. Schiffshörner und Musik stimmen auf die Feier ein, bei der Tänzer in traditionellen Trachten zu den Rhythmen der Insel tanzen.
Ekatontapyliani ist nicht nur ein Tempel, sondern das spirituelle Zentrum der Insel, das Geschichte, Glauben und Tradition zu einem einzigartigen Sommererlebnis vereint.
Geschichte und Architektur
Der Überlieferung nach wurde die Kirche von den Heiligen Konstantin und Helena gegründet. Das ursprüngliche Gebäude wurde von Justinian wiederaufgebaut und erhielt dadurch seine heutige Pracht. Trotz der Schäden, die sie im Laufe der Jahrhunderte erlitten hat, stellte die Restaurierung unter Anastasios Orlandos (1959–1966) die justinianische Form der Kirche wieder her. Im Inneren dominiert die Ikonostase mit den Ikonen der Jungfrau Maria, des Pantokrators und der Entschlafung Mariens. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist eine Stiftung des Herrschers Nikolaos Mavrogenis.
Die Feierlichkeiten zum 15. August
Die religiösen Zeremonien erreichen am 15. August ihren Höhepunkt in einer Atmosphäre tiefer Ergriffenheit. Am Nachmittag des 15. August zieht die Prozession mit der heiligen Ikone und dem Epitaph durch die Straßen von Parikia und zieht zahlreiche Gläubige und Touristen an.
Der Höhepunkt des Festes
Am Abend nehmen die Feierlichkeiten einen spektakulären Charakter an. Feuerwerk erhellt den Himmel, während die Einwohner von Parikia rote Fackeln von ihren Fischerbooten aus zünden und so eine einzigartige Atmosphäre im Hafen schaffen. Schiffshörner und Musik stimmen auf die Feier ein, bei der Tänzer in traditionellen Trachten zu den Rhythmen der Insel tanzen.
Ekatontapyliani ist nicht nur ein Tempel, sondern das spirituelle Zentrum der Insel, das Geschichte, Glauben und Tradition zu einem einzigartigen Sommererlebnis vereint.






