Eine vom Feuer der Erde geformte Landschaft
Der Vulkan von Methana ist eine der außergewöhnlichsten Vulkanlandschaften Griechenlands und stellt ein lebendiges geologisches Feld mit starkem geothermischem Potenzial dar. Seine vulkanische Aktivität wird historisch zwischen 276 und 239 v. Chr. eingeordnet und wurde von antiken Schriftstellern wie Strabon, Pausanias und Ovid dokumentiert.
Auf der Halbinsel wurden etwa dreißig vulkanische Zentren registriert, sowohl an Land als auch unter Wasser. Der bekannteste Krater befindet sich oberhalb der Siedlung Kammeni Chora. Er ist zwar heute inaktiv, bleibt aber mit einer Tiefe von etwa 50 m und einem Durchmesser von bis zu 100 m beeindruckend. Der Aufstieg zum Krater erfolgt über einen in die Lava gehauenen Pfad – eine Route, die Schritt für Schritt die geologische Geschichte des Ortes enthüllt. In etwa einer halben Stunde erreichen Sie das Herz des Vulkans, wo die Landschaft durch ihre Kühle und Stille überrascht.
Um den Krater herum bildet die Lava einen „Fluss aus Stein“, der bis zum Meer reicht und den Mavros Kavos bildet, während an anderen Stellen, wie bei Kalokoumbaro, der Kalkstein von vulkanischem Material bedeckt ist. Die Landschaft von Methana, wie sie durch die letzten Ausbrüche bei Kammeni Chora geformt wurde, bleibt ein offenes Buch der Geologie und der Erinnerung.
Auf der Halbinsel wurden etwa dreißig vulkanische Zentren registriert, sowohl an Land als auch unter Wasser. Der bekannteste Krater befindet sich oberhalb der Siedlung Kammeni Chora. Er ist zwar heute inaktiv, bleibt aber mit einer Tiefe von etwa 50 m und einem Durchmesser von bis zu 100 m beeindruckend. Der Aufstieg zum Krater erfolgt über einen in die Lava gehauenen Pfad – eine Route, die Schritt für Schritt die geologische Geschichte des Ortes enthüllt. In etwa einer halben Stunde erreichen Sie das Herz des Vulkans, wo die Landschaft durch ihre Kühle und Stille überrascht.
Um den Krater herum bildet die Lava einen „Fluss aus Stein“, der bis zum Meer reicht und den Mavros Kavos bildet, während an anderen Stellen, wie bei Kalokoumbaro, der Kalkstein von vulkanischem Material bedeckt ist. Die Landschaft von Methana, wie sie durch die letzten Ausbrüche bei Kammeni Chora geformt wurde, bleibt ein offenes Buch der Geologie und der Erinnerung.








