Eine Einführung in Polyvotis
Nisyros, das jüngste der großen Vulkanzentren Griechenlands, ist ein lebendiges geologisches Labor in der Ägäis. Zusammen mit Methana, Milos und Santorin gehört es zu den aktiven Vulkanen unseres Landes. Seine gebirgige und äußerst fruchtbare Erde erzählt eine Geschichte von Vulkanausbrüchen, die vor 160.000 Jahren begann.
Eine Caldera von Weltschönheit
Die Insel wird von einer wunderbar erhaltenen Caldera mit einem Durchmesser von 4 Kilometern dominiert. Die vielfältigen vulkanischen Gesteine (Basalte, Andesite, Dazite) prägen nicht nur die Landschaft, sondern wurden auch historisch in der Architektur der Insel verwendet. Charakteristische Beispiele hierfür sind das Paleokastro und der beeindruckende Glockenturm Agios Ioannis Theologos in Nikia.
Die Krater: Ein seltener Anblick
Das Herz des Vulkans schlägt im Kratergebiet. Der größte Krater, „Polyvotis“, hat einen Durchmesser von 260 Metern, während „Stephanos“, einer der größten und am besten erhaltenen hydrothermalen Krater der Welt, der bekannteste und am leichtesten zugängliche ist. Die letzte starke Aktivität wurde 1888 verzeichnet und hinterließ eine Landschaft von geheimnisvoller Schönheit mit gelben Flammen, Schwefel und heißen Quellen.
Wissenschaft und Erkundung
Für ein umfassendes Erlebnis wird die Tour durch den Besuch zweier Modellzentren ergänzt:
Eine Caldera von Weltschönheit
Die Insel wird von einer wunderbar erhaltenen Caldera mit einem Durchmesser von 4 Kilometern dominiert. Die vielfältigen vulkanischen Gesteine (Basalte, Andesite, Dazite) prägen nicht nur die Landschaft, sondern wurden auch historisch in der Architektur der Insel verwendet. Charakteristische Beispiele hierfür sind das Paleokastro und der beeindruckende Glockenturm Agios Ioannis Theologos in Nikia.
Die Krater: Ein seltener Anblick
Das Herz des Vulkans schlägt im Kratergebiet. Der größte Krater, „Polyvotis“, hat einen Durchmesser von 260 Metern, während „Stephanos“, einer der größten und am besten erhaltenen hydrothermalen Krater der Welt, der bekannteste und am leichtesten zugängliche ist. Die letzte starke Aktivität wurde 1888 verzeichnet und hinterließ eine Landschaft von geheimnisvoller Schönheit mit gelben Flammen, Schwefel und heißen Quellen.
Wissenschaft und Erkundung
Für ein umfassendes Erlebnis wird die Tour durch den Besuch zweier Modellzentren ergänzt:
- Das Vulkanologische Museum (Nikia): Das erste seiner Art in Griechenland, dessen Exponate die Struktur und Funktionsweise von Vulkanen veranschaulichen.
- Die Vulkanologische Beobachtungsstation (Emporeios): Eine permanente Messstation, die wertvolle Erkenntnisse über die Geodynamik der Ägäis liefert.












