Die mythische Residenz der Götter
Der Olymp stellt den heiligen Berg und den Meilenstein der griechischen Mythologie dar, ein universelles Symbol und ein weltweites Kulturdenkmal. Tausende Bergsteiger aus aller Welt suchen seine Geheimnisse auf den wolkenverhangenen Gipfeln des Mytikas (2.917 m) und am Stefani, dem Thron des Zeus (2.909 m). Dort, inmitten undurchdringlicher Wolken, platzierten die alten Griechen die Paläste der zwölf Götter.
Natur und Klima
Der Berg beherbergt Mischwälder aus Kiefern, Tannen, Bergzypressen (Robola) und Buchen, die seltenen Pflanzen und Raubvögeln Schutz bieten. Der „König“ des Berges ist die Gämse, die an den steilen Hängen der alpinen Zone anzutreffen ist. Aufgrund seiner Lage besitzt der Olymp ein besonderes Lokalklima mit plötzlichen Stürmen, Nebel und starken Winden. Die zugänglichste Zeit für den Aufstieg ist von Juni bis Oktober, da der Berg im Winter spezialisierte Erfahrung und Ausrüstung erfordert.
Routen und Schutzhütten
Die Optionen für das Bergsteigen sind viele, je nach körperlicher Verfassung des Besuchers. Beispielhafte Routen sind:
Am Fuße: Das heilige Dion und Pieria
Die Tour wird durch den Besuch in Dion ergänzt, der heiligen Stadt der Makedonen, wo die olympischen Götter geehrt wurden. Die archäologische Stätte offenbart eine befestigte Stadt, Tempel, Theater und den beeindruckenden Komplex der öffentlichen Bäder (Thermen) aus dem Jahr 200 n. Chr., in dem die Statuen von Asklepios und seiner Familie gefunden wurden.
Es lohnt sich auch zu besuchen:
Natur und Klima
Der Berg beherbergt Mischwälder aus Kiefern, Tannen, Bergzypressen (Robola) und Buchen, die seltenen Pflanzen und Raubvögeln Schutz bieten. Der „König“ des Berges ist die Gämse, die an den steilen Hängen der alpinen Zone anzutreffen ist. Aufgrund seiner Lage besitzt der Olymp ein besonderes Lokalklima mit plötzlichen Stürmen, Nebel und starken Winden. Die zugänglichste Zeit für den Aufstieg ist von Juni bis Oktober, da der Berg im Winter spezialisierte Erfahrung und Ausrüstung erfordert.
Routen und Schutzhütten
Die Optionen für das Bergsteigen sind viele, je nach körperlicher Verfassung des Besuchers. Beispielhafte Routen sind:
- Litochoro – Golna – Kastania-Quelle – Litochoro
- Krevatia Vrontous – Papa Aloni – Agia Triada
- Gortsia – Petrostrounga – Plateau der Musen
- Plateau der Musen – Gipfel
- Xerolakki – Rema Naoum – Plateau der Musen
Am Fuße: Das heilige Dion und Pieria
Die Tour wird durch den Besuch in Dion ergänzt, der heiligen Stadt der Makedonen, wo die olympischen Götter geehrt wurden. Die archäologische Stätte offenbart eine befestigte Stadt, Tempel, Theater und den beeindruckenden Komplex der öffentlichen Bäder (Thermen) aus dem Jahr 200 n. Chr., in dem die Statuen von Asklepios und seiner Familie gefunden wurden.
Es lohnt sich auch zu besuchen:
- Das Archäologische Museum von Dion.
- Die Kirche Panagia Kontariotissa (11. Jh.), das älteste byzantinische Denkmal der Präfektur.
- Das Heiligtum der Agia Kori in Vrontou mit den „grünen Seen“ und kleinen Wasserfällen.
- Das Alte Vrontou mit den Eremitagen und der Kirche des Heiligen Nikolaus.
- Die Urlias-Schlucht, durch die der antike Fluss Helikon fließt.













