Ein Berg voller Mythen, Natur und Ruhe
Weniger bekannt als andere Berge in Zentralgriechenland, aber nicht weniger schön, beeindruckt Oiti mit seinen Tannenwäldern, seinen reichen Wasserquellen und seinen ruhigen Dörfern. Dank seines natürlichen Reichtums wurde ein Teil davon 1966 zum Nationalpark erklärt. Wanderwege, malerische Siedlungen und unbekannte Sehenswürdigkeiten warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Oiti ist berühmt für seine Wälder aus Kefalonien-Tannen, aber auch Eichen, Platanen und Weiden an den Flüssen fehlen nicht. Charakteristisch sind auch die Bergwiesen, auf denen viele seltene Pflanzenarten zu finden sind. Unter mehr als 1.153 Arten und Unterarten gibt es eine, die nirgendwo sonst auf der Welt blüht: die Veronica oetaea, ein winziges Wildblümchen mit weißen Blüten. Aus der Fauna sticht das berühmte Wildziegenbock hervor.
Besorgen Sie sich eine gute Straßenkarte und erkunden Sie die Dörfer, während Sie die Bergstraßen genießen. Das beliebteste Reiseziel ist Pavliani mit seinem berühmten Park an den Quellen des Flusses Asopos. Ein paar Kilometer weiter liegt die Oitis Skiregion, wo Sie im Winter Snowmobil und Cat-Skiing (Skifahren abseits der Pisten, wobei der Aufstieg nicht mit der Seilbahn, sondern mit einem speziellen Raupenfahrzeug, dem sogenannten Snowcat, erfolgt) erleben können, im Sommer hingegen Wandern, Radfahren und Spielen im Abenteuerpark.
An der Stelle Pyra Herakleous, die man über einen schwierigen Feldweg erreicht, stürzte sich dmr Mythos zufolge Herakles in die Flammen, um sich von den Schmerzen zu befreien, die ihm der vergiftete Mantel des Kentauren Nessos zugefügt hatte.
Weiter entfernt bietet Mavrolithari einen unglaublichen Blick auf Vardousia und Giona. Es gibt dort sogar einen wunderschönen Platz mit einer riesigen Platane, von dem aus man endlos weit blicken kann.
Auf der Nordseite des Berges lohnt sich ein Besuch in Ypati, um die Thermalbäder (von Juni bis Oktober), das schöne Byzantinische Museum, die Burg (30–45 Minuten zu Fuß) und den Wasserfall mit der Wassermühle zu besichtigen.
Wenn Sie gerne wandern und bergsteigen, werden Sie hier voll auf Ihre Kosten kommen, denn auf dem Oiti erwartet Sie ein dichtes Netz von Wanderwegen.
Oiti ist berühmt für seine Wälder aus Kefalonien-Tannen, aber auch Eichen, Platanen und Weiden an den Flüssen fehlen nicht. Charakteristisch sind auch die Bergwiesen, auf denen viele seltene Pflanzenarten zu finden sind. Unter mehr als 1.153 Arten und Unterarten gibt es eine, die nirgendwo sonst auf der Welt blüht: die Veronica oetaea, ein winziges Wildblümchen mit weißen Blüten. Aus der Fauna sticht das berühmte Wildziegenbock hervor.
Besorgen Sie sich eine gute Straßenkarte und erkunden Sie die Dörfer, während Sie die Bergstraßen genießen. Das beliebteste Reiseziel ist Pavliani mit seinem berühmten Park an den Quellen des Flusses Asopos. Ein paar Kilometer weiter liegt die Oitis Skiregion, wo Sie im Winter Snowmobil und Cat-Skiing (Skifahren abseits der Pisten, wobei der Aufstieg nicht mit der Seilbahn, sondern mit einem speziellen Raupenfahrzeug, dem sogenannten Snowcat, erfolgt) erleben können, im Sommer hingegen Wandern, Radfahren und Spielen im Abenteuerpark.
An der Stelle Pyra Herakleous, die man über einen schwierigen Feldweg erreicht, stürzte sich dmr Mythos zufolge Herakles in die Flammen, um sich von den Schmerzen zu befreien, die ihm der vergiftete Mantel des Kentauren Nessos zugefügt hatte.
Weiter entfernt bietet Mavrolithari einen unglaublichen Blick auf Vardousia und Giona. Es gibt dort sogar einen wunderschönen Platz mit einer riesigen Platane, von dem aus man endlos weit blicken kann.
Auf der Nordseite des Berges lohnt sich ein Besuch in Ypati, um die Thermalbäder (von Juni bis Oktober), das schöne Byzantinische Museum, die Burg (30–45 Minuten zu Fuß) und den Wasserfall mit der Wassermühle zu besichtigen.
Wenn Sie gerne wandern und bergsteigen, werden Sie hier voll auf Ihre Kosten kommen, denn auf dem Oiti erwartet Sie ein dichtes Netz von Wanderwegen.


















