Ein irdisches Paradies in Florina
An den geophysikalischen Grenzen der Präfektur Florina, in einer gastfreundlichen Umarmung von Gebirgsmassiven, liegt die magische Welt der Prespa-Seen. Die einzigartige Landschaft des Kleinen und Großen Prespa entstand durch das Schmelzen von Gletschern und eine Reihe seismischer Phänomene und bildet heute eines der bedeutendsten und schönsten Feuchtgebiete ganz Europas.
Natur und Schutz
Seit 1974 wird der Nationalpark Prespa durch internationale Abkommen geschützt, während der Kleine Prespa der Ramsar-Konvention unterliegt. Die Region beherbergt über 1.500 Pflanzenarten, jahrhundertealte Bergzypressen und ausgedehnte Röhrichte. Hier brüten die weltweit seltenen Krauskopf-Pelikane und Rosapelikane, zusammen mit Kormoranen und Reihern. Besucher können die Vögel vom speziellen Observatorium der Ornithologischen Gesellschaft aus beobachten, während die Fischfauna extrem wichtig ist, da 80% der Fische auf Unterartebene endemisch sind.
Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Die Prespa-Seen haben eine turbulente Vergangenheit, ursprünglich bewohnt von den Brygern und später von Makedonen, Römern und Byzantinern. Eine wichtige Station ist die Insel Agios Achillios im Kleinen Prespa, erreichbar über eine schwimmende Brücke, wo die Ruinen der dreischiffigen Basilika aus dem 10. Jahrhundert thronen. In der Bucht von Psarades und an den Ufern des Großen Prespa können Besucher einzigartige Felsmalereien und alte Eremitagen entdecken, die von der religiösen Geschichte des Ortes zeugen.
Aktivitäten und Aromen
Eine romantische Bootsfahrt mit den „Plaves“, den traditionellen Holzbooten, ist unerlässlich, um die Gewässer des Großen Prespa kennenzulernen. Die Tour endet in den traditionellen Siedlungen Psarades und Agios Germanos. Dort bietet die lokale Gastronomie köstliche Karpfen (Grivadi), die berühmten Florina-Paprika und die bekannten Prespa-Riesenbohnen, immer in Begleitung von lokalem Tsipouro. Die heutigen Bewohner kombinieren Fischerei und Landwirtschaft mit sanftem Tourismus und schützen so den natürlichen Reichtum dieser einzigartigen Seenregion.
Natur und Schutz
Seit 1974 wird der Nationalpark Prespa durch internationale Abkommen geschützt, während der Kleine Prespa der Ramsar-Konvention unterliegt. Die Region beherbergt über 1.500 Pflanzenarten, jahrhundertealte Bergzypressen und ausgedehnte Röhrichte. Hier brüten die weltweit seltenen Krauskopf-Pelikane und Rosapelikane, zusammen mit Kormoranen und Reihern. Besucher können die Vögel vom speziellen Observatorium der Ornithologischen Gesellschaft aus beobachten, während die Fischfauna extrem wichtig ist, da 80% der Fische auf Unterartebene endemisch sind.
Geschichte und Sehenswürdigkeiten
Die Prespa-Seen haben eine turbulente Vergangenheit, ursprünglich bewohnt von den Brygern und später von Makedonen, Römern und Byzantinern. Eine wichtige Station ist die Insel Agios Achillios im Kleinen Prespa, erreichbar über eine schwimmende Brücke, wo die Ruinen der dreischiffigen Basilika aus dem 10. Jahrhundert thronen. In der Bucht von Psarades und an den Ufern des Großen Prespa können Besucher einzigartige Felsmalereien und alte Eremitagen entdecken, die von der religiösen Geschichte des Ortes zeugen.
Aktivitäten und Aromen
Eine romantische Bootsfahrt mit den „Plaves“, den traditionellen Holzbooten, ist unerlässlich, um die Gewässer des Großen Prespa kennenzulernen. Die Tour endet in den traditionellen Siedlungen Psarades und Agios Germanos. Dort bietet die lokale Gastronomie köstliche Karpfen (Grivadi), die berühmten Florina-Paprika und die bekannten Prespa-Riesenbohnen, immer in Begleitung von lokalem Tsipouro. Die heutigen Bewohner kombinieren Fischerei und Landwirtschaft mit sanftem Tourismus und schützen so den natürlichen Reichtum dieser einzigartigen Seenregion.
KLEINER PRESPA | GROSSER PRESPA |
|---|---|
Fläche: 47,35 qkm | Fläche: 272 qkm |
| Maximale Tiefe: 8 m | Maximale Tiefe: 55 m |



























