Der geheimnisvolle Zauber von Ioannina
Der Pamvotis-See („der alles nährende See “), der legendäre See von Kyra-Frosini, ist das ewige Juwel des Beckens von Ioannina. Sein Name ist seit dem 12. Jahrhundert überliefert, während der Historiker Prokopios seine Existenz bereits im 6. Jahrhundert belegt und ihn mit der Gründung der Festung durch Justinian in Verbindung bringt.
Naturlandschaft und Artenvielfalt
Auf einer Höhe von 470 Metern liegt der See eingebettet zwischen dem Berg Mitsikeli und den Ausläufern des Tomaros-Gebirges. Gespeist wird er von den kristallklaren Quellen Drambatova, Setenikos und Krya, die ein 22,8 km² großes Wasserbecken bilden. Seine Ufer, dicht bewachsen mit Schilf, Weiden und Pappeln, bieten Reihern, Lappentauchern und Singschwänen Schutz vor dem Wind. Der Pamvotis-See ist nach wie vor lebenswichtig für die Region und reich an Aalen, Flusskrebsen und Karpfen.
Die Insel und die Legenden
Mitten im See liegt das namenslose Inselchen (Nisaki), die einzige bewohnte Seeinsel Griechenlands. Kleine Boote bringen Besucher zu einem malerischen Fischerdorf mit historischen Klöstern. Dort lebt die Legende von Durahan Pascha weiter und erinnert an Zeiten, als der See so stark zufror, dass man ihn sogar mit dem Fahrrad durchqueren konnte. Die Landschaft wird von zwei markanten Elementen geprägt: der Halbinsel mit der historischen Burg und der idyllischen Insel (Nisi).
Aktivitäten und Kulinarisches
Der See ist heute Zentrum internationaler Ruder- und Kanuwettkämpfe. Besucher können einen Spaziergang auf dem Uferweg unter den Platanen genießen und lokale Köstlichkeiten wie die berühmten Froschschenkel und das traditionelle In Sirup eingelegtes Gebäck aus Ioannina probieren.
Die Geheimnisse von Pamvotida, verborgen im Morgennebel und den melancholischen Winterabenden, laden den Reisenden zu einer stimmungsvollen Reise zwischen Mythos, Geschichte und der unvergleichlichen Natur von Epirus ein.
Naturlandschaft und Artenvielfalt
Auf einer Höhe von 470 Metern liegt der See eingebettet zwischen dem Berg Mitsikeli und den Ausläufern des Tomaros-Gebirges. Gespeist wird er von den kristallklaren Quellen Drambatova, Setenikos und Krya, die ein 22,8 km² großes Wasserbecken bilden. Seine Ufer, dicht bewachsen mit Schilf, Weiden und Pappeln, bieten Reihern, Lappentauchern und Singschwänen Schutz vor dem Wind. Der Pamvotis-See ist nach wie vor lebenswichtig für die Region und reich an Aalen, Flusskrebsen und Karpfen.
Die Insel und die Legenden
Mitten im See liegt das namenslose Inselchen (Nisaki), die einzige bewohnte Seeinsel Griechenlands. Kleine Boote bringen Besucher zu einem malerischen Fischerdorf mit historischen Klöstern. Dort lebt die Legende von Durahan Pascha weiter und erinnert an Zeiten, als der See so stark zufror, dass man ihn sogar mit dem Fahrrad durchqueren konnte. Die Landschaft wird von zwei markanten Elementen geprägt: der Halbinsel mit der historischen Burg und der idyllischen Insel (Nisi).
Aktivitäten und Kulinarisches
Der See ist heute Zentrum internationaler Ruder- und Kanuwettkämpfe. Besucher können einen Spaziergang auf dem Uferweg unter den Platanen genießen und lokale Köstlichkeiten wie die berühmten Froschschenkel und das traditionelle In Sirup eingelegtes Gebäck aus Ioannina probieren.
Die Geheimnisse von Pamvotida, verborgen im Morgennebel und den melancholischen Winterabenden, laden den Reisenden zu einer stimmungsvollen Reise zwischen Mythos, Geschichte und der unvergleichlichen Natur von Epirus ein.
































