Liebe nach Kilo!
Griechenland ist bekannt für seinen Reichtum und seine Vielfalt an landwirtschaftlichen Produkten sowie für seine lokalen kulinarischen Genüsse. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach regionalen Produkten stark gestiegen und hat viele Menschen dazu inspiriert, „zu den Wurzeln zurückzukehren“ und mehr Wert auf die Qualität der Lebensmittel sowie auf deren Herkunft zu legen. Der Kauf saisonaler, lokaler Produkte und die Unterstützung kleiner, familiengeführter griechischer Betriebe ist in den letzten Jahren ein klarer Trend! Doch diese Entwicklung geschah nicht über Nacht – sie ist das Ergebnis eines etwa 20-jährigen Prozesses.
Historischer Rückblick auf den Biomarkt für Lebensmittel
Von der Produktion zum Konsum!
Anfang der 1990er-Jahre diskutierten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Athener Vorort Chalandri über ihren Wunsch, lokale und biologische Produkte zu kaufen, die damals in Attika schwer erhältlich waren. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, nutzten sie einen freien Raum in ihre Hochhäuser und luden eine Gruppe griechischer Landwirte ein, ihre biologischen – also pestizid- und chemiefreien – Produkte dort anzubieten. Dies war der Beginn einer Bewegung, aus der der „Verband der Biolandwirte – Markt“ hervorging, der heute nicht nur in Attika, sondern auch auf Kreta, in Thessalien und in ganz Nordgriechenland floriert.
Der Verband stellt durch strenge Kontrollen sicher, dass ausschließlich zertifizierte Biolandwirte ihre Produkte auf diesen Märkten verkaufen. Für Verbraucher bietet sich so eine einzigartige Gelegenheit, direkt mit den Erzeugern zu sprechen und ihre Produkte unmittelbar bei ihnen zu kaufen.
Ein inspirierendes Programm in Attika mit dem Namen „Liebe nach Kilo“ ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen Biomärkten und lokalen Gemeinden. Die Gemeinden stellen den Landwirten wöchentlich kostenlose Verkaufsflächen zur Verfügung, unter der Voraussetzung, dass Märkte mit mehr als 20–25 Anbietern auch eine gemeinnützige Organisation unterstützen. Dazu zählen unter anderem das SOS-Kinderdorf in Vari sowie die Stiftung „Agia Anna“ für Kinder.
Für weitere Informationen sowie das wöchentliche Programm der Märkte in den Gemeinden besuchen Sie bitte die Website: www.bioagores.org oder kontaktieren Sie: info@bioagores.org
Griechenland ist bekannt für seinen Reichtum und seine Vielfalt an landwirtschaftlichen Produkten sowie für seine lokalen kulinarischen Genüsse. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach regionalen Produkten stark gestiegen und hat viele Menschen dazu inspiriert, „zu den Wurzeln zurückzukehren“ und mehr Wert auf die Qualität der Lebensmittel sowie auf deren Herkunft zu legen. Der Kauf saisonaler, lokaler Produkte und die Unterstützung kleiner, familiengeführter griechischer Betriebe ist in den letzten Jahren ein klarer Trend! Doch diese Entwicklung geschah nicht über Nacht – sie ist das Ergebnis eines etwa 20-jährigen Prozesses.
Historischer Rückblick auf den Biomarkt für Lebensmittel
Von der Produktion zum Konsum!
Anfang der 1990er-Jahre diskutierten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Athener Vorort Chalandri über ihren Wunsch, lokale und biologische Produkte zu kaufen, die damals in Attika schwer erhältlich waren. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, nutzten sie einen freien Raum in ihre Hochhäuser und luden eine Gruppe griechischer Landwirte ein, ihre biologischen – also pestizid- und chemiefreien – Produkte dort anzubieten. Dies war der Beginn einer Bewegung, aus der der „Verband der Biolandwirte – Markt“ hervorging, der heute nicht nur in Attika, sondern auch auf Kreta, in Thessalien und in ganz Nordgriechenland floriert.
Der Verband stellt durch strenge Kontrollen sicher, dass ausschließlich zertifizierte Biolandwirte ihre Produkte auf diesen Märkten verkaufen. Für Verbraucher bietet sich so eine einzigartige Gelegenheit, direkt mit den Erzeugern zu sprechen und ihre Produkte unmittelbar bei ihnen zu kaufen.
Ein inspirierendes Programm in Attika mit dem Namen „Liebe nach Kilo“ ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen Biomärkten und lokalen Gemeinden. Die Gemeinden stellen den Landwirten wöchentlich kostenlose Verkaufsflächen zur Verfügung, unter der Voraussetzung, dass Märkte mit mehr als 20–25 Anbietern auch eine gemeinnützige Organisation unterstützen. Dazu zählen unter anderem das SOS-Kinderdorf in Vari sowie die Stiftung „Agia Anna“ für Kinder.
Für weitere Informationen sowie das wöchentliche Programm der Märkte in den Gemeinden besuchen Sie bitte die Website: www.bioagores.org oder kontaktieren Sie: info@bioagores.org





