Kleine Inseln mit kristallklarem Wasser und goldenen Sandstränden
Die sieben Inselchen der Lichadonisia sind alle grün bewachsen. Anlandungen sind möglich auf Monolia und der Mikro Lichadonisi, da die anderen Strände klein sind und keine Anlegepunkte bieten. Die Ausflugsboote machen zuerst eine Rundfahrt durch die Gegend, so dass Sie aus der Ferne die Insel Strogili sehen können.
Dort befinden sich Ruinen eines römischen Aquädukts, die aus der Ferne kaum sichtbar sind, sowie der beeindruckende Steinleuchtturm aus dem Jahr 1870. Auch die Kapelle des Heiligen Nikolaus, errichtet von den Leuchtturmwärtern auf den Ruinen des Klosters des Heiligen Gregorios Myrovlitis, ist sichtbar.
Der große Strand von Monolia mit flachem Wasser verfügt über ein bekanntes Lokal, das Essen serviert, mit Sonnenschirmen und Liegestühlen am Strand. Es lohnt sich, die Strände kurz zu verlassen und einen Spaziergang über die bewaldete Insel zu machen. Sie sehen die halbverfallenen Häuser der alten Siedlung, in der bis in die 1960er Jahre Fischerfamilien lebten, sowie die Kirche des Heiligen Georgios.
Auf der Insel Mikro Lichadonisiist der Strand ebenfalls ideal für ganztägiges Spielen und Entspannen, mit einer Beach-Bar für das Nötigste. Vergessen Sie nicht Ihre Maske, um den interessanten Meeresboden zu erkunden. Im Westen, nahe den Pontikonisia (Felseninseln), kann man auch das berühmte Wrack des deutschen Zement-Schiffs Pioneer I sehen.








































































