Sandstrände und Buchten in einer einzigartigen Insellandschaft
Elafonisos, eine kleine Insel an der Südostspitze des Peloponnes, besticht durch ihre seltene Küstenlandschaft: Wanderdünen, Meerwacholder, flaches türkisfarbenes Wasser und eine Küstenlinie, die hinter jeder Kurve ein neues Gesicht offenbart.
Im Süden, in der Gegend von Lefki, erstreckt sich der international renommierte Simos-Strand. Die Halbinsel Sarakiniko teilt die Küste in zwei natürliche Buchten: Megali Paralia (Sarakiniko) und Mikri Paralia (Frangos). Der feine goldene Sand, bis zu 10 Meter hohe Dünen und ein ausgedehnter Meerwacholderwald schaffen eine Szenerie, die fast exotisch anmutet.
Etwas weiter östlich bietet die Bucht von Lefki mit ihrem smaragdgrünen Wasser und einer artenreichen Unterwelt einen geschützten Rückzugsort, während die Karantrea-Höhle – die nur vom Meer aus zugänglich ist – eine natürliche Attraktion für kleine Bootsausflüge darstellt.
Auf der Westseite, in Kato Nisi, liegt der weitläufige Sandstrand von Panagia, geprägt von Dünen, Meerwacholderbäumen und drei vorgelagerten Inselchen, die ihn schützen. Im Winter bildet sich hier die kleine Lagune „Limnitsa“, während die Kirche Panagia Katonisiotissa von einer Anhöhe aus über die Gegend wacht. Weiter westlich verbirgt der schwer zugängliche Kieselstrand Aglyftis die Kapelle des Heiligen Patapios und bietet ein Gefühl vollkommener Abgeschiedenheit.
Rund um die Siedlung von Elafonisos sind die Strände sanfter: Kontogoni, Kalogeras und Megalo Tigani sind beliebte Anlaufpunkte für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Bei Fountianika schweift der Blick über die Insel Pavlopetri bis zum Kap Maleas, während man von Vardia, dem höchsten Punkt der Insel, eine Aussicht bis nach Kythira genießt.
Am gegenüberliegenden Ufer erinnern Pounta und Pavlopetri daran, dass Elafonisos einst eine Einheit mit dem Peloponnes bildete. In Chamokylo existieren das Meer und der Strongyli-See nebeneinander und bilden ein Feuchtgebiet von besonderem ökologischem Wert.
Im Süden, in der Gegend von Lefki, erstreckt sich der international renommierte Simos-Strand. Die Halbinsel Sarakiniko teilt die Küste in zwei natürliche Buchten: Megali Paralia (Sarakiniko) und Mikri Paralia (Frangos). Der feine goldene Sand, bis zu 10 Meter hohe Dünen und ein ausgedehnter Meerwacholderwald schaffen eine Szenerie, die fast exotisch anmutet.
Etwas weiter östlich bietet die Bucht von Lefki mit ihrem smaragdgrünen Wasser und einer artenreichen Unterwelt einen geschützten Rückzugsort, während die Karantrea-Höhle – die nur vom Meer aus zugänglich ist – eine natürliche Attraktion für kleine Bootsausflüge darstellt.
Auf der Westseite, in Kato Nisi, liegt der weitläufige Sandstrand von Panagia, geprägt von Dünen, Meerwacholderbäumen und drei vorgelagerten Inselchen, die ihn schützen. Im Winter bildet sich hier die kleine Lagune „Limnitsa“, während die Kirche Panagia Katonisiotissa von einer Anhöhe aus über die Gegend wacht. Weiter westlich verbirgt der schwer zugängliche Kieselstrand Aglyftis die Kapelle des Heiligen Patapios und bietet ein Gefühl vollkommener Abgeschiedenheit.
Rund um die Siedlung von Elafonisos sind die Strände sanfter: Kontogoni, Kalogeras und Megalo Tigani sind beliebte Anlaufpunkte für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Bei Fountianika schweift der Blick über die Insel Pavlopetri bis zum Kap Maleas, während man von Vardia, dem höchsten Punkt der Insel, eine Aussicht bis nach Kythira genießt.
Am gegenüberliegenden Ufer erinnern Pounta und Pavlopetri daran, dass Elafonisos einst eine Einheit mit dem Peloponnes bildete. In Chamokylo existieren das Meer und der Strongyli-See nebeneinander und bilden ein Feuchtgebiet von besonderem ökologischem Wert.












































































