Ein Kreuzungspunkt der Kulturen
Das Archäologische Museum von Kilkis, strategisch im Norden der Stadt gelegen, stellt ein wichtiges Wahrzeichen und ein Tor zur reichen Kultur der Region dar. Das Gebäude wurde Anfang der 1970er Jahre eröffnet und befindet sich derzeit in einer Phase der Modernisierung und Aufwertung seiner Ausstellungsräume. Aus diesem Grund bleibt das Museum für die Öffentlichkeit vorübergehend geschlossen.
Seine Sammlungen decken eine chronologische Spanne von der Jungsteinzeit bis zur spätrömischen Zeit ab. Die ältesten Funde stammen aus der neolithischen Siedlung von Toumba Kilkis, wie Keramikarten und Tonfiguren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frühen Eisenzeit, in der die Funde aus Palaio Gynaikokastro und aus Gräbern der Präfektur hervorstechen, die einzigartige Bestattungsbräuche aufzeigen. Es beherbergt auch Funde aus dem antiken Europos und der römischen Stadt bei Palatiano im Kroussia-Gebirge.
Unter den Spitzenexponaten, die von der historischen Bedeutung der Region zeugen, ragt die beeindruckende kopflose Statue des Kouros von Europos heraus, die die künstlerische Produktion des 6. Jahrhunderts v. Chr. hervorhebt. Ebenso wichtig ist die Statue des Augustus von Palatiano, ein seltenes Werk, das vom politischen und künstlerischen Einfluss der römischen Zeit zeugt. Die goldenen Kränze und Schmuckstücke aus Grabensembles vervollständigen das Bild des Reichtums und der Bestattungspraktiken der Makedonen.
Der neue museologische Ansatz wird all diese Funde in thematischen Abschnitten präsentieren και ein umfassendes Bild der Kultur Makedoniens als Kreuzungspunkt von Völkern und Künsten vermitteln.
Seine Sammlungen decken eine chronologische Spanne von der Jungsteinzeit bis zur spätrömischen Zeit ab. Die ältesten Funde stammen aus der neolithischen Siedlung von Toumba Kilkis, wie Keramikarten und Tonfiguren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frühen Eisenzeit, in der die Funde aus Palaio Gynaikokastro und aus Gräbern der Präfektur hervorstechen, die einzigartige Bestattungsbräuche aufzeigen. Es beherbergt auch Funde aus dem antiken Europos und der römischen Stadt bei Palatiano im Kroussia-Gebirge.
Unter den Spitzenexponaten, die von der historischen Bedeutung der Region zeugen, ragt die beeindruckende kopflose Statue des Kouros von Europos heraus, die die künstlerische Produktion des 6. Jahrhunderts v. Chr. hervorhebt. Ebenso wichtig ist die Statue des Augustus von Palatiano, ein seltenes Werk, das vom politischen und künstlerischen Einfluss der römischen Zeit zeugt. Die goldenen Kränze und Schmuckstücke aus Grabensembles vervollständigen das Bild des Reichtums und der Bestattungspraktiken der Makedonen.
Der neue museologische Ansatz wird all diese Funde in thematischen Abschnitten präsentieren και ein umfassendes Bild der Kultur Makedoniens als Kreuzungspunkt von Völkern und Künsten vermitteln.







































































































