Eine offene Architektur-Enzyklopädie
In den Straßen von Piräus, zwischen Lagerhäusern, Cafés und Schifffahrtsbüros, ragen Fassaden aus verschiedenen Epochen empor: neoklassizistisch, eklektisch, industriell und modern.
Die Stadt, die nach 1834, als Athen zur Hauptstadt wurde, wiederaufgebaut wurde, wurde gemäß dem Vorbild europäischer Metropolen entworfen: breite Straßen, Symmetrien, Plätze und Achsen, die zum Hafen führen. Heute sind mehr als 150 neoklassizistische Gebäude erhalten, da die meisten während der Bombardierungen 1944 zerstört wurden.
In Kastella begann 1877 der legendäre deutsche Architekt Ernst Ziller mit dem Bau des „Viertels der Villen” oder „Viertel der Villen” wurde 1877 vom legendären deutschen Architekten Ernst Ziller erbaut und erinnert noch heute an die Zeit, als Piräus die städtische Elite Athens beherbergte. Die imposanten Villen mit ihren Gipsreliefs, spiralförmigen Marmortreppen und Balkonen mit Meerblick strahlen einen Hauch von vergangener Pracht aus.
Im Zentrum von Piräus beherbergt das imposante Gebäude der Stiftung Aikaterini Laskaridis (1917, ehemals Megaro Strigou) eine der bedeutendsten Seefahrtsbibliotheken des Landes. Das Megaro Vatti (1924) an der Akis-Miaoulis-Straße und die Residenz von Spyridon Metaxas (1897, ein Werk von Ziller) weisen kunstvolle Fassaden und Metallbalkone auf, die die Ästhetik Wiens mit griechischer Schlichtheit verbinden. Von besonderem architektonischem Wert ist auch das Gebäude des Seemanns-Pensionsfonds neben dem zentralen städtischen Markt.
Am Ende des Hafens symbolisiert die Seemannsschule (1905, Entwürfe von Ziller, bekannt als Vassaneio-Gebäude) den Höhepunkt der maritimen Ausbildung, während das Hatzikyriakeio-Waisenhaus (1889) eines der imposantesten Gebäude philanthropischer Architektur des modernen Griechenlands bleibt.
Eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt ist der 84 Meter hohe Turm von Piräus, der die neue Ära der Stadt als Metropole einläutet.
Etwas weiter, in der Polideukos-Straße, hat die zeitgenössische Kunstszene dank der Einrichtung privater Kunstgalerien zwischen Werkstätten und Geschäften mit Hafenausrüstung einen dynamischen Ausdruck gefunden.
Die Stadt, die nach 1834, als Athen zur Hauptstadt wurde, wiederaufgebaut wurde, wurde gemäß dem Vorbild europäischer Metropolen entworfen: breite Straßen, Symmetrien, Plätze und Achsen, die zum Hafen führen. Heute sind mehr als 150 neoklassizistische Gebäude erhalten, da die meisten während der Bombardierungen 1944 zerstört wurden.
In Kastella begann 1877 der legendäre deutsche Architekt Ernst Ziller mit dem Bau des „Viertels der Villen” oder „Viertel der Villen” wurde 1877 vom legendären deutschen Architekten Ernst Ziller erbaut und erinnert noch heute an die Zeit, als Piräus die städtische Elite Athens beherbergte. Die imposanten Villen mit ihren Gipsreliefs, spiralförmigen Marmortreppen und Balkonen mit Meerblick strahlen einen Hauch von vergangener Pracht aus.
Im Zentrum von Piräus beherbergt das imposante Gebäude der Stiftung Aikaterini Laskaridis (1917, ehemals Megaro Strigou) eine der bedeutendsten Seefahrtsbibliotheken des Landes. Das Megaro Vatti (1924) an der Akis-Miaoulis-Straße und die Residenz von Spyridon Metaxas (1897, ein Werk von Ziller) weisen kunstvolle Fassaden und Metallbalkone auf, die die Ästhetik Wiens mit griechischer Schlichtheit verbinden. Von besonderem architektonischem Wert ist auch das Gebäude des Seemanns-Pensionsfonds neben dem zentralen städtischen Markt.
Am Ende des Hafens symbolisiert die Seemannsschule (1905, Entwürfe von Ziller, bekannt als Vassaneio-Gebäude) den Höhepunkt der maritimen Ausbildung, während das Hatzikyriakeio-Waisenhaus (1889) eines der imposantesten Gebäude philanthropischer Architektur des modernen Griechenlands bleibt.
Eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt ist der 84 Meter hohe Turm von Piräus, der die neue Ära der Stadt als Metropole einläutet.
Etwas weiter, in der Polideukos-Straße, hat die zeitgenössische Kunstszene dank der Einrichtung privater Kunstgalerien zwischen Werkstätten und Geschäften mit Hafenausrüstung einen dynamischen Ausdruck gefunden.





























